BFGoodrich startet mit elftem „Dakar“-Triumph in die Saison 2012

BFGoodrich startet mit elftem „Dakar“-Triumph in die Saison 2012

15.01.2012: BFGoodrich 33. Rallye Dakar • Kampf der Konzepte zwischen MINI und Hummer • Setzte Peterhansel massiv unter Druck: Robby Gordon

BFGoodrich 33. Rallye Dakar     


•    Kampf der Konzepte zwischen MINI und Hummer


•    Setzte Peterhansel massiv unter Druck: Robby Gordon


•    Gravierender Fehler mit dem Sieg vor Augen –  doch Peterhansel kommt davon


•    Rallye Dakar als extreme Härteprüfung für Reifen


•    Nochmals höhere Robustheit ersetzt Reifendruck-Kontrollsysteme


•    Ergebnis Dakar 2012


                   
   
 Der Wüstenkönig meldet sich zurück: Stéphane Peterhansel hat bei der diesjährigen Rallye Dakar die Pkw-Wertung gewonnen. Der MINI All4Racing-Pilot aus Frankreich, der bereits als Motorradfahrer sechsmal erfolgreich war, steht insgesamt zum zehnten Mal bei diesem Marathon-Klassiker ganz oben auf dem Podest.


Sein Reifenpartner BFGoodrich darf sich trotz harter Konkurrenz über den zehnten Sieg in Folge freuen. Die Dakar ging am heutigen Sonntag mit dem Zieleinlauf in der peruanischen Hauptstadt Lima zu Ende.       

           
Nicht zu schlagen: Die Sieger der diesjährigen Rallye Dakar in der Pkw-Wertung heißen Stéphane Peterhansel, MINI All4Racing und BFGoodrich.


Mehr als 9.000 Kilometer haben die Teilnehmer der diesjährigen Auflage des Wüstenklassikers in den vergangenen 14 Tagen seit dem Start im argentinischen Mar de Plata zurückgelegt, unzählige Dünen und grandiose Wüsten wie die berüchtigte Atacama überquert und auch die Höhenzüge der Anden überwunden.


Alle, die es trotz der Strapazen und Torturen bis nach Lima und damit ins Ziel geschafft haben, fühlen sich wie Sieger. Ganz oben auf dem Treppchen in der Pkw-Wertung steht jedoch Stéphane Peterhansel. Der Rekordsieger war mit seinem BFGoodrich bereiften MINI All4Racing des deutschen X-Raid-Teams nicht zu schlagen – obwohl der Franzose noch am Freitag alle Chancen auf seinen zehnten Erfolg bei der Dakar dahinschwinden sah.
                   
 
               
                   
Kampf der Konzepte zwischen MINI und Hummer       

           
Kam schlecht in den Dakar-Rhythmus, trumpfte in der zweiten Woche aber groß auf: Nani Roma im zweiten MINI All4Racing des BFGoodrich Teampartners X-Raid.



Das Duell dieser Dakar hieß in der Pkw-Wertung ganz klar Peterhansel gegen Robby Gordon, MINI gegen Hummer, Hightech gegen Hubraum und BFGoodrich gegen einen konkurrierenden Reifenhersteller.


Bereits nach der zweiten Etappe übernahm der Franzose erstmals den Platz an der Spitze – eine Position, die er nur am Folgetag noch einmal für seinen Teamkollegen Nani Roma in einem weiteren BFGoodrich bereiften MINI All4Racing des Deutschen Sven Quandt räumen musste. Die Verfolger blieben Peterhansel dicht auf den Fersen und warteten auf Fehler des Favoriten.


Die unterliefen nicht dem 46-Jährigen, sondern seinen Herausforderern. Roma büßte gleich am ersten Tag in der Wüste wertvolle Zeit ein und kam trotz eines Etappensiegs in der ersten Dakar-Woche nur mühsam in Schwung. Auch die Ambitionen von Nasser Al-Attiyah, wie im Vorjahr zu siegen, erlitten von Beginn an immer wieder Rückschläge:


Erst vergrub der Katari seinen mächtigen, lediglich heckgetriebenen Hummer H3 für zehn Minuten im Sand, dann bremsten ihn gleich mehrfach technische Probleme. Wenn sein amerikanisches Wüstenschiff funktionierte, war der furchtlose Araber pfeilschnell und entschied zwei Etappen für sich. Nach einem weiteren Defekt warf Al-Attiyah am Dienstag der zweiten Woche das Handtuch.
                   
