Michelin - Rallye Monte-Carlo Vorschau

Michelin - Rallye Monte-Carlo Vorschau

24.01.2019: Stars in der Manege: Rallye-Asse profitieren beim Saisonauftakt von der Vielseitigkeit ihrer Michelin Reifen • Eisspione von Michelin spielen wichtige Rolle bei

Stars in der Manege: Rallye-Asse profitieren beim Saisonauftakt von der Vielseitigkeit ihrer Michelin Reifen



•    Eisspione von Michelin spielen wichtige Rolle bei der Reifenwahl

•    Viel Traktion bei Kälte und Nässe: MICHELIN Pilot Sport S6 und Pilot Sport SS6

•    MICHELIN Pilot Alpin A41 und A41 CL: Experten für winterliche Verhältnisse

•    Reifentaktik mit zum Teil skurrilen Kombinationen

•    Rallye Monte Carlo mit neuer Streckenführung

•    Sébastien Loeb gibt Comeback im Hyundai i20 WRC







Startschuss in den Seealpen: Motorsport-Fans auf der ganzen Welt blicken am kommenden Wochenende nach Südfrankreich, wenn die FIA Rallye-Weltmeisterschaft in die neue Saison startet. Sowohl für die Teams als auch aus Reifensicht zählt die Rallye Monte Carlo zu den schwierigsten Veranstaltungen des Jahres. Bei keinem anderen WM-Lauf erwarten die Akteure in ihren rund 380 PS starken World Rally Cars derart anspruchsvolle Witterungs- und Straßenbedingungen: Schnee, Eis, trockener und nasser Asphalt wechseln sich häufig innerhalb von nur wenigen Kilometern ab.




Die Reifen sowie die richtige Reifenstrategie spielen hier eine besonders große Rolle. Für die „Monte“ stellt Michelin den Crews in ihren Allradlern der Topkategorie vier verschiedene Reifenspezifikationen zur Verfügung. Neben den beiden Asphaltpneus MICHELIN Pilot Sport S6 und SS6 kommen auch zwei Winterspezialisten zum Einsatz: der MICHELIN Pilot Alpin A41 sowie der mit Spikes besetzte Pilot Alpin A41 CL.
 


Michelin feierte bei der prestigeträchtigen Rallye Monte Carlo bereits zahlreiche Erfolge. Seit 1973 eroberte der Reifenhersteller bei diesem WM-Lauf gemeinsam mit seinen Partnern insgesamt 27 Siege mit 13 unterschiedlichen Automobilherstellern sowie 81 Podiumsplatzierungen.



Bei mehr als der Hälfte aller Wertungsprüfungen sicherte sich ein Fahrer auf Pneus von Michelin die Bestzeit. Gleich fünf Marken – Alpine, Audi, Lancia, Citroën und Volkswagen – gelang bei der „Monte“ mit Reifen aus Clermont-Ferrand sogar ein Dreifachsieg. Für 2019 hat sich neben der französischen Premiummarke ein weiterer Reifenhersteller für die Königsklasse des Rallye-Sports eingeschrieben. Genau wie in den Vorjahren vertrauen aber alle Top-Teams nach wie vor auf Pneus von Michelin.
 


Auch in diesem Jahr bildet der Klassiker traditionell wieder den Saisonauftakt, insgesamt umfasst der WM-Kalender 14 Läufe. Den speziellen äußeren Umständen der Rallye Monte Carlo trägt auch das Regelwerk der Rallye-WM Rechnung: Normalerweise erlaubt die oberste Motorsportbehörde FIA bei Asphaltveranstaltungen für die 18 Zoll großen Pneus nur ein Profildesign, das in Verbindung mit zwei verschiedenen Laufflächenmischungen sowohl auf trockenen als auch auf nassen Straßen funktionieren muss.



Bei der „Monte“ gestatten die Regelhüter jedoch einen zusätzlichen Winterpneu, der darüber hinaus auch mit Spikes bestückt werden darf. Zur Vorbereitung absolvierten die Teams in den vergangenen Wochen ausgiebige Testfahrten in der Region rund um das französische Gap. Dabei zeigten sich die weltbesten Rallye-Fahrer von der Leistungsfähigkeit der Michelin Reifen beeindruckt.


 
 
Eisspione von Michelin spielen wichtige Rolle bei der Reifenwahl
 

Eisfräse: Die 200 Stahlstifte des MICHELIN Pilot Alpin A41 CL ermöglichen sogar auf spiegelglatter Fahrbahn bestmögliche Traktion.




„Jeder Rallye-Fahrer träumt davon, einmal in seiner Karriere die ,Monte‘ zu gewinnen – aufgrund der wechselhaften Witterungsbedingungen ist sie zweifellos der anspruchsvollste WM-Lauf des Jahres“, betont Arnaud Rémy, Leiter des Rallye-WM-Programms von Michelin. „Traditionell bieten das winterliche Wetter und die legendären Nachtprüfungen ideale Voraussetzungen für spektakuläre Sekundenduelle. Auch für Michelin ist dies eine ganz besondere Rallye.




