19. Eschdorfer Bergrennen « European Hill Race » am 9./10. Juni
*Streckenrekordinhaber Regal von 8 weiteren F3000-Fahrern gefordert
*19 zweisitzige Sportwagen, davon elf 3-Liter-CN mit u.a. Europameister
Jörg Weidinger
*PS-Festival bei den Tourenwagen mit Porsche Bi-Turbo 4x4, Lancia
Delta S4, ex-DTM-Mercedes, Audi A4 quattro STW....
*Hauser und Demuth vor schwerer Aufgabe

STARTERLISTE HIER - LISTE DES ENGAGES
Seit den Glanzzeiten des einstigen Düdelinger Bergrennens Mitte der 1980er Jahre hat es bei einem Luxemburger Bergrennen kein solch qualitativ hochwertiges Teilnehmerfeld mehr gegeben, wie sich nun am kommenden Wochenende dem Publikum des 19. Eschdorfer Bergrennens präsentieren wird.
Obschon sich die veranstaltende Union des Pilotes für ihr „European Hill Race" seit der Erstausgabe 1988 stets bemühte, den Zuschauern etwas Besonderes zu bieten, stellt die diesjährige Ausgabe nicht nur mit insgesamt 168 Fahrzeugen einen neuen absoluten Landesrekord auf, sondern bietet mit Fahrern aus insgesamt 8 Nationen (Luxemburg, Deutschland, Belgien, Frankreich, Österreich, der Schweiz, Slowenien und Ungarn) ein international erstklassiges Starterfeld, wie man es weit über die Grenzen unseres Landes bei Bergrennen nur äusserst selten bewundern kann.
F3000: Schafft Lionel Regal (F) den Hattrick?
Mit insgesamt 9 F3000-Fahrzeugen verspricht das Feld der Gesamtsieg-anwärter auch dieses Jahr wieder Spannung pur. Obschon Lionel Regal, dem französischen Bergmeister der beiden Vorjahre, mit Sicherheit die Favoriten-rolle zufällt, nachdem er am Eschdorfer Berg die letzten beiden Ausgaben (2004 und 2006) jeweils klar für sich entscheiden konnte und zudem seit 2004 in 49,99 sec. auch den Streckenrekord inne hat, kann der Bergprofi aus Lyon auf seinem neuen, erstmals in Luxemburg eingesetzten, aus der Formel Nippon stammenden Reynard-Mugen Honda 01L sich keinesfalls auf seinen vergangenen Lorbeeren ausruhen, will er erneut seinen Namen ins Palmarès eintragen.

