DMV Nes 500 Green Hell 1000

DMV Nes 500 Green Hell 1000

18.10.2018: Clemm-Brüder mit Doppelsieg in der Eifel Dominik und Nicolas Clemm (BMW M4 GT4) heißen die großen Sieger beim Finale der DMV NES 500. Die Piloten von Securtal Sorg


Clemm-Brüder mit Doppelsieg in der Eifel




Dominik und Nicolas Clemm (BMW M4 GT4) heißen die großen Sieger beim Finale der DMV NES 500. Die Piloten von Securtal Sorg Rennsport entschieden sowohl das Rennen auf dem Grand Prix Kurs als auch den Auftritt auf der Nordschleife am Sonntag für sich. Damit war den beiden Brüdern der Sieg bei der Erstausgabe der GreenHell 1000 sicher.




Nach zwei zweiten Plätzen konnten Dominik und Nicolas Clemm endlich jubeln. In Assen mussten die schnellen Youngster noch kurz vor Schluss den Gesamtsieg aus der Hand geben. Nun reichte es bei der Premiere der GreenHell 1000 sogar zum Doppelerfolg. Das Brüderpaar beherrschte am Samstag den ersten Teil auf dem Grand Prix Kurs und siegte verdient mit knapp über einer Minute Abstand auf den Zweitplatzierten Seat Leon CupRacer von Christian Ladurner und Sebastian Sommer.




 Nur in der Anfangsphase bereitete Teamkollege Yannik Mettler auf dem zweiten BMW M4 GT4 einiges Kopfzerbrechen. Der Eidgenosse setzte sich an die Spitze, doch ein langer erster Boxenhalt warf das Schwesterauto weit zurück.



Das Rennen auf der Nordschleife war eine weitaus härtere Nuss. Das lag zum einem am favorisierten BMW M3 GTR V8 E92 von Bernd Kleeschulte und Florian Quante. Zum anderen mischten gerade zu Beginn zwei BMW M235i RC das Feld auf. Beide NES 7 Fahrzeuge waren mit absoluten Nordschleifen-Spezialisten besetzt. In der VLN eigentlich als Teamkollegen unterwegs saßen Marc Ehret und Michael Schrey diesmal in unterschiedlichen Autos



 Zwar kehrten Clemm/Clemm als Erste auf den Grand Prix Kurs zurück, doch Ehret und Schrey machten dahinter mächtig Dampf. Dagegen hatte der M3 von Kleeschulte und Quante bereits auf der ersten Runde viel Zeit eingebüßt. Ehret und Schrey brannten an der Spitze ein regelrechtes Feuerwerk ab, während Clemm/Clemm schon nach der zweiten Runde in die Boxengasse abbogen. Das viele Laub auf der Strecke sorgte für Atemprobleme – Schwierigkeiten, die unter anderem auch den M3 von Kleeschulte und Quante plagten.




 Von da an lief es jedoch wie am Schnürchen und mit konstant guten Rundenzeiten ging es Schritt für Schritt nach vorne. Nach sieben Runden lag man bereits wieder hinter Schrey und Ehret. An der Rangfolge änderte sich nach dem ersten Pflichtboxenstopp, den die ersten Drei in der selben Runde erledigten, nichts. Bis zum 13. Umlauf blieb die Reihenfolge gleich.



Die nächste Boxenstoppphase brachte jedoch Bewegung in den Kampf um den Gesamtsieg. Ab Runde 16 lagen Clemm/Clemm in Führung. Nur während des letzten Halts büßte das Duo diese Position noch einmal für eine Runde ein. Die Zweitplatzierten, wo nach Michael Schrey noch dessen Bruder Matthias Schrey und Florian Naumann ins Cockpit geklettert waren, konnten dem Tempo der Führenden nichts mehr entgegensetzten.



Mit 2,32 Minuten Vorsprung fuhren Clemm/Clemm ihren zweiten Sieg ein. „Für mich lag der Fokus an dem Wochenende eigentlich bei den 12 Stunden von Spa. Mein Bruder hatte in der NES 500 aber noch gute Aussichten auf eine gute Platzierung in der Gesamtwertung, so dass ich mich entschieden habe ihn im letzten Rennen auf der Nordschleife zu unterstützen. Von Gesamtplatz vier ins Rennen gegangen, war die Startphase nicht ganz einfach und auch etwas turbulent.




Nach einigen Kilometern hatte ich mich auf Platz drei durchgesetzt, wobei die beiden Führenden schon etwas enteilt waren. Diesen Abstand konnte ich innerhalb von zwei Runden zufahren und letztlich das Auto nach meinem Stint als Führender übergeben.  Es war richtig geil und hat viel Spaß gemacht, auch deswegen, weil wir am Ende die Klasse gewinnen und im Gesamt als Zweiter abgewinkt wurden und das mit einem weitaus leistungsschwächeren Auto. Ein absolut perfektes Wochenende für alle“, zeigte sich Michael Schrey bei seinem Gasteinsatz zufrieden.




