Michelin Dakar Rallye 2015 Vorschau

Michelin Dakar Rallye 2015 Vorschau

30.12.2014: • Michelin peilt beim größten Rallye-Abenteuer erneut den Sieg an • Die Route der Rallye Dakar 2015: Start und Ziel in

•    Michelin peilt beim größten Rallye-Abenteuer erneut den Sieg an

•    Die Route der Rallye Dakar 2015: Start und Ziel in Buenos Aires

•    Hoch hinaus: Rallye Dakar klettert bis auf knapp 5.000 Meter

•    Peugeot feiert nach 25 Jahren sein Comeback bei der „Dakar“

•    Offroad-Reifen in Premiumqualität für Buggys, Allradler, Motorräder und Lkw

•    Pkw und Buggys: Neuer MICHELIN D15 für den Peugeot 2008 DKR

•    Motorräder: Der Seriensieger MICHELIN Desert Race tritt wieder an

•    Lkw: Mehr als 70 Prozent des Feldes vertrauen auf neuen MICHELIN XZL+

•    News, Hintergründe und Ergebnisse auf aktueller Rallye-Website von Michelin

 
 
 
     
 
Mehr als 9.000 Kilometer quer durch Südamerika:

Michelin peilt beim größten Rallye-Abenteuer erneut den Sieg an






Die Rallye Dakar: Sie ist Mythos und zugleich Legende des Motorsports. Mehr als 9.000 Kilometer quer durch Argentinien, Chile und Bolivien. Über extreme Gebirgspässe, materialmordende Geröllpisten, durch sandige Wüsten und schroffe Schotterpassagen.


Die wohl härteste Rallye der Welt startet am 3. Januar 2015 in Buenos Aires. Dann machen sich 414 Pkw, Motorräder, Trucks und Quads auf eine außergewöhnliche zweiwöchige Reise – die anspruchsvollste Härteprüfung, die der Motorsport zu bieten hat.


Traditionell vertraut ein Großteil der Teams auch bei der aktuellen Ausgabe des Marathon-Klassikers auf die erfolgreichen Pneus von MICHELIN. Kein Wunder, schließlich ist Michelin die erfolgreichste Reifenmarke in der Geschichte der „Dakar“.


Seit 1982 eroberten die Reifen aus Clermont-Ferrand 79 Klassensiege – inklusive der Konzerntochter BFGoodrich sind es sogar 90. In der Pkw-Wertung des Wüstenklassikers ist die Michelin Gruppe seit 2001 ungeschlagen.


Die erste Rallye Paris-Dakar – so der ursprüngliche Name des weltberühmten Motorsport-Events – startete am 26. Dezember 1978 am Place du Trocadéro in der französischen Hauptstadt. Damals wagten 170 Rennfahrer das große Abenteuer:


Vom Start in Paris bis zum Ziel in der Hauptstadt des Senegals galt es, 10.000 Kilometer durch zumeist unwegsames Gelände zu bewältigen. In den darauffolgenden Jahrzehnten schrieb die „Dakar“ zahlreiche Legenden und unvergessene Geschichten und manifestierte damit ihren Ruf als die härteste Rallye der Welt.


Für die 2009er-Ausgabe änderten die Organisatoren die Route. Hintergrund: Aufgrund von massiven Terrordrohungen musste der Event ein Jahr zuvor zum ersten Mal in seiner Geschichte abgesagt werden. Fortan fand die „Dakar“ in Südamerika eine neue Heimat.


Michelin ist bei der Wüsten-Klassiker seit 1982 und damit nahezu von Beginn an mit am Start. Traditionell nutzt die französische Premiummarke das im Motorsport erworbene Know-how zur Weiterentwicklung ihrer leistungsfähigen Serienreifen .

 
     




Die Route der Rallye Dakar 2015: Start und Ziel in Buenos Aires

Strapaze im Wüstensand: Die Teilnehmer können sich bei der „Dakar“ auf modernste Pneus von MICHELIN verlassen.


