DAS BILD NOCH VOR AUGEN
Der Schock saß tief. Mit Tempo 280 kollidierte Bruno Senna beim GP2-Sprintrennen am Sonntagvormittag mit einem auf der Strecke herumstreunenden Hund. Erst eine halbe Stunde nach Rennende hatte Senna den ersten Schreck und Ärger soweit überwunden, dass er seine noch immer geschockte Mutter Viviane beruhigen konnte.
"Es ist unglaublich, wir sind doch hier nicht irgendwo in der Wildnis, sondern bei einem Formel-1-Rennen", verriet Senna im Gespräch mit dem Motorsport Magazin adrivo.com. Der Vorfall passierte hinter einer Kuppe an einer blinden Stelle der Strecke.
"Ich hatte etwa drei Zehntelsekunden, um zu reagieren", sagte Senna. "Ich habe ihn mit dem rechten...
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