European Hill Race in Eschdorf/Luxemburg

European Hill Race in Eschdorf/Luxemburg

26.04.2017: 29. Bergrennen « European Hill Race » am 6./7. Mai in Eschdorf/Luxemburg Rund 170 Fahrer und Fahrzeuge bis zu 850 PS am Start

29. Bergrennen « European Hill Race » am 6./7. Mai in Eschdorf/Luxemburg


Rund 170 Fahrer und Fahrzeuge bis zu 850 PS am Start





*Comeback der ehemaligen Luxemburger Bergmeister Frank Maas (Osella-BMW Pa20 S), Guy Demuth (G-Force-Mugen F3000) und Tommy Rollinger (Osella-Zytek Fa30)


°Zahlreiche ausländische Landesmeister kämpfen um Gesamt- und Gruppensiege


*”Bergmonster”-Festival mit Audi quattro S1, Ferrari 458 GT, Porsche 935, Mitsubishi Lancer, Ford Escort Cosworth,… Action pur !






Zum 29. Mal organisiert die Union des Pilotes am Wochenende des 6./7. Mai ihr traditionelles Bergrennen « European Hill Race », Lauf zur Luxemburger und zur deutschen Bergmeisterschaft sowie zum « KW-Berg-Cup », während auch die belgischen Fahrer Eschdorf als Auslandsresultat auf ihr Konto der belgischen Bergmeisterschaft verbuchen können.



Einmal mehr wird sich also in dem kleinen Ardennerdörfchen Eschdorf zwischen Wiltz und Ettelbrück im Norden Luxemburgs alles um den Motorsport, PS und hochdrehende Power drehen.



Sehr zur Freude der voraussichtlich erneut zahlreichen Zuschauer, die nicht nur aus Luxemburg, sondern vor allem auch Belgien, Deutschland, Frankreich und den Niederlanden, ja sogar der Schweiz und England anreisen werden, geniesst das European Hill Race doch bis weit über die Grenzen Luxemburgs einen ausgezeichneten Ruf bei den Rennsportfreaks und zählt somit ohne Übertreibung zu den zehn meistbesuchten Sportveranstaltungen des Landes. 




Rund 170 Fahrer aus Deutschland, Belgien, Frankreich, der Schweiz, Österreich, Grossbritannien, Slowenien und natürlich Luxemburg haben sich eingeschrieben, um in den Kampf der einzelnen Wertungen zum Gesamtsieg, zu Gruppen- und Hubraumklassensiegen, Damen-Pokal oder noch der Junioren-Wertung für U25-Fahrer zu ziehen.



Drei Trainingsläufe sind am Samstag ab 9.15 Uhr vorgesehen, drei Rennläufe (schnellste Einzelzeit wird gewertet) am Sonntag ab 8.30 Uhr. Zu bemerken auch, dass die komplette Strecke von 1,850 km seit der Vorjahresausgabe über neuen Belag verfügt und dass – als absolute Neuheit – die Fahrer der deutschen Berg-Meisterschaft bereits am Samstagnachmittag im letzten Trainingslauf ihr Punktekonto mit Zusatzpunkten aufbessern können.




*Eric Berguerand (CH, Lola-Cosworth F3000), Cyrille Frantz (F, Norma-BMW V8 4L), Jelle De Coninck (B, Norma-Honda turbo), Marcel Steiner (LobArt-Mugen V8 3L)......der Gesamtsieg wird hart umkämpft



Mit Platz 2 in den Jahren 2014 und 2015, P3 2007, 2012 und 2016, P4 2013, aber auch als Dritter der Gesamtwertung und zugleich Goldmedaillengewinner in der Kategorie der FIA-Rennsportfahrzeuge beim ersten FIA Masters im Oktober 2014 auf der gleichen Strecke möchte der vierfache Schweizer Bergmeister 2013-2016 Eric Berguerand im Lola-Cosworth Fa99 F3000 endlich jenes oberste Podesttreppchen erklimmen, das er bislang so oft in Eschdorf knapp verpasste: ….kurzum, die Strecke liegt dem angriffslustigen Schweizer bestens, fehlt nur noch der langersehnte Siegerpokal.