Ladurner und Sommer fahren auf dem GP Kurs zu Rang zwei


Turbulent war das Rennen am Samstag gestartet. Im Startgetümmel war der Porsche 997 Cup von Andre Fleischmann getroffen worden, während das restliche Feld gut aus der Nummer herauskam. An der Spitze fuhren die beiden Sorg-BMW vorneweg, dahinter ging es eng zu. Den anfangs auf Rang drei liegenden Tischner-Brüdern (BMW M3 E46) folgte die Ginetta G55 mit der Besatzung Spiegelhauer/Vodder/Henriksen.



Die Assen-Sieger kassierten kurz darauf den BMW, der immer stärker von Christian Ladurner im Seat Leon CupRacer unter Druck gesetzt wurde. Auch hier hatte der M3 wenig später das Nachsehen. Zudem drängte Andre Fleischmann vom Ende des Feldes vehement nach vorne. Der Vorjahreschampion kämpfte sich mit dickem Hals nach vorne. Bis auf Rang drei sollte die Aufholjagd führen, ehe er an die Teamkollegen das Volant übergab.



Als erstes erwischte es aus der Spitzengruppe die Ginetta, für die nach 34 Umläufen das Rennen zu Ende war. Auch der Cup-Porsche, wo neben Fleischmann noch Christian Brendgens und Lukas Moesgen am Volant kurbelten, bekam nach der Halbzeit des Rennens Probleme. Die Servolenkung quittierte den Dienst. Davon profitierten Christian Ladurner und Sebastian Sommer, die mit konstant schnellen Rundenzeiten schließlich Platz zwei übernahmen.




Als einzige Teilnehmer blieben die beiden Seat-Piloten mit den Gewinnern in einer Runde. Rang drei ging an Michael und Matthias Tischner, die den Lubner TCR Astra von Hunt/Nale/Wulf/Vögeli mit einem Abstand von 21,426 Sekunden in die Schranken verwies. Der Astra hatte im Gegensatz zur Konkurrenz allerdings viermal die Boxengasse angesteuert. Damit hatten Ladurner und Sommer in der NES 8 die Nase vorne, was gerade in Sachen Meistertitel den beiden Greenlion-Piloten die entscheidenden Zähler einbrachten.



Trotz anfänglicher Gesamtführung reichte es für Yannick Mettler, Thomas Müller und Ulrich Clemm nur zum fünften Gesamtplatz. Immerhin ließ man den von den Servol-Problemen gebeutelten Porsche von Fleischmann/Brendgens/Moesgen hinter sich, wodurch es hinter den siegreichen Teamkollegen noch zu Rang zwei in der NES 9 reichte.




 „Es war wieder ein arbeitsreiches Rennen für mich. Ich startete erneut auf dem Porsche 997 Cup von RPM Racing und mit dem M235i von MKR Engineering. Als ich in die erste Kurve einbog ließ ich den Gegnern genug Platz zum Überleben. Doch ein anderer Porsche verschätzte sich und drehte mich um. Danach war ich am Ende des Feldes und kämpfte mich in den ersten 65 Minuten des Rennens wieder auf Gesamtplatz 3 nach vorne. Das hat Mega Spaß gemacht. Trotzdem war dies eine unnötige Aktion in Kurve eins“, fand Andre Fleischmann.



In der NES7 fuhren Niklas Kry und Thomas Mühlenz im VW Golf von Konrad Motorsport zum Sieg. Engste Verfolger waren Niels Mierschke und Mario Schopper (VW Scirocco Cup), die jedoch kurz vor Schluss wegen eines Motorschadens aufgeben mussten. Der zweite Platz in der Klasse ging an den BMW M235i RC von Ehret Motorsport mit knapp über zwei Minuten Rückstandn. Klassendritter wurde der BMW M235i RC von MKR Engineering.




Die NES 5-6 ging diesmal an Frank Borcheld und Hans-Joachim Richter, die mit ihrem BMW M3 E36 in der Anfangsphase noch Glück hatten. Von einem zu überrundeten Fahrzeug touchierte drehte sich der M3 ausgangs Mercedes-Arena, schlug aber nirgends ein und konnte die Fahrt fortsetzen. Im Gegensatz zur vorherigen Veranstaltung in Assen hatte diesmal die BMW-Besatzung das bessere Ende für sich. Mit 8,686 Sekunden Rückstand landeten Max Günther, Andrea Sabbatini und Roger Vögeli knapp dahinter auf dem zweiten Klassenrang. Dritte der NES 5-6 wurde der Porsche Cayman S mit Ioannis Smyrlis, Simon Klemund, Nick Hancke und Christopher Rink am Volant.




