Rennen 2 Stimmen, Nürburgring 2008
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Dominik Schwager (#57 Callaway Corvette Z06.R GT3) Sieger Rennen 2
"Ein optimaler Rennverlauf. Aber heute war es viel schwerer diese Rundenzeiten dauerhaft zu fahren. Die Strecke war noch einmal rutschiger als gestern. Aber dank unserem großen Vorsprung war es am Ende kein Problem mehr"
Harald Becker (#4 ARGO Lamborghini Gallardo) Rang 2 Rennen 2
"Als ich das Auto übernommen habe, hatte ich ein wenig Schiß. Frank ist ein richtig tolles Rennen gefahren und ich wußte nicht, wie gut das Auto noch ist. Aber das war überhaupt kein Problem.
Die Reifen hatten noch Grip und vom Fahrwerk her waren wir auch gut dabei. Nachdem ich die Corvette überholt hatte und auf Rang 2 lag, konnte ich so viel Tempo rausnehmen, dass ich kein Risiko mehr eingehen musste."
Sebastian Asch (#3 ARGO Racing Lamborghini Gallardo) Rang 3 Rennen 2
"Die Stop & Go Strafe geht klar auf meine Kappe. Ich bin etwas zu früh los gefahren und dann eine Sekunde zu früh über die Linie. Ohne diesen Fehler hätten wir um Rang 2 kämpfen können.
Denn Auto und Reifen waren heute sehr gut, wir konnten das Tempo mitgehen. Es tut mir daher sehr leid, natürlich auch für meinen Teamkollegen Frank Schmickler."
Tim Bergmeister (#15 Mühlner Motorsport Porsche 997 GT3-Cup S) Rang 4 Rennen 2
"Dabei wäre heute mehr drin gewesen. Wir waren heute mit dem Porsche richtig schnell und hätten ohne die Stop & Go Strafe die 10 Punkte holen können.
Nun müssen wir am Lausitzring Anfang September gut aussehen und weiter punkten. Leider hatten wir aber immer noch ein Problem mit dem Motor, der irgendwie nicht die volle Leistung abgab."
Michael Raja (#44 MRP Motorsport Lamborghini Gallardo) Rang 8 Rennen 2
"Heute hat es richtig Spaß gemacht. Wir haben noch einiges am Setup verändert, u.a. die Heckflügeleinstellung. Und das hat sich unheimlich bemerkbar gemacht.
Das Auto war schneller und dabei noch viel einfacher zu fahren. Rainer Stiefel ist heute extrem gut gefahren und ich denke am Lausitzring müssen wir die heutige Leistung mindestens wiederholen. Da werden wir uns noch etwas zu ausdenken."
Jörg Peham (#40 G-Private Porsche 997 GT3-Cup S) Rang 12 Rennen 1
"Ich konnte vom Start weg gut mithalten und wäre eigentlich sogar schneller als der Aston Martin vor mir gewesen. Aber er hat seine Bremspunkte immer so gelegt, dass ich nicht vorbei kam.
Aber so auf Anhieb auf den Rängen 7 bzw. später 8 mit zu fahren war ein tolles Erlebnis. Mit dem Auto brauchen wir jetzt noch etwas Erfahrung und dann sollten wir noch besser dabei sein."
Christian Hohenadel (#29 Hexis Racing Aston Martin DBRS9) Rang 20 Rennen 1
"Das war ein sehr schweres Wochenende für uns. Eigentlich sah es so aus, als sollten das unsere Rennen werden. Die Strecke, das Wetter, alles spielte für uns.
Aber zwei Unfälle für die wir nichts konnten haben uns einen Strich durch die Rechnung gemacht. Das müssen wir abhaken und nach vorne zum nächsten Rennwochenende in der Lausitz schauen."
- SRO -
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