Denn das Feld der zahlreichen Herausforderer ist hoch motiviert, den 32-Jährigen vom Thron zu stürzen. Konkurrenz droht Regal dabei nicht nur mit Lorentzweiler-Gesamtsieger Fabien Frantz (Reynard-Cosworth 93D), dem französischen Vize-Bergmeister 1998, Bergmeister der 2. Division 1997 und am vergangenen Wochenende am legendären Mont-Ventoux Gesamtzweiter hinter Regal, sowie dem erstmals in Luxemburg antretenden Lothringer Alban Thomas (Lola-Judd B99/50), aus dem eigenen Land, wobei der 29-jährige Thomas immerhin der letzte französische F3000-Fahrer ist, der Regal (beim Saisonauftakt 2006 in Bagnols-Sabran) eine Niederlage zufügen konnte.
Hoch motiviert geht vor allem auch der Schweizer Eric Berguerand, mit 28 Jahren der jüngste Fahrer im Feld der rund 450 PS starken 3 Liter-Formelwagen, ins Rennen. Auch für den Sieger des „Cups der Schweizer Berge 2005" im Lola-Cosworth T96/50 ist es der erste Start in Luxemburg, nicht aber das erste Aufeinandertreffen mit Regal, dem der Waliser dieses Jahr beim französischen Meisterschaftsauftakt in Bagnols-Sabran bis zum Schluss dicht im Nacken lag, nachdem er ihm bereits im Vorjahr beim deutschen Saisonfinale in Mickhausen, beim EM-Bergrennen St. Ursanne in seiner Schweizer Heimat sowie im österreichischen Sankt-Agatha jeweils nur knapp unterlegen war.
Ebenfalls zum ersten Mal in Luxemburg am Start ist Laszlo Szasz, seit Jahren einer der Eckpfeiler der Bergeuropameisterschaft, in deren Rahmen er im Laufe des vergangenen Jahrzehnts mehrere Gesamtsiege, unter anderen auch in Trier, erzielen konnte und 2002 die FIA-Europa-Berg-Trophäe für sich entschied. Zudem kann der Ungar auf zahlreiche Landesmeistertitel in seiner Heimat in den verschiedensten Disziplinen und Fahrzeugklassen, sowie die Bergmeistertitel 1997, 98 und 2002 in seinem Nachbarland Österreich verweisen. Der 40-Jährige bringt wie Regal ebenfalls einen aus der Formel Nippon stammenden Reynard-Zytek 01L an den Start.
Obschon sein Ralt-Cosworth Rt23 das älteste F3000-Fahrzeug im Feld darstellt, muss man selbstverständlich auch den inzwischen neunfachen belgischen Bergmeister Jean Schmits stets im Auge behalten, der dieses Jahr auch beim Lorentzweiler Bergrennen wieder seine Kämpferqualitäten unter Beweis stellte, als er sich im 3. Rennlauf noch aus den Tiefen des Gesamtergebnisses auf den 2. Schlussrang vorkämpfte. Schmits kann zudem in Eschdorf auf seinen Gesamtsieg aus dem Jahr 2001 verweisen.

Es versteht sich von selbst, dass in diesem erlesenen Feld die beiden Luxemburger Vertreter vor einer denkbar schwierigen Aufgabe stehen. Dennoch würde man sowohl Meisterschaftsleader Guy Demuth im Lola-Zytek B02/50, als auch Christian Hauser im Reynard-Cosworth 93D unterschätzen, ginge man davon aus, sie würden sich bereits im Vorfeld geschlagen geben. Im Gegenteil: gerade die Präsenz solch europäischer Spitzenfahrer wird beide mit Sicherheit zu Höchstleistungen anspornen.
Während Demuth bislang in Eschdorf noch sieglos blieb, kann Hauser, der nach seinem hervorragenden Comeback am Ostermontag in Lorentzweiler demnach erneut zur Freude seiner zahlreichen Fans selbst ins Cockpit des roten Reynard steigen wird, in Eschdorf immerhin auf bislang drei Gesamtsiege aus den Jahren 1991, 97 und 2002 zurückblicken, wobei Eschdorf 2002 zugleich auch seinen bislang letzten Sieg darstellt.
Das Feld der insgesamt 9 F3000-Fahrzeuge wird ergänzt vom Franco-Italiener Antoine Lombardo im Reynard-Cosworth 94D.

CN-Sportprototypen: Festival der Zweisitzer
Nur noch ganz wenige Bergrennen außerhalb Italiens, der Hochburg der offenen zweisitzigen Sportwagen und Heimat von Rennwagenkonstrukteur Osella, können sich über ein qualitativ und quantitativ derart hochklassiges Feld an Sportprototypen mit rund 390 PS starkem 3-Liter-BMW-Motor erfreuen, wie es sich am kommenden Wochenende in Eschdorf ein Stelldichein gibt.
Insgesamt 19 Zweisitzer, davon 11 mit 3-Liter-Motoren, gehen an den Start. Dabei kämpfen die deutschen und schweizerischen Fahrer des AVD-Sportwagen-Bergcups nicht nur um Prädikatspunkte, sondern wollen zugleich auch im Prestigeduell gegen die Konkurrenz aus dem eigenen sowie dem französischen Sprachgebiet die Oberhand behalten. Und dass dabei auch die F3000-Riege vor so manchem forschen CN-Fahrer beim Kampf um die Top10-Plätze auf der Hut sein muss, hat die Vergangenheit oft genug gezeigt.
Keine leichte Aufgabe für Jörg Weidinger, der nach seinen beiden Tourenwagen-Europabergmeistertiteln 2005 und 2006 dieses Jahr den Sprung vom BMW M3 auf einen Osella-BMW PA20S gewagt hat und immerhin bereits beim deutschen Bergmeisterschaftslauf am Rennsteig Anfang Mai erstmals zum Gesamtsieg fuhr. Auch nicht für Uwe Lang, den dreifachen deutschen Vize-Bergmeister (1999, 2002 und 2003), im Osella-BMW PA20S.

