Von 1964 bis 1967 beherrschte Mini die Rallye Monte Carlo und legte damit die Grundlage für seinen legendären Ruf als wendiger Sport-wagen. Zum 100. Geburtstag von Mini Schöpfer Sir Alec Issigonis im Jahr 2006 und in Erinnerung an die Siege der Marke Mini vor knapp 40 Jahren bietet MINI Concept Geneva nun eine zeitgemäße Interpre-tation des kleinen britischen Racers in seinen großen Tagen. Dabei wurde die Kernidee der Modelle Mini Traveller, Mini Countryman und Mini Clubman Estate zukunftsweisend in einer neuen Modellvariante dargestellt.
Kräftig-elegante Statur.
Das Gesamterscheinungsbild von MINI Concept Geneva ist straff und glattflächig, gleichzeitig wurden Details wie Radkästen, Schulterlinie und Powerdome markant ausgearbeitet. MINI Concept Geneva ist ein klares Statement, das Fahrzeug hat Statur, wirkt kräftig und gleichzeitig elegant.
MINI typische Cleverness für das Fahrzeugkonzept.
Einfaches „Begehen und Beladen" möglich zu machen, war einer der Leitgedanken bei der Entwicklung von MINI Concept Geneva. Für Fahrer-/ Beifahrer- und Hecktüren kommen Aufhängungen mit Parall-elogramm-Kinematik zum Einsatz; sie schwenken in einer einzigen Bewegung gleichzeitig zur Seite und nach vorne und bieten so maximalen Zugang nach innen. Die hinteren seitlichen Schiebefenster öffnen elektrisch.
Cargobox im Laderaum.
Der Laderaum von MINI Concept Geneva verfügt über eine flexible Cargobox, deren Deckel sich nach hinten ausziehen lässt und dem Benutzer als Einladehilfe entgegenfährt. Zudem lässt sich die durchsichtige Abdeckung der Cargobox auch nach oben schwenken und dient so als Trennwand zwischen Passagier- und Laderaum.
Sports Utility Box als Wechsel-Staufächer.
Die Sports Utility Box ist ein multifunktionales, zusätzliches Wechsel-Staufach, das im geöffneten hinteren Seitenfenster eingeklinkt wird. An der Sports Utility Box gibt es beidseitig Klappen, die das Be-/Entladen der Utility Box sowohl von außen als auch vom Fahrgast-raum aus erlauben, ebenso wie das praktische Durchreichen von Gegenständen.
Satellite Silver Metallic-Lack und Neopren-Kontur.
MINI Concept Geneva präsentiert sich im Licht strahlend silbern, jene Stellen, die das Licht aus dem Blickwinkel des Betrachters nicht direkt trifft, erscheinen in einem dezenten Grauton. Akzente in Rot geben der Studie einen besonders dynamischen Auftritt. Für das charakteristische schwarze Seitenband entlang der Schweller und Radausschnitte wird weich nachgebendes Neopren verwendet.
„Floating Elements" prägen Interieur-Design.
Drehbare Sitze erleichtern das Einsteigen nach hinten. Das „Floating Elements Concept" überrascht beim Einsteigen mit einem großzügigen und offenen Eindruck. Die Sitze sind am Mitteltunnel „schwebend" aufgehängt, auch das frei schwebende Armaturenbrett mit dem „Center Speedo" als drehbares Zentralinstrument mit digitaler und analoger Anzeige unterstützt diesen Eindruck. Vier Personen können im MINI Concept Geneva bequem Platz nehmen, das Einsteigen nach hinten wird durch Drehen der Vordersitze erleichtert. Nach dem Umklappen bilden die Rücksitzlehnen eine ebene Fläche mit dem Stauraumboden.
Leder, Chrom und Aluminium als bestimmende Materialien.
Weißes Leder in verschiedenen Oberflächen unterstreicht im Interieur den Eindruck von Modernität des großzügig vorhandenen Raumes und vermittelt edles Design und Ambiente. Aluminiumbeschichtetes Glasfaser-Geflecht ziert die Verkleidungen der Türinnenseiten, Carbonfaser-Optik akzentuiert den Fußraum, kombiniert mit Teppich-material aus Nylongeflecht.
46 Jahre Mini Traveller.
Premiere hatte dieses MINI Fahrzeugkonzept im September 1960 als Austin Seven Countryman bzw. als Morris Mini Traveller. Die Bezeichnung „Traveller" zeigte an, dass man bei diesem Mini Modell schon damals auch an eine aktive Zielgruppe dachte. Über 400 000 Einheiten wurden zwischen 1960 und 1982 insgesamt verkauft, dazu gehörte ab 1969 auch eine Variante des Mini Clubman.
2006: der 100ste Geburtstag von Mini Erfinder Alec Issigonis.
Alexander Arnold Constantine Issigonis wurde am 18. November 1906 als Sohn eines griechischen Vaters und einer deutschen Mutter in der heutigen Türkei geboren. Nach seinem Technik-Studium in London wurde er später einer der erfolgreichsten englischen Autokonstruk-teure.
Mini und die Rallye Monte Carlo.
Ein kleiner roter David mit weißem Dach hatte im Winter 1964 allen PS-starken Goliaths die Rücklichter gezeigt und sich den ersten Gesamtsieg bei der Rallye Monte Carlo gesichert. Mit einem Pauken-schlag war aus einem Kleinwagen eine Legende geworden.
Stuttgart. Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, erweitert ihre aktuelle Produktpalette um den neuen 911 Turbo. Die sechste Generation des Spitzenmodells der Elfer-Baureihe feiert am 28. Februar 2006 auf dem Genfer Automobilsalon Weltpremiere und wird ab dem 24. Juni 2006 bei den deutschen Händlern stehen.
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Öffnungszeiten Montag - Freitag 10:00 bis 20:00 Uhr Samstag - Sonntag 09.00 bis 19.00 Uhr Preise Erwachsene CHF 14.- Kinder von 6 bis 16 Jahren und AHV-Bezüger CHF 8.- Gruppen (mehr als 20 Personen mit Begleitung ) CHF 9.- / Pers.
1. PERSONENWAGEN 3- ODER 4-RAD
1.1 Personenwagen 1.2 Stationswage ... mehr
Im Januar 1906 erschien in Bern die erste Ausgabe einer Publikation, die zur «Bibel» sämtlicher Autoliebhaber und Fachleute der Automobilbranche werden sollte, die Automobil Revue. Die Sonderausstellung des 76. Genfer Auto-Salons zu Ehren dieser unverwüstlich jung gebliebenen ehrwürdigen Dame in Saal A des Kongresszentrums sollten Sie keinesfalls verpassen.
Diese rüstige ... mehr