Hybrid-Apollo mit Heinz-Harald Frentzen auf Michelin
Werksteam von Volkswagen mit Weltmeister Sainz und Michelin
Michelin als starker Partner für schwierige Bedingungen
So lief das 24-Stunden-Rennen Nürburgring 2007
Michelin als starker Partner für schwierige Bedingungen
Sieganwärter setzen beim Eifel-Marathon auf Michelin
Wenn am Fronleichnams-Wochenende das legendäre 24-Stunden-Rennen Nürburgring steigt, erleben Fans und Fahrer wieder ein Motorsport-Event der Superlative. Die Nennliste verrät einen neuen Teilnehmerrekord, viele Weltklasse-Piloten und mehr als ein halbes Dutzend Anwärter auf den Gesamtsieg. Und für die gilt: Wer den Eifel-Marathon gewinnen will, setzt am besten auf Rennreifen von Michelin.
Siegreicher Schwarzfahrer: Die Kombination Techart-Porsche GT Street RS und Michelin Pilot Sport Cup erwies sich beim Tuner Grand Prix 2008 als unschlagbar. Bild: motorsport-art.de
Beim 24-Stunden-Rennen Nürburgring gibt es feste Größen wie die grandiose Stimmung der rund 200.000 Motorsport-Fans, es gibt manche Unbekannte wie das launische Eifelwetter. Und es gibt eine Konstante: „Wer ein schnelles Auto und gute Piloten hat, braucht Michelin Reifen", fasst der langjährige Renndienstleiter Josef Schneider die einfache Gleichung zusammen. Der französische Reifenhersteller – mit acht Gesamtsiegen in den vergangenen zehn Jahren ein wahrer Nordschleifen-Spezialist – rüstet in fast allen Klassen die Favoriten aus. Allen voran die kraftstrotzenden Boliden der Top-Kategorien SP7 und SP8.
Vorjahressieger Manthey Racing bringt mit Timo Bernhard, Marc Lieb, Romain Dumas und Marcel Tiemann erneut die erfolgreiche Fahrerbesatzung von 2007 an den Start. Zwar wurde die Aerodynamik des rund 520 PS starken Porsche 911 GT3 RSR gegenüber dem Vorjahr leicht beschnitten, das Team um Mastermind Olaf Manthey hat den 997 jedoch intensiv weiterentwickelt.
Eine Wiederholung des Triumphs von 2007 – auch damals mit Slicks von Michelin – ist das erklärte Ziel der Truppe aus Meuspath. Manthey Racing setzt zudem den „Wochenspiegel"-911 GT3 ein, den unter anderem Peter-Paul Pietsch pilotiert, Gesellschafter und Leiter des Motor-Presse Verlags Stuttgart.
Ebenfalls in Hörweite des Nürburgrings beheimatet und mit Ambitionen auf einen weiteren 24-Stunden-Sieg tritt Michelin Partner Zakspeed an. Die beiden bärenstarken Dodge Viper GTS-R sind zuverlässig, ausgereift und bringen die Kraft aus über sechs Liter Hubraum mit Michelin Reifen auf den wechselhaften Nordschleifen-Asphalt.
Die Fahrerbesatzung Sascha Bert, Christophe Bouchut, Tom Coronel und Duncan Huisman möchte die bei den Fans beliebte Zakspeed-Viper nach Rang zwei im Vorjahr nun um einen Rang besser über die Ziellinie steuern.
Zu den Sieganwärtern zählt das in diesem Jahr neu zur Nordschleifen-Gemeinde gestoßene Hisaq-Team. Die Zutaten stimmen: Ein Porsche 911 GT3 RSR, ein erstklassiges Fahrerquartett aus Frank Stippler, Richard Westbrook, Emmanuel Collard sowie Marino Franchitti und die für potenzielle 24-Stunden-Sieger unverzichtbaren Michelin Pneus.
Auf dasselbe Konzept setzt das Team paragon mit seinem RSR-Porsche, das mit Klaus Frers, Patrick Bernhardt, Jörg Hardt und Pierre Kaffer 2007 Rang sechs erreichte und wieder auf Rennreifen vom Michelin vertraut.
Hybrid-Apollo mit Heinz-Harald Frentzen auf Michelin
Temporeicher Titelverteidiger: Michelin Partner Manthey Racing peilt mit dem Porsche 911 GT3 die Wiederholung des Vorjahressieges an. Bild: motorsport-art.de
Ganz vorn in Sachen Technologie-Einsatz ist der spektakuläre Apollo mit Hybrid-Antrieb. Am Steuer des bulligen GT-Geschosses wechseln sich Ex-Formel 1-Vizeweltmeister Heinz-Harald Frentzen und FIA GT2-Champion Dirk Müller ab. Das Aufsehen erregende Antriebskonzept des Apollo besteht neben einem 3,3 Liter großen V8-Biturbo-Benzinmotor aus einem bis zu 100 kW leistenden Elektromotor.
Michelin ist bei diesem zukunftsträchtigen Projekt von Anfang an als Partner dabei.Ganz vorn in Sachen Technologie-Einsatz ist der spektakuläre Apollo mit Hybrid-Antrieb. Am Steuer des bulligen GT-Geschosses wechseln sich Ex-Formel 1-Vizeweltmeister Heinz-Harald Frentzen und FIA GT2-Champion Dirk Müller ab.