Und auch auf den Schweizer Marcel Steiner (Martini-BMW Mk77), Gewinner des AVD-Sportwagen Bergcups 2005, am Pfingstmontag Gesamtzweiter und zugleich Sportwagensieger in Wolsfeld und zudem Sohn von ex-Eschdorf-Sieger (1995 und 96) sowie langjährigen Streckenrekordinhaber Heinz, wartet, genau wie auf seinen Landsmann Urs Müller (Argo-Alfa Romeo) und Bernd Simon im Osella-BMW PA20S ein schwieriger Challenge.
Gilt es doch, sich nicht nur gegen den Belgier Jacques Marchal (auf einem weiteren Osella-BMW), der seit 2004 in 51,28 sec. in Eschdorf den Sportwagen-Streckenrekord hält, durchzusetzen.
Nein, vor allem der Franzose Cyrille Frantz (ebenfalls Osella-BMW) wird die Latte extrem hoch legen, immerhin ist der 35-jährige Mann aus dem Jura nach seinem französischen Vize-Meistertitel 2003 und einer längeren Durststrecke dieses Jahr nun wieder an die Spitze der französischen Sportwagen-Elite vorgestoßen und konnte inzwischen bei 6 Meisterschaftsläufen immerhin vier Gruppensiege (zuletzt am vergangenen Sonntag am 10 km langen Mont-Ventoux) feiern, sodass er derzeit auch hinter Regal auf dem zweiten Platz der französischen Bergmeisterschaft liegt.
Und auch der inzwischen in seiner slowenischen Heimat lizenzierte Freiburger Patrik Zajelsnik, im Osella-BMW vor mehreren F3000-Fahrern Auftaktsieger der diesjährigen slowenischen Bergmeisterschaft in Sevnica, muss in den engen Favoritenkreis des Sportwagenfeldes einbezogen werden, genau wie sein Bruder Alexander Zajelsnik, der auf einem weiteren Osella-BMW PA20S nach einer längeren Rennpause ein Comeback feiert.