 
               
                   
Setzte Peterhansel massiv unter Druck: Robby Gordon           
       
  Harter Gegner: Robby Gordon setzte das MINI-Quintett und BFGoodrich mit seinem bärenstarken Hummer H3 gehörig unter Druck.


Ein Gedanke, der seinem Teamkollegen und -chef Robby Gordon wohl selbst im Traum nicht kommen würde. Der US-Amerikaner büßte immer wieder Zeit ein, weil er Al-Attiyah Hilfestellung leisten musste, verlor aber trotzdem nie den Kontakt zur Spitze.

Nach der Ruhepause am Sonntag drehte der NASCAR-Star richtig auf und gewann Etappe Nummer neun.


Dies brachte ihn in der Gesamtwertung auf die zweite Position nach vorne und wieder bis auf sechs Minuten an Peterhansel heran. Nur einen Tag später folgte ein Desaster für den Kalifornier: Bei einer Nachuntersuchung stießen die Technischen Kommissare im Motorumfeld des Hummer auf Unregelmäßigkeiten und disqualifizierten Gordon. Gegen diese Entscheidung legte er Protest und durfte aus diesem Grund noch weiter an der Dakar teilnehmen.

Damit schien dem Sieg von Peterhansel und BFGoodrich nichts mehr im Wege zu stehen: Dem bis dahin fast fehlerfrei vorgetragenen hohen Tempo des Franzosen konnten weder seine Teamkollegen Krzystof Holowczyc und Leonid Novitskiy folgen noch Giniel de Villiers. Der Sieger von 2009 war gemeinsam mit seinem deutschen Beifahrer Dirk von Zitzewitz in einem ebenfalls auf Reifen von BFGoodrich rollenden Toyota Hilux am Start.


Am vergangenen Freitag jedoch erwischte es auch den Gesamtführenden: Irritiert von einem Motorradfahrer vergrub Peterhansel seinen MINI All4Racing für eine halbe Stunde in einem ausgewachsenen Sandloch. „Ich sah alle meine Chancen auf den Sieg schon dahinschwinden“, gestand der Wüstenfuchs später.



 „Es dauerte endlose Minuten, bis wir uns wieder befreien konnten. Bis zum Ziel habe ich alles gegeben, um den Zeitverlust so gering wie möglich zu halten. Jetzt bin ich völlig fertig.“
                   
 
               
                   
Gravierender Fehler mit dem Sieg vor Augen – doch Peterhansel kommt davon   
               
Geschafft: Sieben Jahre nach seinem letzten Dakar-Erfolg fuhr BFGoodrich Partner Stéphane Peterhansel zum zehnten Mal als Erster über die Zielrampe.



Peterhansels Glück: Auch die Konkurrenten patzten auf dieser Etappe, damit waren die Weichen für den zehnten Erfolg bei der diesjährigen Dakar gestellt. Der Franzose sicherte sich seinen vierten Sieg am Steuer eines Pkw und schenkte seinem Reifenpartner den zwölften Erfolg bei diesem Marathon-Klassiker. BFGoodrich blieb zum zehnten Mal in Folge ungeschlagen. Mit Nani Roma vor Giniel de Villiers und Leonid Novitskiy gingen auch die Plätze zwei bis vier an Partner des Reifenspezialisten.


„Fünf lange Jahre sind vergangen, seitdem ich zum letzten Mal die Dakar gewonnen habe – jetzt ist es vollbracht!“, jubelte Stéphane Peterhansel im Ziel. „Ich möchte mich bei meinem Copiloten, allen Teammitgliedern von X-Raid und den vielen Helfern bedanken, die diesen Erfolg in den vergangenen Wochen und Monaten mit ihrem unermüdlichen Einsatz erst möglich gemacht haben.