Doch auch diesmal wird die Konkurrenz dem Schweizer nichts schenken, angeführt vom französischen Bergmeister der 2. Division 2015 Cyrille Frantz im Norma-BMW M20 FC V8 4L, der in Eschdorf u.a. einen vierten Gesamtrang 2015, Platz 5 2011 und Platz 6 2013 aufweist und nun endlich an den Gesamtsieg seines älteren Bruders Fabien aus dem Jahre 2011 anknüpfen möchte.



Nach zwei Jahren Rennpause kehrt der vierfache belgische Bergmeister 2011-2014 Jelle De Coninck nun am Lenkrad seines nagelneuen Norma-Honda M20 FC turbo zurück nach Eschdorf, wahrscheinlich – mit Abstand – das PS-stärkste Fahrzeug im Spitzenfeld. Mit seinem herausragenden Fahrtalent könnte der junge Flame durchaus dieses Jahr für eine Überraschung sorgen.




Der Eschdorf-Sieger 2013, dreifache Schweizer Bergmeister 2010, 2011 und 2012 sowie deutsche Bergmeister 2008 Marcel Steiner seinerseits schaut zwar auf eine eher verkorkste Vorjahresausgabe zurück, als er seinen nagelneuen LobArt-Mugen Honda LA01-Sportwagen in Eschdorf zum allerersten Rennstart führte und noch von vielen Kinderkrankheiten eingebremst wurde.



Inzwischen hat er jedoch das Fahrzeug eine Saison lang konsequent weiterentwickeln können und wurde am Ende doch noch Schweizer Vize-Bergmeister. Ob wohl nach den Siegen von Vater Heinz in den Jahren 1995 und 1996 vielleicht nun dieses Jahr auch für Marcel zum zweiten Mal in Eschdorf die Siegesglocken läuten werden?




Unter Vorbehalt, dass sein Norma-Honda 3L rechtzeitig fertig wird, könnte auch der Motorsport-Gesamtmeister Sloweniens aus dem Jahre 2013 Patrik Zajelsnik in den Kampf um den Gesamtsieg eingreifen, ein Kampf, der sich erneut im Hundertstelsekunden-Bereich abspielen dürfte.



Wobei die Spitzenfahrer natürlich auch den seit 2014 in 48,344 sec. gehaltenen Streckenrekord des Franzosen Nicolas Schatz im Visier haben werden, wobei letzterer genau wie der Gesamtsieger der beiden Vorjahre (sowie 2012) David Hauser vorübergehend dem Bergrennsport den Rücken gekehrt hat, um sich auf seine Rundstreckenrennen im Ligier LMP3 zu konzentrieren.



Sollte man auch nach mehreren Jahren Bergrennpause keine Wunder erwarten, so kann man doch den drei ehemaligen Luxemburger Bergmeistern Guy Demuth (7 Mal in den Jahren 2003, 04, 05, 07, 10, 11 und 12) im G-Force-Mugen F3000, Tommy Rollinger (2014) im Osella-Zytek Fa30 und Frank Maas (Bergmeister 2008 und zweifacher Pikes-Peak-Teilnehmer in den USA) im beim vierfachen deutschen Bergmeister Uwe Lang gemieteten Osella-BMW Pa20 S 3L einen Platz in den Top10 durchaus zutrauen, wenngleich diese Plätze mehr als heiss umkämpft sein werden.