Unsere Ingenieure, die den einzelnen Teams während der gesamten Saison mit Rat und Tat zur Seite stehen, spielen bei dieser Veranstaltung eine besonders wichtige Rolle. Darüber hinaus setzt Michelin bei der Rallye Monte Carlo eigene ,Eisspione‘ ein. Sie inspizieren die Wertungsprüfungen vor dem Teilnehmerfeld und versorgen die Crews mit aktuellen Infos zu den Streckenbedingungen, die entscheidend sein können für die richtige Reifenwahl.“


 


Viel Traktion bei Kälte und Nässe: MICHELIN Pilot Sport S6 und Pilot Sport SS6
 


New Kids On The Block: Vor dem Start der Rallye Monte Carlo präsentierten die Top-Teams ihre Michelin bereiften Allradler.



Michelin stellt seinen Partnerteams beim Saisonauftakt zwei Reifentypen in vier unterschiedlichen Laufflächenmischungen zur Verfügung. Der MICHELIN Pilot Sport feierte bereits bei der letztjährigen Rallye Monte Carlo seine Wettbewerbspremiere und erntete von Fahrern und Teams viel Lob.



Dieser Asphaltpneu in der Dimension 235/40 R 18 spielt seine Stärken auf eis- und schneefreien Strecken aus. Er vereint hervorragenden Grip im Trockenen mit einem besonderen Maß an Performance und Sicherheit auf feuchten Straßen. Darüber hinaus überzeugt er mit hohen Ausdauerqualitäten.


 
Die härtere der beiden Varianten, der MICHELIN Pilot Sport S6, kommt bei Temperaturen unterhalb von zehn Grad Celsius zum Einsatz. Er bietet auch auf nassen Pisten hervorragenden Halt und erreicht schnell seine optimale Betriebstemperatur. Gleichzeitig brilliert der Pilot Sport S6 mit der hervorragenden Robustheit und Langlebigkeit, die alle Reifen der Marke auszeichnet.



Darüber hinaus können die WRC-Teams auf den MICHELIN Pilot Sport SS6 zurückgreifen. Diese nochmals weichere Variante entfaltet ihr volles Potenzial bei Temperaturen im Minusbereich und auf gefrorenem, besonders rutschigem Asphalt. Sie basiert auf der gleichen Karkasse wie die S6-Version.




 
MICHELIN Pilot Alpin A41 und A41 CL: Experten für winterliche Verhältnisse
 

Flotter Ford-Fahrer: 2018 sicherte sich Elfyn Evans im mit Pneus von Michelin bestückten Fiesta WRC bei der „Monte“ zwei WP-Bestzeiten.




Bei schnee- und eisbedeckten Straßen profitieren die Partnerteams vom Winterspezialisten der Marke. Der MICHELIN Pilot Alpin A41 in der Dimension 215/45 R18 steht wahlweise mit und ohne Spikes zur Verfügung und ermöglicht auf winterlichen Passstraßen sowohl längs- als auch querdynamisch große Performance. Sein Profil ähnelt dem eines konventionellen Winterreifens, zudem verfügt er über eine nochmals verstärkte Karkasse.


Der Clou: Die Ingenieure der französischen Premiummarke entwickelten diesen Wettbewerbspneu parallel zum Serienpendant MICHELIN Pilot Alpin 5. Dies beweist besonders anschaulich den direkten Technologie-Transfer aus dem Motorsport, der bei Michelin jedem Autofahrer zugute kommt.
 


Auf vereisten Strecken dürfen die WM-Piloten die mit Spikes ausgerüstete Version montieren lassen: Beim MICHELIN Pilot Alpin A41 CL fräsen sich 200 Stahlstifte durch den eisigen Untergrund. Dank der auf der äußeren Seite der Lauffläche montierten Spikes bietet dieser Pneu selbst auf spiegelglatten Strecken überraschend viel Traktion.


Die weniger als zwei Gramm leichten Stifte ragen nur zwei Millimeter aus dem Reifenprofil hervor und werden mithilfe eines speziellen, von Michelin entwickelten Verfahrens besonders sicher im Reifen verankert – für ausdauernde Konkurrenzfähigkeit selbst auf langen Wertungsprüfungen ein wichtiges Kriterium.




 
Reifentaktik mit zum Teil skurrilen Kombinationen
 

Starke Truppe: Hyundai-Fahrer Thierry Neuville erhält mit Rekord-Champion Sébastien Loeb einen prominenten Teamkollegen.



Für die Rallye Monte Carlo stehen den WM-Crews gemäß Reglement maximal 43 Reifen zur Verfügung, inklusive einem Satz für den sogenannten Shakedown, den offiziellen Test vor der Veranstaltung. Jeder Fahrer kann aus einem Kontingent von 20 weichen S6- und 24 superweichen SS6-Asphaltpneus sowie zwölf MICHELIN Pilot Alpin A41-Winterreifen ohne und 24 mit Spikes schöpfen.