Es war eine spannende Entscheidung, aber wir konnten uns fast durchgehend einen Vorsprung vor unseren Herausforderern bewahren. Wir sind zwar nicht ganz ohne Reifenschaden über die Runden gekommen, die meisten davon aber entstanden durch Fremdeinwirkung von außen oder schlicht Pech. Unsere Ingenieure haben mit der Abstimmung des Fahrwerks auf die tadellosen Pneus von BFGoodrich einen erstklassigen Job abgeliefert, dies hat in größter Harmonie funktioniert!“
                   
 
               
                   
Rallye Dakar als extreme Härteprüfung für Reifen        

           
Letzte Option: Ist der Bolide erst einmal im Sand versenkt, heißt es vor allem Buddeln und Bleche verlegen.



Egal ob in Dünen, auf Schlamm, felsigem Untergrund oder dem von den Fahrern gefürchteten „Fesh-Fesh“, einem extrem feinkörnigen und daher besonders tückischen Sand: Mit ihren wechselhaften Bedingungen konfrontiert die Dakar die Reifen der teilnehmenden Fahrzeuge mit höchsten Beanspruchungen – die jedoch nicht für alle Wettbewerber gleich sind.


Hintergrund: Die MINI All4Racing der Toppiloten Peterhansel, Roma und Novitskiy sowie die Hummer H3 von Robby Gordon und Nasser Al-Attiyah starteten in verschiedenen Klassen – „T1“ auf der einen, „Open“ auf der anderen. Damit müssen sie auch in puncto Pneus unterschiedliche Anforderungen erfüllen.


So ist der maximale Reifendurchmesser in der T1-Kategorie auf 810 Millimeter beschränkt, während die Fahrzeuge der offenen Klasse bis zu 940 mm hohe Pneus aufziehen dürfen. Dieser Unterschied von 13 Zentimeter wirkt sich in der Praxis in einem gut 40 Zentimeter größeren Abrollumfang aus – speziell beim Fahren auf Sand ein deutlicher Vorteil.


BFGoodrich hat die Höhe der All-Terrain+-Reifen der Dimension 245/80-16, mit denen die Marke seine T1-Partner wie den MINI oder die Toyota Hilux, Great Wall und BMW X3 ausrüstet, maximal ausgeschöpft. Im Gegensatz dazu rollen die Hummer auf Pneus der Größe 37x13x17. Dies bedeutet: Sie sind auch deutlich breiter (342 mm) als die Produkte von BFGoodrich (245 mm).


Dies verleiht ihnen einen zusätzlichen Vorsprung, wenn im Sand die Traktion zählt. Zugleich besitzen sie auch eine spürbar höhere Flanke – damit kann der Reifen harte Stöße und Schläge beim Überfahren von Hindernissen effizienter abfedern.
                   
 
               
                   
Nochmals höhere Robustheit ersetzt Reifendruck-Kontrollsysteme   
       
       
Damit nicht genug: Seit 2005 dürfen die allradgetriebenen Fahrzeuge der T1-Kategorie nicht mehr auf automatische Reifendruck-Kontrollsysteme zurückgreifen – damit steht Fahrer und Beifahrer auch nicht mehr die Option zur Verfügung, den Fülldruck während der Fahrt abzusenken oder anzuheben.


Für die zweiradgetriebenen Hummer kein Problem: Ihnen ist dieses System weiterhin gestattet. Bevor es in die Dünen geht, lassen sie die Luft aus ihren Reifen, ohne dafür anhalten oder aussteigen zu müssen – so, wie dies von ihren Kontrahenten aus der T1-Klasse zu erwarten wäre, wenn die Strecke ihren Charakter von sandig zu steinig oder umgekehrt wechselt. Theoretisch zumindest. Doch unter Wettbewerbsdruck macht dies kaum jemand, obwohl es die Gefahr, sich einen Reifenschaden einzuhandeln, massiv senken würde.


