MSC Adenau - Nachlese 35. ADAC Zürich 24h-Rennen Nürburgring

MSC Adenau organisierte mit dem ADAC wieder eine hervorragende Veranstaltung
Alljährlich verwandelt sich am Fronleichnams Tag die Johanniter Stadt am Fuße des Nürburgrings zur Motorsport – Hochburg. Das größte Rennen der Welt und seine Protagonisten präsentieren sich im Eifelstädtchen Adenau und können hautnah von den vielen Zuschauern bewundert werden.
Zum sechsten Mal in Folge – und somit als feste Institution im Zeitplan des 35.ADAC Zürich 24h-Rennens Nürburgring verankert – fand am Donnerstag Nachmittag im Herzen der Johanniterstadt wieder der „Adenauer Racing Day" mit vielen Attraktionen zur Einstimmung auf das Mega-Event statt.
Wie in den Vorjahren organisierte der MSC Adenau mit dem ADAC Nordrhein wieder eine hervorragende Veranstaltung. Der Organisationsleiter des MSC Adenau, Hartmut Mauer, sorgte dabei mit seinen vielen Helfern für einen reibungslosen und vor allem sicheren Ablauf.
Mit einem prall gefüllten Programm lockte die Veranstaltung über 12.000 begeisterte Rennfans und Zuschauer in die Innenstadt der Eifelgemeinde.
Neben Aktivitäten auf der eigens für den Adenauer Racing Day aufgebauten Hitradio RPR Eins-Show-Bühne mit Großbildleinwand standen natürlich die Hauptdarsteller des Wochenendes im Mittelpunkt. Einige Rennfahrzeuge des 24h-Rennens sowie aus den Rahmenrennen wurden in einem Korso in die Innenstadt von Adenau geleitet.
Schon entlang der Strecke nach Adenau säumten Tausende Fans die Absperrung und jubelten ihren Idolen zu. Sie schwenkten ihre Fahnen und versuchten, einen Blick auf die Details der Rennfahrzeuge zu erhaschen.
Der Eifelblitz von Lokalmatador Johannes Scheid (MSC Adenau) eröffnete mit seinem unvergleichlichem Sound die Fahrerparade und ließ die Zuschauer jubeln. Ihm folgten unter anderem die beiden hoch gehandelten Dodge Viper aus dem Hause Zakspeed, ein BMW Mini mit Alex Burgstaller , ein Clio aus dem Renault New Clio Cup, ein Daihatsu und Suzuki aus dem Hause Teichmann, der Honda Civic vom VLN Honda Junior Team mit Marc-Uwe von Niesewand-Reich (MSC Adenau), das BMW Z4 M-Coupè von Schubert Motors und den Piloten Claudia Hürtgen, Hans-Joachim Stuck, Johannes Stuck, Richard Göransson, die schnellste Frikadelle der Welt mit Sabine Schmitz und Klaus Abbelen (Beide MSC Adenau), der Geheimtipp von Phönix Racing ein Aston Martin DBRS mit Klaus Ludwig, Marcel Fässler, Sascha Bert und Robert Lechner, sowie die beiden hoch gehandelten Favoriten Teams mit ihrem Porsche, Titelverteidiger Manthey Racing mit Timo Bernhard, Marc Lieb, Marcel Tiemann, Romain Dumas und Land Motorsport mit Marc Basseng, Marc Hennerici, Dirk Adorf, Frank Stippler.
Nachdem die Fahrzeuge vor der Show Bühne geparkt worden waren, konnten sich die begeisterten Fans die Fahrzeuge hautnah anschauen und von den anwesenden Piloten Autogramme bekommen. Neben den bereits erwähnten Rennfahrern der Top-Teams waren auch weitere MSC Piloten vor Ort: u. a. Uwe Reich, Karl-Heinz Teichmann, Michael Schneider, Jürgen Müller, Markus Hupperich, Peter Kreuer, Thomas Brügmann, Lothar Diederich, Kathi König und Markus Mauer um nur einige zu nennen.
Umringt von den begeisterten Fans kämpften sich die Fahrerinnen und Fahrer anschließend zur Bühne, um in einer Interviewrunde den letzten Stand der Dinge und Hintergrundinformationen bekannt zu geben.
Für weitere Unterhaltung sorgten unter anderem eine Showtanzgruppe aus der Region, eine Fitnessgruppe aus dem Hause „Sport am Ring", sowie der Motorsportnachwuchs im Rennkart, auf dem Mini-Bike und auf dem Trial-Motorrad. Hier zeigte die Jugend mit kleinen Demo-Runden was in ihnen steckt.
So wurde der Adenauer Racing Day zu einer gelungenen Veranstaltung, bei der keiner der Anwesenden zu kurz gekommen sein dürfte.
- Karl Eckstein, MSC Adenau - auch Photo
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