Auch der Franzose Franck Cannata, „Rookie" der französischen Bergmeister-schaft und zugleich U25-Meister 2004, wird erneut die rund 1000 km lange Anreise aus Nizza antreten, nachdem er im Vorjahr von der einzigartigen Atmosphäre in Eschdorf begeistert war und im bildschön lackierten Osella-BMW im Training hervorragend unterwegs war, im Rennen dann leider durch einen Dreher im letzten Lauf seine Chancen auf eine gute Platzierung verspielte und nun natürlich Revanche nehmen will.
Für den 27-Jährigen, der am vergangenen Wochenende hinter drei F3000 Gesamtvierter und Sportwagensieger beim Bergrennen Gassin (bei St. Tropez) wurde, wäre ein Spitzenrang zudem ein tolles Hochzeitsgeschenk, schreitet er doch eine Woche nach dem Eschdorfer Rennen vor den Traualtar.
Mit seinem über Winter stark verbesserten, mit neuen Karosserieteilen und nun auch einem sequenziellen Getriebe ausgestatteten Osella-BMW PA20S hofft aber auch der einzige Luxemburger im Sportwagenfeld, Nic Brebsom, der sich auch dieses Jahr wieder vor allem an zahlreichen osteuropäischen Bergrennen beteiligt, auf eine ehrenhafte Platzierung.
Ein Sportwagenfeld vom Allerfeinsten demnach, wobei man davon ausgehen kann, dass sich einige davon in den Top10 der Gesamtwertung wiederfinden und den F3000-Fahrern ordentlich einheizen werden.
Übrige Sport- und Formelwagen: Volles Haus
Die Meute der insgesamt 39 Sport- und Formelwagen wird durch eine ganze Reihe schneller Fahrer komplettiert, die bei weniger eindrucksvollen Startfeldern eigentlich auf Top10-Plätze abonniert sind, in Eschdorf jedoch bereits einen eventuellen Sprung in die Top20 wie einen Sieg feiern dürfen.
Erwähnt seien hier zum Beispiel die Belgier Georges Hubert (Dallara-VW F2), der Schwiegersohn von Sportwagenrekordhalter Jacques Marchal, Gilles Saintmard (Dallara-Fiat 393 F3), Frederic Souris (Ralt Rt35), Willy Weyten (Hema-Citroën ZX proto) und Didier Perveux im spektakulären PRM-Suzuki Fun-Boost, die Franzosen Philippe Fusillier im Dallara-Renault F399 Formel 3 und Yannick Poinsignon im Martini-BMW Mk45 Formel 2-1.6, den vor rund zwei Jahrzehnten Frankreichs Berglegende Marcel Tarrès von Sieg zu Sieg fuhr, oder auch die Deutschen Gerhard Siebert (URD-BMW 772), Uwe Kaufel (PRC-VW), Peter und Michael Behnke sowie Stephan Collisi auf ihren nostalgischen Behnke-Hart Condor.
Ganz besonderes Augenmerk liegt hier aber auch auf den „jungen Wilden" auf ihren Tatuus Formel Renault 2.0: dem 26-jährigen Regal-Schützling Mick Forot, im Vorjahr auf nasser Strecke in Eschdorf sensationell Gesamtfünfter, sowie Paul Nuguet aus der Equipe Frantz.
In diesem Feld finden sich auch mit Bergmeister Léon Linden (Martini-Honda Mk59), Hugo Vitali (Reynard-Opel 903) und Youngster Joe Schmitz (BMW Formel Junior) drei weitere Luxemburger.

Touren- & GT-Wagen: PS-Orgie
Doch auch die Freunde schneller und spektakulärer Tourenwagen und GranTurismo werden in Eschdorf auf jeden Fall auf ihre Kosten kommen. Sogar die kurzfristige Absage aus technischen Gründen des siebenfachen deutschen Bergmeisters Norbert Brenner im ex-DTM-Opel Astra V8 wird nur wenig schmerzen, da allein schon das Duell um den Tourenwagensieg zwischen dem Österreicher Herbert Stolz, amtierender deutscher Tourenwagen-Bergmeister 2006 und seit 2004 in 54,40 sec. Streckenrekordinhaber in Eschdorf bei den Tourenwagen, im rund 650 PS starken Porsche 935 bi-turbo 4x4 und Publikumsliebling Bruno Ianniello, dem Gewinner des „Cups der Schweizer Berge 2006", im etwa gleichstarken Lancia Delta S4 die Anreise nach Eschdorf wert ist.
Doch auch in den übrigen Tourenwagen>-Divisionen der Luxemburger Bergmeisterschaft werden zahlreiche ausländische Gaststarter den Einheimischen mächtig einheizen.