Um all diesen Handicaps offensiv zu begegnen, warten die BFGoodrich Pneus mit einem so vielseitigen Leistungsprofil auf, wie nur möglich. Sie funktionieren beim Überqueren von Dünenkämmen auch mit zu hohem Luftdruck und widerstehen schlimmen Stein- und Geröllpisten sogar dann, wenn sie mit zu wenig Fülldruck gefahren werden – zumindest bis zu einem gewissen Grad. Diese feinen Grenzen nicht zu überschreiten, dies trennt den wahren Routinier von weniger erfahrenen Dakar-Teilnehmern.


Diese und weitere Informationen zum gesamten Motorsport-Engagement von BFGoodrich Tires finden Sie auch im Internet unter www.bfgoodrichtires.de.
               
 
               
                   
Ergebnis Dakar 2012     
                      

1.    Peterhansel / Cottret    MINI All4Racing    BFGoodrich       
 
2.    Roma / Périn    MINI All4Racing    BFGoodrich    41,56 min zur.     

3.    de Villiers / von Zitzewitz    Toyota Hilux    BFGoodrich    1.13,25 h zur.     

4.    Novitskiy / Schulz    MINI All4Racing    BFGoodrich    2.11,54 h zur.     

5.    Gordon / Campbell    Hummer H3*        2.16,53 h zur.     

6.    Alvarez / Graue    Toyota Hilux    BFGoodrich    4.05,52 h zur.     

7.    Sousa / Garcin    Great Wall        4.30,24 h zur.     

8.    Dos Santos / Fiuza    MINI    BFGoodrich    5.03,18 h zur.     

9.    ten Brinke / Baumel    Mitsubishi        5.11,18 h zur.     

10.    Holowczyc / Fortin    MINI All4Racing    BFGoodrich    6.59,28 h zur.     
                   



Die Dakar-Sieger auf BFGoodrich:



1999    Jean-Louis Schlesser / Philippe Monnet    Schlesser Buggy    BFGoodrich

2000    Jean-Louis Schlesser / Henri Magne    Schlesser Buggy    BFGoodrich

2002    Hiroshi Masuoka / Pascal Maimon    Mitsubishi    BFGoodrich

2003    Hiroshi Masuoka / Andreas Schulz    Mitsubishi    BFGoodrich

2004    Stéphane Peterhansel / Jean-Paul Cottret    Mitsubishi    BFGoodrich

2005    Stéphane Peterhansel / Jean-Paul Cottret    Mitsubishi    BFGoodrich

2006    Luc Alphand / Gilles Picard    Mitsubishi    BFGoodrich

2007    Stéphane Peterhansel / Jean-Paul Cottret    Mitsubishi    BFGoodrich

2009    Giniel de Villiers / Dirk von Zitzewitz    Volkswagen    BFGoodrich

2010    Carlos Sainz / Lucas Cruz    Volkswagen    BFGoodrich

2011    Nasser Al-Attiyah / Timo Gottschalk    Volkswagen    BFGoodrich

2012    Stéphane Peterhansel / Jean-Paul Cottret    MINI All4Racing    BFGoodrich
                           
 



Michael Küster-  Photos BFGoodrich

Permanent-URL: http://www.automobilsport.com/dakar-2012-bfgoodrich-triumph-saison-2012-mini-konzept-stephane-peterhansel-sieger---95443.html