Denn zahlreich sind jene, die ebenfalls eben jene Top10, im Hinterstübchen sogar Top5 anpeilen. Als da sind der Schweizer Simon Hugentobler, der seinen wunderschönen Reynard-Mugen 97D F3000 an den Start bringt, der ihn im Vorjahr auf Platz 3 der Schweizer Bergmeisterschaft brachte (womit also mit Berguerand, Steiner und eben Hugentobler das Schweizer Meistertrio komplett in Eschdorf antritt), sein – in Frankreich lizenzierter – Landsmann Philippe Guélat (Lola-Cosworth T94/50 F3000) oder auch Daniel Allais aus den französischen Ardennen im Reynard-Judd 97D F3000), sowie der blutjunge Schweizer Robin Faustini (19), Sohn von Simon Hugentobler, der nach seinem Bergrenndebüt im Vorjahr in Eschdorf im Tatuus-Renault nun im Reynard-Cosworth 92D seine Feuertaufe in der Königsklasse des Bergrennsports feiert, womit insgesamt sieben 3-Liter-Einsitzer sich dem Starter stellen werden.




Als da sind aber auch der dreifache belgische Bergmeister 2010, 2015 und 2016 Jacques Marchal (Norma-BMW M20 3L) sowie der dreifache belgische Vize-Meister (2011, 15 und 16) Georges Hubert mit ihren beiden Norma-BMW M20 F 3L, der Franzose Anthony Loeuilleux, dreifacher Sieger des belgischen Bergpokals für ausländische Fahrer der Jahre 2014-16, im Tatuus-Honda Formel Master sowie sein Landsmann Damien Berney im baugleichen Fahrzeug, der vierfache F3-Sieger in Eschdorf Ludovic Cholley (F) im Dallara-Mercedes F306, der deutsche Bergmeister 2012 und 2014 Frank Debruyne (Dallara-Opel Spiess F303), die Franzosen Samy Guth und Etienne Debarre (beide Dallara-Mercedes F3) oder noch das junge belgische Nachwuchstalent Corentin Starck (24), Zweiter der Junioren-Wertung beim letztjährigen FIA Masters in Tschechien im Norma-Honda 2L, kurzum, Anwärter auf einen Platz unter den Top10 der Gesamtwertung gibt es wie Sand am Meer.


Insgesamt bilden rund 20 zweisitzige Sportwagen und 30 einsitzige Formelwagen das Feld der « Rennsportfahrzeuge ohne Dach », darunter auch Bergrennsporlegende Léon Linden (L), der 20 Tage vor seinem 79. Geburtstag erneut im Cockpit seines Dallara-Opel F3 Platz nehmen wird.





*Herbert Stolz (Porsche 935), Romeo Nüssli (Ford Escort Cosworth), Norbert Handa (Lancia Delta Integrale), Holger Hovemann (Opel Kadett V8) und voraussichtlich Nicolas Werver (Porsche 997 GT2) führen das imposante Feld der „Bergmonster“ an



Seit 2004, also nunmehr 13 Jahren, hält der in Deutschland lizenzierte Österreicher Herbert Stolz in 54,40 sec. den Eschdorfer Streckenrekord für “geschlossene” Tourenwagen & GranTurismo, und einmal mehr wird der Mann im bärenstarken Porsche 935 die Messlatte hochlegen.



Doch der deutsche Tourenwagen-Bergmeister 2006 und 2013 wird besonders vor dem Schweizer Romeo Nüssli, Vierter der Schweizer Tourenwagen-Bergmeisterschaft 2016 und Gesamtsieger beim legendären Mickhausener Bergrennen (D) auf der Hut sein müssen, der erstmals in Eschdorf den PS-starken ex-Gabat-Ford Escort Cosworth an den Start bringt. 



Genau wie man auch den deutschen Tourenwagen-Bergmeister 2010 und 2002 Norbert Handa im monsterhaften Lancia Delta Integrale oder auch dessen Landsmann Mario Fuchs (Mitsubishi Lancer), 2015 Gesamtsechster im Eschdorfer Regenrennen, nicht unterschätzen darf.



 Genau wie den bulligen und spektakulären Opel Kadett V8 5.7L von Holger Hovemann (D) oder noch die drei Porsche Cup des Belgiers Yanick Bodson, Goldmedaillen-Gewinner beim FIA Masters 2014 auf der gleichen Strecke, des Schweizer Vize-Bergmeisters Fréderic Neff und des Franzosen Anthony Dubois.



