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Luxemburger Moselwein: Der Jahrgang 2014

Luxemburger Moselwein: Der Jahrgang 2014

13.07.2015: Éiner Wënzerdag 16. & 19. Juli 2015 PHOTOS Ehnen Winzertag HIER

Éiner Wënzerdag
16. & 19. Juli 2015


PHOTOS Ehnen Winzertag HIER






Der Vegetationsverlauf der Reben kann im Weinjahr 2014 als sehr günstig eingestuft werden.


Der erste Wintereinbruch mit geringen Mengen Schnee machte sich im Monat November bemerkbar. Letzterer fiel etwas kälter und gleichzeitig regenreicher im Vergleich zum langjährigen Mittelwert aus. Im Monat Dezember setzte dann genau der Gegenteil ein. Hier war es bedeutend wärmer und trockener als im langjährigen Schnitt.


 In Remich fielen nur 42,2 L/m2 anstatt den üblichen 74 L/m2. Schneefall wurde ebenfalls keiner vermerkt. Am Ende des Monates Dezember war es dann endgültig mit dem Winter getan. Warmes und feuchtes Wetter dominierte die Jahreswende. Die darauffolgenden Wintermonate Januar und Februar fielen ungewöhnlich mild aus.


Während der Monat Januar bereits 2,0°C über dem langjährigen Mittelwert lag, so waren es im regenreichen Februar schon fast 3°C! Im Weinjahr 2014 blieb ein richtiger Winter mit Schnee und eisigen Temperaturen also komplett aus.


Demzufolge wurden die Reben auch von Winterfrostschäden und Knospensterben verschont. Ein Jahrestemperaturminimum von -4,8°C wurde bereits am 27. November 2013 in der Wetterstation des Weinbauinstitutes gemessen.




An den überaus milden Winter schloss sich ein rasches Frühlingserwachen an. In der ersten Märzwoche erreichte die Luxemburger Mosel ein Hochdruckgebiet mit ungewöhnlich hohen Temperaturen für die Jahreszeit. So wurde am 9. März 2014 eine Maximaltemperatur von 22,0°C in Remich gemessen!


Mit 8,30°C Monatstemperatur lag der März 2,30°C über dem langjährigen Temperaturwert. In Folge dieser warmen Witterung erwachten die Reben natürlich umso schneller aus der Winterruhe auf. Das Stadium Knospenschwellen wurde bei der Rebsorte Rivaner am 29. März mit einem Vorsprung von 17 Tagen auf den langjährigen Mittelwert (15. April) notiert.


Die sommerliche Witterung setzte sich über den gesamten Monat April hinweg. An etlichen Tagen wurden Temperaturen bis zu 23,0°C gemessen! Mit der Hitze ging eine große Trockenheit einher: es wurden nur 6,0 L/m2 Regen anstatt den üblichen 46,5 L/m2 in Remich gemessen.


Der Übergang vom Stadium Knospenschwellen auf den Austrieb ging sehr schnell. Dieser setzte am 12. April mit einem Vorsprung von 17 Tagen auf den langjährigen Mittelwert ein (29. April). Insgesamt verlief der Austrieb normal trotz einiger Unregelmäßigkeiten in Abhängigkeit von Lage und Sorte.


Aufgrund des frühen Austriebs kam es in der Nacht zum 17. April zu leichten Spätfrostschäden in den bekannten Frostlagen der Ortschaften Stadtbredimus und Mertert. Zum Osterwochenende traten ebenfalls Gewitter mit ersten Hagelereignissen im Raum Mertert ein. Am 26. April wurde das 4-Blattsstadium mit einem Vorsprung von 18 Tagen auf den langjährigen Schnitt (14. Mai) verzeichnet.


Auf die sommerlichen Frühjahrsmonate schloss sich ein normaler Monat Mai an. Mit 13,70°C Monatstemperatur und 63,5 L/m2 Niederschlag passte dieser Monat genau in den Schnitt der Jahre. In der Nacht zum 4. Mai wurden die Reben noch einmal kräftig vom Spätfrost heimgesucht.


 Schäden wurden aus dem gesamten Raum Schengen sowie den Ortschaften Bous und Stadtbredimus gemeldet und reichten von 10 – 30 %.


Die gemäßigte Witterung im Mai ließ den Vegetationsvorsprung von mittlerweile drei Wochen auf zwei Wochen im Laufe des Monates schrumpfen. Das 8-Blattstadium wurde am 21. Mai erreicht, rund 11 Tage früher als üblich (1. Juni).


In Folge der warmen und trockenen Frühjahrswitterung hielt sich der Befallsdruck durch die klassischen Pilzkrankheiten Peronospora, Oïdium, Schwarzfäule und Roter Brenner auf einem sehr niedrigen Niveau. Der erste Ölfleck von Peronospora wurde am 26. Mai aus Stadtbredimus gemeldet.




Der Monat Juni lag mit 17,90°C im Schnitt 1,3°C über dem langjährigen Mittelwert (16,60°C). Über den gesamten Monat hinweg fiel nur die Hälfte der sonst üblichen Regenmenge (30,6 L/m2 anstatt 67,1 L/m2). Besonders Junganlagen in flurbereinigten Gebieten sowie trockene und steinige Standorte fingen in diesem Zeitraum an unter dem Wassermangel zu leiden und erste Stresssymptome machten sich bemerkbar.