15.01.2012 / MaP

More News

Husqvarna Rallye Team by Speedbrain holte bei der Dakar 2012 sechs Mal Podium
15.01.2012
Rallye Dakar  2012 - Husqvarna Rallye Team by Speedbrain - Das Husqvarna Rallye Team by Speedbrain zieht nach der letzten Etappe eine positive Bilanz der  diesjährigen Dakar. Von fünf gestarteten Teampiloten haben vier d more >>
Cyril Despres takes fourth Dakar title
15.01.2012
ELEVENTH WIN FOR KTMTriumphant Dakar ride for Cyril Despres Red Bull KTM factory rider Cyril Despres on Sunday rode into Lima in triumph to seal his fourth career Dakar more >>
Feryn Motorsport -Lima, here we come!
15.01.2012
Koen Wauters en Pascal Feryn hebben het einde van de Dakar 2012 gehaald. Vooral de tweede week stelde mens en machine erg op de proef. Voor Koen Wauters is het de 10de keer op 12 deelnames dat hij het einde van de Dakar haalt. “Dat zijn mooie cijf more >>
TRUCK results from final stage top 40
15.01.2012
DAKAR 2012 - Argentina/ Chile / Perou  Stage 14 Final  January 15th, 20121    511    BIASION (ITA), HUISMAN (NLD), ALBIERO (ITA)    IVECO    000:27:22.000        00:00:002    523    MARDEEV (RUS), MIZYUKAEV (RUS), SOTNIK more >>
CARS results from final stage
15.01.2012
DAKAR 2012 - Argentina/ Chile / Perou  Stage 14 Final  January 15th, 20121    303    GORDON (USA), CAMPBELL (USA)    HUMMER    000:22:43.000        00:00:002    309    LEAL DOS SANTOS (PRT), FIUZA (PRT)    more >>
QUAD results from final stage
15.01.2012
DAKAR 2012 - Argentina/ Chile / Perou  Stage 14 Final  January 15th, 2012         1    257    MAFFEI (ARG)    YAMAHA    000:29:44.000        00:00:00        2   more >>
BIKES results from final stage
15.01.2012
DAKAR 2012 - Argentina/ Chile / Perou  Stage 14 Final  January 15th, 20121    006    ULLEVALSETER (NOR)    KTM    000:22:26.000        00:00:002    001    COMA (ESP)    KTM    000:23:34.000& more >>
Truck news and results from final stage
15.01.2012
DAKAR 2012 - Argentina/ Chile / Perou  Stage 14 Final  January 15th, 2012Trucks- ASS - stage 14 sector 2 1    523        MARDEEV Ilgizar (RUS)    09:21:48    00:28:48    -2    505    &n more >>
Car news from final stage
15.01.2012
DAKAR 2012 - Argentina/ Chile / Perou  Stage 14 Final  January 15th, 201209:10 - car The car leaders cross the finishing lineStéphane Peterhansel was the first driver across the finishing line of the final special. The 2012 Dakar champion posted the third best time, 25'55", behind his teammate Nani Roma with 24'54" and the be more >>
Quad news and times sector 2 from final stage
15.01.2012
DAKAR 2012 - Argentina/ Chile / Perou  Stage 14 Final  January 15th, 201209:20 - quad 257 - Maffei finishes with a flourishThe third-placed pilot in the quad overall classification, Tomás Maffei, posted the best time of his category in the last stage. He beat Sergio La Fuente and the Patronellis, with Alejandro ahead of Marco more >>
Bikes news and times sector 2 from final stage
15.01.2012
DAKAR 2012 - Argentina/ Chile / Perou  Stage 14 Final  January 15th, 201209:12 - bike 006 - Finish: Ullevalseter ahead of ComaNorway's Pal Anders Ullevalseter has set the best time so far, with 22'26", ahead of Spain's Marc Coma, 1'08" back. Cyril Despres lies tenth, 3'51" down. Despres finished today's special 2'43 more >>
Feryn Motorsport De laatste loodjes ...
15.01.2012
  Koen Wauters en Pascal Feryn (Toyota) hebben de laatste lastige opdracht in de Dakar 2012 tot een goed einde gebracht, zij het met de nodige problemen. Het duo bolde als 73ste over de lijn. Na de voorbije moeilijke dagen is hun klassement om zeep maar Lima is w more >>
Final stage to Lima is underway
15.01.2012
DAKAR 2012 - Argentina/ Chile / Perou  Stage 14 Final  January 15th, 201208:33 - bike 120 - Illanes, first rider out of the specialChile's Rodrigo Illanes (no. 120) was the first rider to finish the motorcycle special. Alain Duclos has posted the best time so far: 28'44".08:31 - bike Coma and Despres more >>
