Ein Trip quer durch den Innovationsstandort Deutschland
Deutschland ist ein Ort der versteckten Innovation: Zahlreiche mittelständische Unternehmen entwickeln zukunftsfähige Hochtechnologien, ohne dass die breite Öffentlichkeit davon Notiz nimmt und bilden so das Rückgrat der deutschen Wirtschaft.
Mit vielen von ihnen arbeitet Intel in den unterschiedlichsten Bereichen zusammen. Im Laufe des ersten Halbjahres 2008 werden sich die zwei Journalisten Thorsten Wehner und Nik Schäffler auf die Reise machen, um einige dieser Innovationstreiber in Bild, Ton und Text zu porträtieren.
Der treue Begleiter der beiden Innovationsreporter ist ein VW „Bulli", Baujahr 1974, mit dem sie ihre Deutschlandreise bestreiten werden. Die Reportagen über die Firmen sowie die Erlebnisse von Unterwegs werden ab März exklusiv auf dem Blog www.projekt-deutschlandreise.de veröffentlicht. Erste Inhalte zu den Reisevorbereitungen sind ab sofort online.
Startpunkt der Reise ist die CeBIT in Hannover.
Die Messe ist zugleich Gegenstand der ersten Folge von POJEKT-DEUTSCHLANDREISE.DE. Im Anschluss wird das Reporterduo die BrainLAB AG in Feldkirchen bei München besuchen. Das mittelständische Unternehmen entwickelt und vermarktet komplette Hard- und Softwaresysteme für bildgesteuertes Operieren sowie die Strahlentherapie.
Weitere Stationen der Deutschlandreise sind der Engineering-Partner der deutschen Autoindustrie IAV aus Berlin, das Leibniz Rechenzentrum in Garching bei München, das Public Private Partnership Screeningport in Hamburg und das Intel Germany Microprocessor Research Center in Braunschweig.
Das Projekt im Web
Die Homepage www.projekt-deutschlandreise.de ist im Stile eines klassischen Blogs gehalten. Die Filme, Blogeinträge und Fotos sowie alle Ereignisse der Reise können hier bis Juli 2008 verfolgt werden.
Die Innovationsreporter berichten „on the Road" nicht nur von den spannenden Projekten der besuchten Unternehmen und den dort entwickelten und eingesetzten Technologien, sondern auch tagesaktuell von den Erlebnissen auf ihrer Reise – vom Raststopp bis zur möglichen Reifenpanne.
Innovationsreporter unterwegs
Produziert und präsentiert werden die Inhalte von Thorsten Wehner, der unter anderem als Anchor diverser Morning-Shows im Privatradio und auch als Redaktionsleiter und verantwortlicher Chefredakteur der Cyberradio TV AG tätig war.
Für das Magazin Tomorrow produzierte er äußerst innovative und erfolgreiche Podcastformate. Sein langjähriger Produktionspartner Nik Schäffler zeichnet für Kamera und Technik verantwortlich.
Die besuchten Unternehmen im Überblick
- BrainLAB AG, Feldkirchen bei München
Die BrainLAB AG ist ein mittelständiges Unternehmen mit Sitz in Feldkirchen bei München. Sie entwickelt und vermarktet komplette Hard- und Softwaresysteme für das bildgesteuerte Operieren sowie die Strahlentherapie.
Eingesetzt werden diese Systeme in der Neurochirurgie, HNO,- Unfall- und Wirbelsäulenchirurgie. In dieser Nische gehört das Unternehmen zu den weltweiten Technologieführern. www.brainlab.com
- IAV, Berlin / Gifhorn
Die IAV ist mit über 3.000 Mitarbeitern weltweit einer der führenden Engineering-Partner der Automobilindustrie. Zu den Kernkompetenzen gehören die Antriebsstrang-, Elektronik- und Fahrzeugentwicklung. Die Auftraggeber erhalten somit serientaugliche Lösungen für das gesamte Fahrzeug aus einer Hand.
Die IAV betreibt eine eigene Vorentwicklung, führt eigene Forschungs- und Grundlagenarbeiten durch und arbeitet interdisziplinär. Zu den Auftraggebern gehören alle namhaften Automobilhersteller und Zulieferer. www.iav.com/de
- LRZ, Garching bei München
Der Supercomputer des LRZ gehört zu den schnellsten Rechnern der Welt. In immer mehr Bereichen wird der Einsatz von Hochleistungsrechnern zur Alternative zu zeitraubenden und oft teuren Experimenten, die ohne den Einsatz von IT nicht möglich wären. Hochleistungsrechner sind eine Voraussetzung für international konkurrenzfähige Forschung in Naturwissenschaft und Technik.
Daher steht der Hochleistungsrechner Forschern aus der ganzen Welt zur Verfügung, ob zur Berechnung von Hubschrauberrotoren, oder der Berechnung von Galaxien. www.lrz-muenchen.de
- Screeningport, Hamburg
Das Public Private Partnership Screeningport wird von Evotec, der Hansesatdt Hamburg und von dem Bundesministerium für Forschung und Bildung ab Anfang 2008 betrieben. Ziel ist es, Forschern perfekte Bedingungen zur Arzneimittelforschung zu bieten. Einfach gesagt: Durch die Nutzung des Screeningport wird Forschern ein Magnet auf der Suche nach der Nadel im Heuhaufen an die Hand gegeben.
Medikamentenforschung wird somit nicht mehr nur Glückssache. Durch den Zugang zu neuester Technologie, vielfältigen chemischen Substanzen und professionellem Proben- und Datenhandling können Hochschulen und Industrie im internationalen Vergleich Spitzenforschung und die wirtschaftliche Wertschöpfung in Deutschland sichern. www.life-science-nord.net/screeningport
- Intel Germany Research Center, Braunschweig
Intels größtes Forschungslabor für Mikroprozessoren in Europa ist seit der Eröffnung im Jahr 2006 wesentlicher Bestandteil der Multi-Kern-Forschung von Intel. In Braunschweig arbeiten über 100 Mitarbeiter aus der ganzen Welt an neuen Technologien rund um das Design von Prozessoren.
Mit den gewonnenen Erkenntnissen der Arbeit mit Prozessoren, die hundert oder mehr Kerne beinhalten, liefert das Microprocessor Lab Germany wichtige Ergebnisse für die mittelfristig eingesetzten Technologien, die in Mikroprozessoren von Intel verbaut werden. www.intel.com/cd/corporate/pressroom/emea/deu/archive/2006/283365.htm
* Intel und das Intel Logo sind Marken der Intel Corporation in den USA oder anderen Ländern. Andere Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.
- Hans-Jürgen Werner, Intel Feldkirchen -
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