Anfang Januar findet der Marathon-Klassiker bereits zum siebten Mal in Südamerika statt. Das Interesse ist nach wie vor ungebrochen: Mehr als vier Millionen Menschen werden das Spektakel live an der Strecke erleben – gut eine Milliarde Fernsehzuschauer und Internetnutzer fiebern rund um den Globus mit, wenn die tollkühnen Männer und Frauen um Bestzeiten und Top-Platzierungen kämpfen.


Die Besonderheit: Erstmals wird die Rallye als „Rundfahrt“ ausgetragen, denn die mehr als 9.000 Kilometer lange Reise startet und endet in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires. Dort fällt am 3. Januar im Rahmen der offiziellen Podiumszeremonie der Startschuss, und hier wird am 17. Januar auch der Sieger der „Dakar“ 2015 gekürt.


Dazwischen durchqueren die mehr als 400 Teams im Rahmen von 14 Wertungsprüfungen (WP) Argentinien, Chile und Bolivien. Während für die Pkw insgesamt 4.578 WP-Kilometer auf dem Programm stehen, müssen Motorräder und Quads 4.752 Kilometer und die Trucks deren 3.759 absolvieren.


Eine weitere Neuerung sind die besonders anspruchsvollen Marathon-Etappen, von denen für alle vier Fahrzeugklassen während der Rallye jeweils eine auf dem Programm steht. Dabei müssen die Teams zwei Tagesetappen ohne nächtlichen Service absolvieren.


Etwaige Reparaturen an ihren Rennfahrzeugen dürfen sie nur selbst und ohne die Unterstützung von Mechanikern erledigen. Nachts werden die Sportgeräte in abgesperrten Bereichen unter Parc fermé-Bedingungen geparkt. Letztmalig zählten derartige Marathon-Etappen für Pkw und Trucks im Jahr 2005 zur Route der „Dakar“.


Für die Piloten und ihre für die Navigation verantwortlichen Beifahrer bedeutet dies: Sie müssen nicht nur ihre Schnelligkeit unter Beweis stellen, sondern auch mit hervorragender Konstanz, außergewöhnlichen Navigationsfähigkeiten und cleverer Taktik brillieren .    


 
     
Hoch hinaus: Rallye Dakar klettert bis auf knapp 5.000 Meter



Auch die übrigen Wertungsprüfungen der „Dakar“ 2015 halten erneut zahlreiche große Herausforderungen bereit. Die Rallye führt unter anderem durch die atemberaubende Szenerie der Atacama-Wüste in Chile und in die Höhenlagen der bolivianischen Anden.


Für besondere Beanspruchungen sorgt dabei die extreme Höhenluft, denn rund ein Viertel der Wertungsprüfungen findet oberhalb von 3.500 Metern statt – der höchste Punkt der Rallye liegt sogar auf 4.800 Metern über dem Meeresspiegel. In dieser Höhe weist die Luft einen geringeren Sauerstoffanteil auf.


Dies resultiert insbesondere für Fahrzeuge mit Saugmotoren in Leistungseinbußen von bis zu 35 Prozent. Betroffen hiervon sind unter anderem die Toyota Hilux, die von einem rund 400 PS starken V8-Saugmotor befeuert werden. Im Gegensatz dazu vertrauen beispielsweise die Mini All4 Racing des deutschen X-Raid-Teams sowie die „Dakar“-Rückkehrer Peugeot mit dem neuen 2008 DKR auf Turbodiesel-Aggregate.     

     
Peugeot feiert nach 25 Jahren sein Comeback bei der „Dakar“



Apropos: Die Teilnehmerliste der Rallye Dakar 2015 verspricht Hochspannung pur. Das zeigt zum Beispiel der Blick in die Pkw-Wertung. Mit Peugeot feiert eine der erfolgreichsten Marken dieses Marathon-Klassikers ihr Comeback. Die Franzosen, die bei der „Dakar“ zwischen 1987 und 1990 vier Mal in Folge triumphierten, bringen mit dem Peugeot 2008 DKR ein komplett neu entwickeltes Fahrzeug an den Start.