Eine besondere taktische Bedeutung kommt bei diesem WM-Lauf den jeweils zwei Ersatzreifen zu, die jedes Team im Auto mitführen darf – mit ihnen können die Teams auf wechselhafte Bedingungen reagieren. Das führt bisweilen zu skurrilen „Überkreuz-Lösungen“, wenn zum Beispiel zwei Winterpneus mit zwei Asphaltreifen kombiniert werden.
 


Michelin bringt insgesamt 2.682 Reifen mit in die Seealpen. 1.230 davon bleiben den World Rally Cars der Topkategorie vorbehalten, die übrigen stehen den Partnerteams in der WRC 2 zur Verfügung. Hier setzt ein Großteil der Favoriten ebenfalls auf das „schwarze Gold“ aus Clermont-Ferrand.



In den vergangenen fünf Jahren eroberten ausnahmslos Fahrer auf Reifen von Michelin den WRC 2-Weltmeistertitel. 2018 fuhren sogar die vier Erstplatzierten der WRC 2-Gesamtwertung ihre Erfolge allesamt mit Reifen mit dem Bib auf der Flanke ein. Neu für 2019 ist eine eigene WRC 2 Pro-Wertung für Werksteams wie zum Beispiel die Abordnungen von Skoda und M-Sport Ford – auch sie setzen auf Rallye-Pneus von Michelin.





 
Rallye Monte Carlo mit neuer Streckenführung
 

Ott Tänak ist heiß auf den Titel: Der Toyota-Pilot dürfte auch 2019 wieder zum engsten Favoritenkreis im Kampf um die WM-Krone zählen.




2019 wartet die „Mutter aller Rallyes“ mit zahlreichen Neuerungen auf. Auf dem Programm stehen 16 Wertungsprüfungen (WP) über 323,83 Kilometer. Im Vergleich zum Vorjahr sind 40 Prozent der Strecken neu. Hierzu zählen neben der ersten und zweiten WP „La Bréole-Sélonnet“ und „Avançon-Notre Dame du Laus“ auch die dritte Prüfung „Valdrôme-Sigottier“.



Letztere nehmen die Profis sowohl am Freitagmorgen als auch am Nachmittag unter die Räder. Los geht es bereits am Donnerstagabend mit einer vorgezogenen „Nacht der langen Messer“: Die beiden Auftaktprüfungen werden bei Dunkelheit absolviert. Auf der abschließenden Power Stage am Sonntag können sich die fünf schnellsten Teams maximal fünf zusätzliche WM-Zähler sichern.


 


Sébastien Loeb gibt Comeback im Hyundai i20 WRC
 

Alte Bekannte: Weltmeister Sébastien Ogier kehrt nach sieben Jahren zu Citroën zurück. Sein C3 WRC rollt ebenfalls auf Reifen von Michelin.





Vor dem Start in die neue Rallye-WM-Saison stehen die Vorzeichen auf Hochspannung: Während der vergangenen Monate hat sich das Fahrerkarussell rasant gedreht. So greift der amtierende Champion Sébastien Ogier nach seinem Abschied von M-Sport Ford erstmals wieder für das Citroën-Werksteam ins Lenkrad. An seiner Seite nimmt wie gewohnt Julien Ingrassia auf dem „heißen Sitz“ Platz. Den zweiten auf Michelin rollenden C3 WRC pilotieren Esapekka Lappi/Janne Ferm.


 
Ein besonderes Highlight ist die Rückkehr von Sébastien Loeb auf die WM-Bühne. Der Rekord-Weltmeister geht 2019 für Hyundai bei sechs Läufen an den Start und greift zusammen mit Copilot Daniel Elena bereits bei der „Monte“ erstmals ins Geschehen ein. Der Elsässer gewann diese Rallye bereits sieben Mal – kein anderer Fahrer war hier bislang so erfolgreich. Im zweiten mit Pneus von Michelin bestückten Hyundai i20 WRC starten Thierry Neuville/Nicolas Gilsoul nach dem knapp verpassten Titelgewinn im vergangenen Jahr einen erneuten Angriff auf die WM-Krone. Das dritte Auto steuern Andreas Mikkelsen/Anders Jaeger.
 


Zum Kreis der Favoriten zählt natürlich auch das Toyota-Werksteam. Der amtierende Hersteller-Weltmeister erhielt über den Winter mit Kris Meeke zusätzliche Verstärkung. Der Brite hört künftig auf die Ansagen seines neuen Beifahrers Sebastian Marshall. Darüber hinaus setzt die Mannschaft von Tommi Mäkinen zwei weitere Yaris WRC auf Reifen von Michelin ein. Diese werden pilotiert von Ott Tänak/Martin Järveoja sowie Jari-Matti Latvala/Miikka Anttila.
 


M-Sport Ford setzt bei der diesjährigen Rallye Monte Carlo drei mit Pneus von Michelin bestückte Fiesta WRC ein. Neben Elfyn Evans und seinem neuen Copilot Scott Martin wird das finnische Nachwuchstalent Teemu Suninen mit Beifahrer Marko Salminen erstmals sämtliche WM-Läufe bestreiten. Beim Saisonauftakt pilotieren Pontus Tidemand/Ola Floene den dritten Fiesta WRC.


 

Jens Kratschmar- Photos Michelin

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24.01.2019 / MaP

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