Das Aufsehen erregende Antriebskonzept des Apollo besteht neben einem 3,3 Liter großen V8-Biturbo-Benzinmotor aus einem bis zu 100 kW leistenden Elektromotor. Michelin ist bei diesem zukunftsträchtigen Projekt von Anfang an als Partner dabei.
Werksteam von Volkswagen mit Weltmeister Sainz und Michelin
Mit einem sensationellen Aufgebot kehrt Volkswagen werksseitig an den Nürburgring zurück: Bei der Hatz zwei Mal rund um die Uhr setzt Volkswagen Motorsport drei neue Scirocco ein – am Steuer unter anderem der zweifache Rallye-Weltmeister und 26-fache WM-Laufsieger Carlos Sainz. „El Matador" teilt sich den flinken Sportwagen – der von einem 325 PS starken Zweiliter-TFSI-Turbomotor angetrieben wird – mit Hans-Joachim Stuck, dreifacher Sieger der 24 Stunden Nürburgring und heute Volkswagen Motorsport-Repräsentant.
Als weitere Piloten des Michelin-bereiften Scirocco sind Rallye Raid-Pilot Giniel de Villiers und der vierfache deutsche Rallyemeister Dieter Depping von der Partie. Zudem setzt Volkswagen Motorsport zwei weitere Autos ein, die ebenfalls auf Reifen von Michelin rollen.
Michelin als starker Partner für schwierige Bedingungen
Viel beachtete Vorpremiere: Rund drei Monate vor seiner offiziellen Markteinführung stellt sich der neue VW Scirocco der Herausforderung Nordschleife – mit Pneus von Michelin.
Die Vielzahl an unterschiedlichen Fahrzeugen und Antriebskonzepten allein schon unter den Gesamtsieganwärtern zeigt: „Michelin ist ein starker Partner, der den immens vielfältigen Ansprüchen des Nürburgrings am besten gerecht wird", erklärt Josef Schneider. Die Experten des Renndienstes kennen die speziellen Anforderungen der Nordschleife mit ihren zahllosen Belagwechseln, tückischen Bodenwellen und nicht zuletzt den überraschenden Wetterwechseln seit Jahrzehnten. Sie stellen ihren Partnerteams dafür nicht nur siegfähige Reifen bereit, sondern beraten ihre Partner offen und kompetent.
Das gilt auch und gerade für die „kleineren" Klassen. „Insgesamt haben schon mehr als 40 Teams verbindlich Pneus bei uns bestellt", berichtet Dieter Knüttel vom Michelin Renndienst, der mit rund 30 Mann beim 24-Stunden-Rennen anwesend sein wird. Vor Ort werden erfahrungsgemäß weitere Teilnehmer ihre Felgen zu den Trucks des Michelin Renndienstes tragen.
Die Bandbreite der rund 4.000 vorgehaltenen Pneus reicht vom 15-Zoll-Reifen für die Breitensport-Tourenwagen der kleineren Hubraumklassen bis zu den 18-Zöllern für die leistungsstarken Sportwagen vom Schlage Viper und Co.
So lief das 24-Stunden-Rennen Nürburgring 2007
Der legendäre Eifel-Marathon endete 2007 mit einem klaren Triumph für Michelin und dem zweiten Sieg des Teams von Nordschleifen-„Urgestein" Olaf Manthey in Folge. Das Rennen war gekennzeichnet von heftigen Niederschlägen und dichtem Nebel, der sogar für eine fast sechsstündige Pause während der Nacht sorgte.
Die 35. Auflage der geliebt-gefürchteten „24 Stunden Nürburgring" stellte die rund 230 Starter also einmal mehr vor eine heroische Aufgabe. Am Ende hatten wieder zwei Partnerteams von Michelin die Nase vorn: Der Manthey-Porsche 997 GT3 RSR von Timo Bernhard, Marc Lieb, Marcel Tiemann und Romain Dumas wiederholte seinen Vorjahressieg vor der Zakspeed-Dodge Viper GTS-R mit dem Fahrer-Quartett Tom Coronel, Duncan Huisman, Christophe Bouchut und Patrick Simon.
Der Reifenspezialist aus Clermont-Ferrand durfte mit diesem Resultat bereits den vierten Sieg in Folge bei diesem Langstreckenklassiker feiern.
TV-Termine: Fast zwölf Stunden Action aus der „Grünen Hölle"
Das DSF plant, insgesamt 11,5 Stunden von den „24 Stunden Nürburgring" zu senden – vom abendlichen Freitagstraining über den Start und Zwischenberichte bis zum Zieleinlauf am Sonntagnachmittag.
Die geplanten Sendetermine im Einzelnen (ohne Gewähr):
Freitag, 23. Mai 18.30 – 19.45 Uhr 1. Zeittraining
22.30 – 23.30 Uhr 2. Zeittraining (live)
Samstag, 24. Mai 14.30 – 16.00 Uhr Startphase Rennen (live)
20.30 – 22.00 Uhr Rennen (live)
Sonntag, 25. Mai 8.45 – 09.30 Uhr Rennen (live)
11.00 – 15.30 Uhr Zieleinlauf Rennen (live)
Diese und weitere Informationen zum gesamten Motorsport-Engagement von Michelin finden Sie auch im Internet unter www.michelin.de
- Jan Hennen- photos Michelin
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