Für Vortrieb sorgt ein V6-Biturbo-Diesel, der aus drei Litern Hubraum 250 kW (340 PS) mobilisiert. Im Gegensatz zu vielen Konkurrenten vertraut Peugeot jedoch auf Heck- statt auf Allradantrieb.


Drei dieser mit Pneus von MICHELIN bestückten Diesel-Offroader nehmen das Abenteuer in Südamerika in Angriff. Dabei vertraut Peugeot auf hochkarätige Fahrerpaarungen: Stéphane Peterhansel, der mit Beifahrer Jean-Paul Cottret ins Rennen geht, trug sich bereits elf Mal in die Siegerliste dieses Klassikers ein – sechs Mal mit dem Motorrad und fünf Mal mit dem Pkw. Cottret verbuchte bereits fünf Dakar-Erfolge (2004, 2005, 2007, 2012 und 2013).


Auch Carlos Sainz und Co-Pilot Lucas Cruz zählen zu den erfahrensten und erfolgreichsten Rallye-Fahrern. Der zweifache Rallye-Weltmeister aus Spanien und sein Co fuhren 2010 als Erste über die Zielrampe. Auf das Konto von Cyril Despres gehen bislang fünf Dakar-Siege auf dem Motorrad. Sein Beifahrer Gilles Picard kann zwei Dakar-Siege vorweisen (1998 und 2006).


Zu den härtesten Konkurrenten im Kampf um den Sieg dürften unter anderem die ebenfalls mit Pneus von MICHELIN bestückten All4 Mini des deutschen X-Raid-Teams zählen. Deren Dreiliter-Twinpower Turbo-Diesel schickt 235 kW (320 PS) an alle vier Räder. Neben Vorjahressieger Nani Roma umfasst das Fahreraufgebot Nasser Al-Attiyah, Krzystof Holowczyc sowie Orlando Terranova.


Giniel de Villiers und sein deutscher Beifahrer Dirk von Zitzewitz nehmen das Abenteuer „Dakar“ in einem Toyota Hilux in Angriff. Für bestmöglichen Grip auf jedem Untergrund sorgen auch hier die Reifen aus Clermont-Ferrand.     


     

Offroad-Reifen in Premiumqualität für Buggys, Allradler, Motorräder und Lkw

Allroundtalent: Bei der Dakar müssen die Reifen von MICHELIN ihre Leistungsfähigkeit auf verschiedensten Untergründen beweisen.



Bei der Dakar 2015 rüstet Michelin seine Partner buchstäblich mit Siegerreifen aus. Denn drei der vier hochwertigen Reifentypen für die 2015er-Ausgabe des Marathon-Raids siegten bei der Dakar 2013 und 2014. Bei den Allrad-Pkw ist der erfolgreiche MICHELIN Latitude C in der Dimension 245/80-16 wieder erste Wahl.


Viele der Motorrad-Helden vertrauen auf den MICHELIN Desert Race, der mit dem pannensicheren MICHELIN Bibmousse ein wichtiges Sicherheitsplus aufweist. In der Lkw-Klasse bietet die Marke erneut den gefeierten MICHELIN XZL+ auf, der modernste Top-Technologien in sich vereint und für alle Dakar-Teilnehmer frei erhältlich ist.


 Neu im Reifenaufgebot ist der MICHELIN D15 in der extragroßen Dimension 37/12.5-17, dies entspricht einer Laufflächenbreite von etwa 370 Millimetern, den die französische Marke eigens für die zweiradgetriebenen Peugeot 2008 DKR entwickelte.


Die gesamte Reifenpalette zeichnet sich dadurch aus, dass sie viele Qualitäten in sich vereint, die üblicherweise nicht Hand in Hand gehen. Sie entsprechen damit der Philosophie MICHELIN Total Performance: Einzelne Stärken werden nicht durch Schwächen auf anderen Gebieten erkauft, die Pneus zeigen vielmehr in allen Disziplinen Bestleistungen.


