- Die EuroBOSS Serie – die „schnellste Rennserie Europas" – tritt erstmals im Rahmen des 26. Internationalen Oldtimer Festivals Nürburgring an
- Einige der spektakulärsten, erfolgreichsten und wertvollsten Monoposti der vergangenen Jahre verzücken Motorsport-Enthusiasten
„Schnellste Rennserie Europas": Gut zwei Dutzend Enthusiasten bringen einige der erfolgreichsten, schönsten und wertvollsten Monoposti der vergangenen Jahrzehnte an den Start.
Garant für Gänsehaut-Feeling: Die EuroBOSS Series bringt die schnellsten Einsitzer Europas an den Start – darunter historische Boliden aus der Formel 1, ChampCar, Indy Racing League und der Formel 3000.
Mit ihren kreischenden V12-Kunstwerken und fauchenden V8-Turbos, Slick-Reifen und mächtigen Heckflügeln vereint die EuroBOSS Series vieles von dem, was Motorsport-Fans an der Formel 1 seit Jahrzehnten lieben, im aktuellen Geschehen heute aber schmerzlich vermissen.
2008 tritt die nach eigenem Bekunden „schnellste Rennserie Europas" erstmals im Rahmen des 26. Internationalen Oldtimer Festivals Nürburgring an – und darf sich gleich zu den absoluten Highlights zählen. Erklärtes Ziel der EuroBOSS Series ist es, die Zuschauer zu begeistern. Dafür bringen gut zwei Dutzend Enthusiasten einige der schnellsten, erfolgreichsten, schönsten und wertvollsten Monoposti der vergangenen Jahrzehnte an den Start.
In der EuroBOSS Series 2008 treten Formel 1 und Indycars bis einschließlich Baujahr 2003 an, ergänzt zum Beispiel durch historische Boliden aus der Formel 3000, Formel Nippon und Renault World Series. Die Motorisierung muss nicht zwingend dem Original entsprechen, der Hubraum soll aber nicht unter 3,0 Liter liegen, sodass auch in günstigeren Chassis oftmals ein großvolumiges Aggregat brüllt.
Slick-Reifen und mächtige Heckflügel – die EuroBOSS Series vereint, was Motorsport-Fans an der Formel 1 seit Jahrzehnten lieben.
Die große Freiheit auch für jüngere Fahrzeuge ermöglicht einen reizvollen Mix aus Technikperlen wie dem Zakspeed-F1 – der mit seinem selbst entworfenen 1,5-Liter-Turbo als beispielhaft für die Zeit der unbegrenzten Leistungsexplosion in der Formel 1 gilt – und Boliden wie dem Formel 1-Benetton-Ford aus der frühen Michael-Schumacher-Ära oder auch Indianapolis-Siegerautos wie Lola-Cosworth und G-Force-Chevy.
Trotz der relativen Jugend dieser Klassiker: Die von den Fans schon immer ungeliebten Fahrhilfen wie aktive Aufhängung, Traktionskontrolle und ABS müssen draußen bleiben.
Gern gesehen sind in der EuroBOSS dagegen interessierte Zuschauer. Das offene Fahrerlager, sichtbare Technik und freundliche Teams gehören fest zum Konzept dieser Serie – was sie zum idealen Partner des traditionell publikumsnahen Int. Oldtimer Festivals Nürburgring macht.
Gleichzeitig erleben Besucher hier Motorsport auf professionellem Niveau: Nicht wenige Fahrer und Teams sind auch im nicht-historischen Rennsport erfolgreich unterwegs. Wie zum Beispiel der ehemalige EuroBOSS-Teilnehmer Paul Stoddart, der mit der Übernahme des ehemaligen Minardi-Teams sogar den Schritt in die Formel 1 und später zu den US-amerikanischen Champ Cars wagte.
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