Eine Porsche-Meute, zu der sich auch noch die neue Einsatzwaffe des sechsfachen französischen Bergmeisters 2010, 2012-2016 Nicolas Werver gesellen dürfte, unter der Bedingung dass die seit einiger Zeit mit Ungeduld erwarteten Teile für die Fertigstellung des Porsche 997 GT2 endlich noch rechtzeitig eintreffen werden.



Ein „Bergmonster“-Feld mit PS zuhauf, so etwa jene 850, die sich unter der Motorhaube des Audi Quattro S1 des Briten Keith Edwards verstecken.



Oder dem Ferrari 458 GT, den Eschdorf-Stammgast René Ruch erstmals mit aus der Schweiz bringt. Und auch die Subaru Impreza des Luxemburger Bergmeisters 2015 Nico Schilling und des Luxemburger Vize-Bergmeisters 2016 Charel Valentiny, den Mitsubishi Lancer des Belgiers Martin Bach (ex-Hans Schori-ex-Toni Büeler), des jungen Luxemburgers Cédric Schilling und des Tourenwagen-Europabergmeisters 2010 Roland Wanek (D), dem Audi 80 quattro des Briten Keith Murray, dem Lotus Esprit V8 von Andrä Schroers (D) oder noch die originellen Lamera Cup (mit 5-Zylindermotor aus dem Ford Focus RS) des ETCC-Super1600-Europameisters 2014 Gilles Bruckner  und Renault Mégane II Trophy des vom Genfer See anreisenden Franzosen Fred Waroquier.



Zu besonderen Publikumslieblingen dürften sich aber auch die beiden niedlichen TracKing mit Suzuki-Motorradmotor und im „Miniatur“-DTM-Look (Mercedes bzw. Audi) des Österreichers Lukas Boric und des Schweizers Jéremy Noirat entwickeln, genau wie der knuddelige Fiat 500 des Belgiers Bart De Saedeleer.



Doch selbstverständlich wird auch die von den beiden herrlichen Renault Laguna Williams BTCC von Björn und Peter Wiebe angeführte Meute des « KW Berg-Cup », die dem Eschdorfer Bergrennen bereits seit 1989 die Treue hält, erneut mit ihren zahlreichen hochgezüchteten VW Golf, Polo, Corrado und Scirocco, Opel Kadett, Corsa und Ascona, Fiat 127, Citroën AX Kitcar, BMW 3er und 2002tii Alpina, Renault Clio , Ford Escort usw. die Herzen ihrer zahlreichen Fans höherschlagen lassen.





Wobei in den meisten Hubraumklassen des KW Berg-Cups zahlreiche zusätzliche Gaststarter und Lokalmatadore versuchen, die Dominanz der deutschen und österreichischen Fahrer wie Armin Ebenhöh (deutscher Bergmeister 2015), Hansi Eller, André Stelberg, Patrick Orth, Franz Weissdorn, Tom Strasser und Co zu brechen, wie etwa der Luxemburger Tourenwagen-Bergmeister 2016 Canio Marchione, dessen knallroter VW Scirocco über Winter von 1,6 auf 2 Liter hochgerüstet wurde, der Italo-Schwabe Egidio Pisano im VW Golf oder noch der belgische Tourenwagen-Bergmeister 2016 Stéphane Emond (BMW M3) und sein „Vize“ Fabrizio Casciaro im soundstarken Honda Civic.





Kurzum, einmal mehr verspricht das Teilnehmerfeld des « European Hill Race » in Eschdorf viel Spannung und noch mehr Spektakel. Ein motorsportliches Highlight, das man nicht verpassen sollte!

 

- Patrick Weber -

Permanent-URL: http://www.automobilsport.com/european-hill-race-eschdorf-luxemburg---164044.html

26.04.2017 / MaP

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