Stephane Peterhansel wins penultimate special stage
15.01.2012
• Peterhansel and Roma still hold the top positions in the overall standings • Leonid Novitskiy works his way up to fourth more >>
Team Dessoude Chaud… du côté de Pisco !
15.01.2012
ETAPE 13 - NAZCA / PISCO (Pérou)DAKAR 2012 - Samedi 14 JanvierLiaison : 100 km - Spéciale : 275 kmLa caravane du Dakar 2012 se rapproche de sa destination finale more >>
Commanding overall Dakar lead for KTM's Cyril Despres
14.01.2012
STAGE 13  DAKAR 2012 KTM factory rider Cyril Despres on Saturday extended his overall lead in the 2012 Dakar finishing second in the penultimate stage just 47 seconds behind Portuga more >>
Truck stage 13 results and news
14.01.2012
Dakar 2012 - Argentina/ Chile / Peru  Stage 13  January 14th, 201213:55 - truck 513 - De Azevedo second!Brazil's André de Azevedo has earned a place on the podium of the penultimate stage after coming in second at the wheel of his Tatra, 20'14" behind leader Andrey Karginov.13:53 - truck 509 - Finish more >>
PEWANO beaten but not defeated
14.01.2012
Dakar Rally 2012Pewano started the 2012 Dakar rally with high intentions. The goal was to bring the Volvo XC60 RR to Lima and the podium within a top ten finish. Sadly enough we never got the opportunity to prove the car and ourselves. Me and the e more >>
Yet another top result for Husqvarna Rallye Team by Speedbrain
14.01.2012
Rallye Dakar 2012 - Stage 13Nasca - Pisco375 km in total, 275 km special testThe penultimate stage of the Dakar 2012 provided one more strong result for the Husqvarna Rallye Team by Speedbrain. Joan Barreda and Paulo Goncalves finis more >>
Cars stage 13 results top 11
14.01.2012
Dakar 2012 - Argentina/ Chile / Peru  Stage 13  January 14th, 20121    302    PETERHANSEL (FRA), COTTRET (FRA)    MINI    more >>
Quads stage 13 results
14.01.2012
Dakar 2012 - Argentina/ Chile / Peru  Stage 13  January 14th, 20121    257    MAFFEI (ARG)    YAMAHA    004:00:42.000        00:00:002    263    LA FUENTE (URY)    YAMAHA    004:07:46. more >>
Bikes stage 13 results top 70
14.01.2012
Dakar 2012 - Argentina/ Chile / Peru  Stage 13  January 14th, 20121    003    RODRIGUES (PRT)    YAMAHA    003:21:16.000        00:00:002    002    DESPRES (FRA)    KTM    003:22:03.000    more >>
Trucks stage 13 news from Dakar day before finish
14.01.2012
Dakar 2012 - Argentina/ Chile / Peru  Stage 13  January 14th, 201212:06 - truck 509 - CP1: Karginov ahead of the IvecosThe driver at the wheel of Kamaz no. 509, Andrey Karginov, is trying to ward off yesterday's bad luck and confirming his great form in the final part of the 2012 Dakar, although it is true that the Ivecos more >>
Cars stage 13 news from Dakar day before finish
14.01.2012
Dakar 2012 - Argentina/ Chile / Peru  Stage 13  January 14th, 201213:24 - car  Finish: Top 8More and more drivers have reached the finish after Stéphane Peterhansel, giving a clearer view of the classification: Giniel de Villiers is still second 8'29" back, Leonid Novitskiy still sits third 12'55" more >>
Quad stage 13 news from Dakar day before finish
14.01.2012
Dakar 2012 - Argentina/ Chile / Peru 12:40 - quad 263 - La Fuente on the podiumThe Uruguayan quad driver Sergio La Fuente managed to get onto the podium of today's stage, finishing second in the classification, ahead of Alejandro Patronelli. He lost 7'04" to Tomás Maffei. Ignacio Casale finished just a few minutes ago, comi more >>
Bikes stage 13 news from Dakar day before finish
14.01.2012
Dakar 2012 - Argentina/ Chile / Peru  Stage 13  January 14th, 201210:50 - bike 001 - Finish: Coma 13'25" behind Rodrigues!The Spaniard may have lost the 2012 Dakar on the dunes of today's special. He conceded 13'25" to stage winner Hélder Rodrigues, but most importantly 12'38" to Cyril Despres, who has taken a deci more >>