Diese Vielseitigkeit ist bei einer so anspruchsvollen und abwechslungsreichen Marathon-Rallye wie der „Dakar“ besonders wichtig. Denn jeder Untergrund verlangt andere Tugenden: Ebene Straßen erlauben hohe Geschwindigkeiten – zusammen mit den wahrscheinlich hohen Außentemperaturen ist hier eine überdurchschnittliche Dauerhaltbarkeit gefragt.


Raue, steinige Wege setzen die Reifen einer pausenlose Belastung und wiederkehrenden harten Einschlägen aus. Gummimischung und Reifenkonstruktion müssen ausgesprochen stabil sein, um dem zu widerstehen.


Auf sandigem Untergrund wiederum kommt es auf optimale Traktion an, wobei die Konstruktion und das Profil oft bei sehr niedrigem Reifenfülldruck funktionieren müssen, weil dieser Kunstgriff die Traktion verbessert. Wohlgemerkt: Bei der „Dakar“ 2015 gehen die Teilnehmer all diese Situationen mit ein und demselben Reifentyp an.    

     

Pkw und Buggys: Neuer MICHELIN D15 für den Peugeot 2008 DKR

Starke Partner: Toyota rüstet seine Hilux mit robusten Reifen von MICHELIN aus.


Nach einem Vierteljahrhundert kehrt Peugeot zur „Dakar“ zurück. Für ihr Comeback haben die „Löwen“ ein optisch und technologisch eindrucksvolles Fahrzeug entwickelt: den Peugeot 2008 DKR. Der Prototyp hat Hinterradantrieb und die für Buggys typische hohe Bodenfreiheit.


Er wiegt leer nur 1.280 Kilogramm. Dieses spezielle Fahrzeug verlangte nach einem speziellen Reifen. Michelin als traditioneller Partner von Peugeot entwickelte den MICHELIN D15, der zunächst durch seine Größe von 37/12.5-17 an allen vier Rädern beeindruckt.


Die technische Herausforderung für die Ingenieure bei Michelin begann bereits mit der immensen Leistung: Der 3,0 Liter große V6-Twinturbo-Diesel schickt 340 PS und – noch weitaus beachtlicher – bis zu 800 Newtonmeter Drehmoment an die Hinterräder.


Zudem erforderten Größe und Gewicht des Fahrzeugs einen weitaus größeren Pneu als den bewährten MICHELIN Latitude C für Allrad-Pkw. Alle vier Schlüsselelemente eines Reifens – Lauffläche, Konstruktion, Materialien und Profil – mussten völlig neu durchdacht werden.


Ergebnis: Der neue MICHELIN D15 weist ein sehr offenes Profilmuster mit großen Profilblöcken auf. Deren leicht gebogene Form optimiert Grip und Traktion. Die Konstruktion des Reifens ist flexibel und widerstandsfähig zugleich. Sie wurde speziell auf gute Performance bei niedrigem Reifendruck ausgelegt und hält auch heftigen Einwirkungen z.B. von spitzen Steinen stand.


Ein weiterer Erfolgsfaktor ist der Materialmix. Die Lauffläche des D15 ist dank des hohen Anteils an extrem widerstandsfähigem Synthetikkautschuk besonders robust. Die Fasern der Karkasse wurden aus sehr flexiblen Werkstoffen hergestellt, während das Gewebe im Bereich der Lauffläche besonders effektiv gegen punktuelle Einstiche schützt.


Der Querschnitt des Reifens behält übrigens auch bei niedrigem Fülldruck seine Form bei. Wenn die Fahrer also zugunsten besserer Traktion im Sand etwas Luft ablassen, profitieren sie von einer optimalen Kontaktfläche.


In der Pkw-Kategorie treten Sieganwärter wie Mini X-Raid, Toyota und andere mit dem bewährten MICHELIN Latitude C an. Er debütierte bei der Dakar 2013 und gewann seitdem beide Auflagen. Der Reifen hält den unvermeidlichen Stößen und Einschlägen auf den rauen Raid-Routen stand und liefert zugleich die auf Sand benötigte gute Traktion.