Sieger der NES4 wurden Rafael Klim und Frank Schröder im Mini R53 Cup von Heide Motorsport. Spannung bot auch die NES3, wo der Siegespokal in die Niederlande wanderte. Die BMW 325i E90 Truppe von Offenga Racing holte hier mit einer Runde Abstand auf den Bissig Performance 325i E36 den Sieg. Rang drei fuhren die beiden Belgier Pieter Denys und Gregory Eyckmans (BMW 325i E90) ein.




Einen deutlichen Erfolg feierten Alexander Pawlow und Dimitri Schüle (BMW 318ti is Cup). Sie hatten beim Fallen des schwarz-weiß karierten Tuchs zwei Runden Vorsprung auf die Zweitplatzierten der NES 1 Walter/ Sternkopf/ Rohrscheid (BMW 318ti Cup). Auf Platz drei landeten Wild/Böttcher/ Cerny (BMW 318ti Cup).





BMW Teams dominieren die Nordschleife



Marc Ehret und Michael Schrey prägten den ersten Abschnitt des Nordschleifenabenteuers. Beide schnupperten einige Runden Führungsluft. Nach der famosen Leistung von Marc Ehret lief es auch noch nach dem ersten Stopp des Ehret Motorsport M235i RC bestens. Auf Rang zwei ging es zum zweiten Halt. Danach war allerdings der Wurm drin. Ein zusätzlicher Boxenhalt warf die Truppe beim Kampf um das Gesamttreppchen aus dem Rennen.



„Der Start war perfekt und ab der zweiten Runde führte ich gegen die leistungsstärkeren M4 das Feld an. Michael Schrey auf Platz zwei und wir haben es richtig fliegen lassen. Highlight war es als Führender über die Nordschleife zu fahren. Ich hatte ca. sieben Sekunden Vorsprung, dieser ging leider in einer Code 60 Phase und wegen eines kurzen Aussetzers am Auto verloren, da die Kühler voller Laub waren. Ich denke mit der Leistung zu Beginn haben wir ein Zeichen für unser fahrerisches Potential gesetzt“, zeigte sich Ehret über die eigene Leistung zufrieden.




Rang drei sicherten sich schließlich Marco Petry und Jan von Keidrowski, die mit ihrem BMW M3 E46 vor Rennbeginn keiner so wirklich auf dem Schirm hatte. Betreut von Küpper Racing arbeiteten sich die Beiden still und heimlich auf die dritte Gesamtposition nach vorne. Nicht nur die Konstanz auf der Strecke, sondern auch die nahezu perfekt getimten Boxenstopps trugen zu dem Erfolg bei. Der dritte Platz bedeutet zudem auch noch den Sieg in der NES8 vor den Viertplatzierten Drasal/Biederbick/Ricchter/Vincentz im RN. Visions STS Porsche Cayman GT4 MR und Tischner/White (BMW M3 E46).




Vor allem auf der sportlichen Seite wusste die NES 500 Premiere auf der Nordschleife zu überzeugen. Nach vier Stunden lagen noch insgesamt sieben Fahrzeuge innerhalb von einer Runde. Gerade die NES 7 war sehr eng umkämpft, auch wenn die Klassensieger um Michael und Matthias Schrey sowie Florian Naumann mit ihrem BMW M235i RC leicht enteilt waren.


Da sowohl die nächstplatzierten Kry/Mühlenz (VW Golf) sowie Bonk/van Ramshorst (Porsche Cayman S) noch in der gleichen Runde lagen, durfte sich keiner irgendwelche Fehler leisten. Platz zwei und drei in der NES 7 trennten gerade einmal knapp über 20 Sekunden. Deutlicher war da schon die Entscheidung in der NES9, wo Clemm/Clemm deutlich siegten.



Dennoch wäre der M3 von Kleeschulte/Quante ohne die Kühlungsprobleme ein nur schwer zu schlagender Gegner gewesen. Mit Rang zwei in der NES9 betrieben die beiden immerhin Schadensbegrenzung. Platz drei in der NES9 holte sich der zweite Sorg-M4 mit Clemm/Jung/Mettler. Am Vortag noch knapp auf Platz zwei verwiesen fuhren Max Günther und Andrea Sabbatini nun den Opel Astra OPC von Lubner Motorsport zum Sieg in der NES6.



Sieger der NES4 wurde das Trio Möller/Müller/Kording (BMW 330i E90) vor Bernhard Wagner, der im Cup Mini die 4-Stunden Hatz als Solist angegangen war. Noch vor den NES4 Siegern sahen Pieter Deny und Gregory Eyckmans (BMW 325i E90) das Ziel. Die beiden Belgier gewannen die NES3 vor Buchwald/Sandberg (BMW 325i E90) und Sliphorst/Izelaar/Gesman (BMW 325i E90). Sieger der NES1 wurde Maik Pötzl und Burkhard Scheffler im BMW 318is Cup. Dahinter landeten Erlbacher/Fielenbach und Walter/Sternkopf (beide BMW 318ti Cup) auf den weiteren Plätzen.





Patrick Holzer- auch Photos

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18.10.2018 / MaP

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