Monster Energy X-raid team enters the home straight
14.01.2012
• Leonid Novitskiy finishes runner-up in special stage 12• Peterhansel and Roma still first and second in the overall standingsAll the Monster Energy X-raid Team drivers had expected a difficult 13th special stage bu more >>
Team Dessoude The Oryx Buggies stay on course !
14.01.2012
LEG 12 - AREQUIPA / NAZCA (Peru)DAKAR 2012 - Friday 13th of JanuaryLiaison : 412 km - Special Stage : 245 kmAfter a sensational entry into Peru yesterday, and a first sto more >>
Dr. Thomas M. Schünemann: „Abhaken und nach vorne schauen“
13.01.2012
Rallye Dakar 2012 (1.-15. Januar 2012) – Interview Dr. Thomas M. SchünemannNach der Dakar ist vor der Dakar: Während die 2012er-Veranstaltung noch läuft, blickt Copilot Dr. Thomas M. Schünemann bereits auf d more >>
Marc Coma again in front of Dakar with 2 stages to go
13.01.2012
KTM’s Marc Coma was again the dominant rider in Stage 12 of the Dakar 2012 as riders tackled their second stage in Peru. The Spaniard played the waiting game and then made his attack in the final part of the timed spec more >>
Husqvarna Rallye Team by Speedbrain erfolgreich über die Monsterdünen
13.01.2012
Rallye Dakar - Etappe 12Arequipa - Nasca259 km Verbindungsetappe, 245 km WertungsprüfungGleich zwei Fahrer brachte das Husqvarna Rallye Team by Speedbrain more >>
Truck stage 12 results top 5
13.01.2012
Dakar Rally 2012  Stage 12  January 13th, 20121    502    DE ROOY (NLD), RODEWALD (NLD), COLSOUL (BEL)    IVECO    002:59:00.000        00:00:002    505    STACEY (NLD), VAN GOOR (NLD), DER KINDEREN (NLD)&nbs more >>
Cars stage 12 results top 10
13.01.2012
Dakar Rally 2012  Stage 12  January 13th, 20121    303    GORDON (USA), CAMPBELL (USA)    HUMMER    002:14:32.000        00:00:002    312    NOVITSKIY (RUS), SCHULZ (DEU)    MINI  &nb more >>
Quads stage 12 results top
13.01.2012
Dakar Rally 2012  Stage 12  January 13th, 20121    252    PATRONELLI (ARG)    YAMAHA    002:57:29.000        00:00:002    250    PATRONELLI (ARG)    YAMAHA    002:58:11.000    more >>
Bikes stage 12 results top 80
13.01.2012
Dakar Rally 2012  Stage 12  January 13th, 20121    001    COMA (ESP)    KTM    002:24:38.000        00:00:002    023    BARREDA BORT (ESP)    HUSQVARNA    002:27:21.000    00:02:43. more >>
1-2-3 for Iveco on stage 12
13.01.2012
Dakar Rally 2012  Stage 12  January 13th, 2012After struggling across the dunes at the end of the special stage, the three Iveco trucks came together and headed for the end of the timed section, finishing within a whisker of each other. more >>
News from stage 12
13.01.2012
Dakar Rally 2012  Stage 12  January 13th, 201215:17 - truck 506 - Van Ginkel back on trackThe Ginaf driver has finally managed to leave the tricky zone of dunes at the end of the special and is now heading to the finishing line.14:47 - truck 509 - Karginov and Van Ginkel still stuckRuss more >>
Truck news from stage 12
13.01.2012
Dakar Rally 2012  Stage 12  January 13th, 201213:29 - truck Karginov ahead of the IvecosWith a time of 48'09” over the first 72 kilometres of the special, Andrey Karginov (Kamaz) is the quickest truck driver at CP1. He leads the three Iveco machines of Stacey, Biasion and De Rooy. The b more >>
Car news from stage 12
13.01.2012
Dakar Rally 2012  Stage 12  January 13th, 201214:13 - car 304 - More problems for HolowczycThe Polish driver has again ground to a halt in the dunes at Nazca and has been at a standstill for 20 minutes, stuck in the sand 35 kilometres from the finishing line.14:08 - car 304 - Holowczyc in the danger z more >>

Kategorien

2001-2021 automobilsport.com full copyright