Die Karkasse ist flexibel und widerstandsfähig zugleich und funktioniert auch bei niedrigem Reifendruck. Auffällig an dem Pneu der Dimension 245/80-16 ist die hohe Seitenwand. Der Latitude C erlaubt den mehr als zwei Tonnen schweren Allradlern vom Schlage Mini All4 Racing oder Toyota Hilux selbst auf steinigem Untergrund Geschwindigkeiten über 180 km/h.


Mit seiner herausragenden Dauerhaltbarkeit ist er auch den mehr als 780 Kilometer langen Mega-Etappen der diesjährigen Dakar gewachsen.


Für die leichteren, zweiradgetriebenen Buggys stellt die Michelin Gruppe den BFGoodrich Baja T/A KR2 zur Verfügung. Er wurde vor seinem Dakar-Debüt 2014 bei den knallharten Baja-Wüstenrennen in den USA entwickelt. Die großen Profilblöcke liefern gerade auf weichem Geläuf eine überzeugende Traktion und überlegenes Bremsverhalten.


Die flexible Konstruktion der groß dimensionierten Pneus ermöglicht den Buggy-Piloten, mit weniger Luftdruck und dennoch voller Kontaktfläche zu fahren. Als Vorsorge gegen Reifenschäden sind sowohl die Lauffläche als auch das darunter liegende Gürtelgewebe verstärkt.    


      

Motorräder: Der Seriensieger MICHELIN Desert Race tritt wieder an

Erfolgsgarant: In der Motorradklasse siegten zuletzt vier Mal in Folge Zweiräder, die mit dem MICHELIN Desert Race ausgerüstet waren.



Das Erfolgsgeheimnis des MICHELIN Desert Race, mit dem Partner der Marke zuletzt vier Mal in Folge die Dakar gewannen, vereint Bestwerte von Grip, Agilität und Dauerhaltbarkeit in sich. Der im Technologiezentrum von Michelin entwickelte Reifen ist optimal auf die 450-ccm-Motorräder abgestimmt, wie sie die Werksteams verwenden.


 Er vereint ein symmetrisches Laufflächenprofil mit „Einschnitten“ entlang der Reifenschultern. So entsteht mehr Raum zwischen den Profilblöcken. Dies führt einerseits zu verbesserter Richtungsstabilität, besserem Grip und schnellerem Ansprechverhalten, andererseits unterstützt dieses Merkmal die sprichwörtliche Haltbarkeit und Vielseitigkeit der Offroad-Motorradreifen von Michelin.


Integraler Bestandteil des MICHELIN Desert Race ist das Sicherheitssystem MICHELIN Bibmousse, das die französische Marke als erste für den Motorradsektor anbot. Dabei ersetzt ein Moosgummiring den ansonsten nötigen Schlauch. Im Neuzustand entspricht diese Konstruktion einem verstärkten Schlauch mit einem Luftdruck von 1,2 bar, ist aber deutlich leichter – und vor allem pannensicher.    

 
     

Lkw: Mehr als 70 Prozent des Feldes vertrauen auf neuen MICHELIN XZL+

Schwergewichte: Mehr als die Hälfte aller Trucks vertrauen auf Reifenmaterial aus Clermont-Ferrand.



Jahrzehntelang bestimmte der MICHELIN XZL das Geschehen an der Spitze der Lkw-Kategorie. Bei der „Dakar“ startet der Seriensieger jetzt in einer Evolutionsversion durch: Mehr als 70 Prozent aller Trucks werden den Marathon-Raid auf dem neuen MICHELIN XZL+ in Angriff nehmen, der sich in Lkw-Flotten rund um den Globus bereits einen herausragenden Ruf erworben hat.


Besonderes Merkmal dieses Heavy-Duty-Reifens ist seine unverändert starke Performance bei geringem Fülldruck. Auch hier gilt: Seine Struktur ist sehr flexibel und robust zugleich; damit ermöglicht er Tausende von Kilometern im harten Einsatz ohne auch nur leicht an Leistung einzubüßen. Als Spezialist für gute Traktion auf losen Untergrund ist er für Wüstenabschnitte ebenso geeignet wie für nasse Fahrbahn.    


 
Michael Küster- Photos bestofrallylive.com

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30.12.2014 / MaP

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