Die beiden Verfolger von Tabellenleader Guy Demuth, Gerry Schanen (BMW M3) und Romain Theissen (Porsche 996 GT3RS) treffen hier neben Stolz und Ianniello u.a. auch auf die Franzosen Jean-Pierre Prévot im bildschönen Porsche RSR im ehemaligen 935er-Look und Guy Poinsignon im exotischen, aber sehr schnellen CG Simca Turbo, sowie den Mönchengladbacher Peter Röllinghoff im ex-Christian Danner-DTM-BMW M3 Sportevo. Auch Bob Kellen im BMW M3 möchte hier nicht tatenlos zuschauen.
Mächtig Spannung ist aber vor allem bis 2-Liter angesagt, wo Gilles Bruckner (Ford Focus ST170), Slalom-Meister Christian Franck (Renault Clio RS Cup) und Co mit dem Franzosen Daniel Roudet im 290 PS starken STW-Audi A4 quattro einen harten Brocken vorgesetzt bekommen. Mit den Franzosen Robert Cannata aus Nizza im bildschönen, exotischen und noch dazu soundstarken Jidé-BMW, Bernard Weisbecker im BMW compact, den Belgiern Werner Posch (VW Golf), Yves Feilner (Renault Clio Ragnotti), Pascual Perez (Peugeot 306 Maxi), Benjamin Defesche (VW Scirocco) und Emmanuel Gonet (Alfa Romeo 147 GTA Cup), sowie dem Deutschen Roland Herget (VW Golf) ist hier weitere harte Konkurrenz angesagt.

Bei den seriennahen Gruppe N-Fahrzeugen muss sich Pascal Achen, vor Wochenfrist in Wolsfeld (D) überraschend schnellster Luxemburger und zugleich 10. der Gesamtwertung, im Mitsubishi Lancer Evo 8 gegen die beiden extrem schnellen BMW M3 des Deutschen Rainer Krug, 4. der Tourenwagen-EM-Wertung 2004 und 5. im Jahr 2003, und des Elsässers Nicolas Werver, der am vergangenen Sonntag am Mont-Ventoux nach vielen Top3-Plätzen nun endlich seinen ersten Gruppe N-Sieg in der französischen Bergmeisterschaft feiern konnte, erwehren.
Doch nicht genug damit, auch die insgesamt 64 Fahrzeuge aus dem beliebten KW-Bergcup (deutsche Gruppe H, E1 und „Freestyle") werden in Eschdorf für Spannung, schnelle Zeiten und sehr viel Spektakel sorgen. Aus dem Feld der optisch aufgemotzten und technisch hoch gezüchteten VW Polo, Golf und Scirocco, Opel Kadett, Ascona und Corsa, Renault Mégane, Clio und sogar R8 Gordini, BMW 2002 und 320, Talbot Lotus, Ford Escort, Fiat 127 und 128 usw. seien hier nur im Kampf um den 2-Liter-Sieg Holger Hovemann im Opel-Risse Kadett, auch „gelber Blitz" genannt, und sein junger Herausforderer Sebastian Schmitt erwähnt, der ihm vor wenigen Wochen im Opel Kadett beim Rennsteig-Bergrennen überraschend eine bittere Niederlage zufügte, oder auch 1,3-Liter-Favorit Peter Naumann im VW Sorg-Polo.

Besonders hervorstechen hier aber auch der ex-DTM-Mercedes 190 Evo 2 von Werner Olijnyk und der Ford Escort Cosworth des Schotten Kenneth Allan.
Ein Teilnehmerfeld, das demnach in allen Fahrzeugsparten Fahrer und Fahrzeuge vom Feinsten zu bieten hat.
Bereits am Samstag finden in Eschdorf ab 9.30 Uhr die Trainingsläufe statt, am Sonntag stehen nach einem morgendlichen „Warm-up" (ab 8 Uhr) drei Rennläufe (10.30 Uhr, 13.30 Uhr und ca. 16 Uhr) auf dem Programm.
Wer’s nicht erwarten kann, darf jedoch bereits am Freitag ab 18.45 Uhr bei der technischen Abnahme der Fahrzeuge erste Rennluft schnuppern und auf Tuchfühlung mit den Fahrern gehen.
Der Eintrittspreis wurde gegenüber dem Vorjahr trotz des wesentlich stärkeren Teilnehmerfelds von 18 auf 15 Euro gesenkt, Jugendliche bis 15 Jahre sind frei.
- Patrick WEBER -
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