Der Gescheinsansatz kann 2014 als normal bis gut bezeichnet werden. Die Juniwitterung schuf ideale Bedingungen für einen raschen und guten Blüteverlauf. Blühbeginn bei der Sorte Rivaner wurde am 7. Juni mit einem Vorsprung von 13 Tagen auf den langjährigen Durchschnitt (20. Juni) festgestellt.


Bei trockener Witterung und Temperaturen oberhalb von 25°C konnten die meisten Rebsorten innerhalb von einer Woche prächtig durchblühen. Am 9. Juni wurde in der Wetterstation in Remich das Jahrestemperaturmaximum von 34,0°C aufgezeichnet.


 Aufgrund des schnellen Blüteverlaufs gab es 2014 nahezu keine Verrieselungen, so dass man bei der Ernte von einem angemessenen Traubengewicht ausgehen kann. Am 29. Juni wurde das Stadium „Hang der Trauben“ bei der Rebsorte Rivaner mit 18 Tagen Vorsprung auf den langjährigen Durchschnitt (17. Juli) verzeichnet.


Durch die warme und trockene Witterung stellten die Pilzkrankheiten für die im Blütezeitraum sehr anfälligen Gescheine ebenfalls kein Risiko dar.


Nach der langen Trockenphase stellte sich in der ersten Juliwoche endlich eine lang ersehnte Regenperiode ein. Bis zu diesem Zeitpunkt musste die gesamte Weinbauregion auf circa 30% der sonst üblichen Niederschlagsmenge verzichten. In der zweiten Julihälfte streiften die Höchsttemperaturen wiederum häufig die 30°C Marke.


Über den gesamten Monat hinweg fielen 30 L/m2 mehr Niederschlag als im langjährigen Schnitt (LMW: 65,7 L/m2). Es kam öfters zu Gewittern, die je nach Ortschaft sehr heftig ausfielen. Am 25. Juli wurden leichte Hagelschäden aus dem Raum Mertert gemeldet. Mit 20,40°C Durchschnittstemperatur war der Sommermonat Juli ebenfalls um 1,71°C wärmer als im Schnitt der Jahre (LMW: 18,69°C).




Im Monat August zeigte sich das Wetter von seiner launischen Seite. Die anhaltende Dürre und die Hitze schlugen ins Gegenteil ein. Ergiebige Niederschläge ereigneten sich in regelmäßigen Abständen über die gesamte Luxemburger Mosel. An der Wetterstation in Remich wurden am 10. August 31,3 L/m2 Niederschlag an einem Tag gemessen!


Gleichzeitig war ab der zweiten Augusthälfte eine deutliche Abkühlung zu spüren. Die Maximaltemperaturen schafften es nicht mehr die 20°C Marke zu durchbrechen. Dadurch wurde der bis dahin große Vegetationsvorsprung teilweise wieder relativiert.


Die Monatstemperatur lag mit 16,20 C° um 1,43°C niedriger als im Schnitt der letzten 48 Jahre (17,63°C). Trotz zahlreicher Gewitter wurden die Reben weitestgehend von Hagelereignissen verschont. Mit 124,0 L/m2 Niederschlag fielen im regenreichen August mehr als das Doppelte der sonst üblichen Regenmenge (63,6 L/m2).


Somit konnte das aus dem warmen Frühjahr und Frühsommer stammende Wasserdefizit wieder kompensiert werden.


In den mittelfrühen Rivanerweinbergen entlang der Mosel fand der Reifebeginn am 12. August statt und lag damit rund 6 Tage früher als der langjährige Mittelwert (18. August). Der Vegetationsvorsprung der Reben hatte sich durch die kühlere und wechselhafte Witterung im August von nahezu 3 Wochen auf circa 7 – 10 Tage verkürzt.


Im Monat September kehrte dann überraschenderweise der Sommer mit Tagesmaximaltemperaturen von rund 25°C zurück! Viele Sonnenstunden und das Ausbleiben von Niederschlag stellten hervorragende Bedingungen für einen guten Reifeprozess dar. Durch die trockene und warme Witterung wurde das Fäulnisrisiko ebenfalls minimiert. In der Woche vom 22. September fiel dann auch endgültig der Startschuss für die 2014-er Traubenlese.


Im darauffolgenden Monat kehrte dann wieder nasse und feucht-warme Witterung nach Luxemburg zurück und ergiebige Niederschläge sowie feucht-warme Witterung zwangen die Winzer das Lesetempo zu beschleunigen.








Dank ihrer Bemühungen konnten die Winzer trotzdem ein sehr hochwertiges und reifes Lesematerial in die Keller zum Vergären bringen. Neben der Qualität brachte die Ernte 2014, nach den mageren Jahren 2012 und 2013, erstmals wieder die notwendige Menge in die Weinkeller. Die ersten Jungweine konnten dank viel Extrakt, feinem Aroma und einer harmonisch eingebundenen Säure die Qualität des 2014-Jahrgangs eindeutig bestätigen.



- Weitere Informationen unter wenzerdag.lu

 
Photos Carlo Rinnen

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13.07.2015 / MaP

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