Uwe Alzen und Klaus Ludwig gewinnen zum zweiten Mal „Chevy Egons 500"

Uwe Alzen und Klaus Ludwig gewinnen zum zweiten Mal „Chevy Egons 500"

25.06.2006: Uwe Alzen und Klaus Ludwig gewinnen zum zweiten Mal „Chevy Egons 500"

ADAC Chevy Egons 500- Nürburgring Grand Prix Strecke und Nordschleife
Datum: 15. – 16.06.2006
Distanz: 20 Runden

  

Mit einem nie gefährdeten Start-Ziel-Sieg konnten sich Klaus Ludwig (Bornheim) und Uwe Alzen (Betzdorf) im Porsche 911 RSR beim Rennen der ADAC Youngtimer Trophy durchsetzen. Beim Saisonhöhepunkt der ADAC Youngtimer Trophy, dem „ADAC Chevy Egons 500", wiederholten die Ex-DTM-Piloten in 3:17:32,289 Stunden ihren Triumph von 2005. Polesetter Daniel Schrey (Rietberg, Porsche 911 RSR) mußte sich zwar bereits beim Start den Konkurrenten im grünen Porsche beugen, konnte aber als einziger Pilot die Pace der beiden Routiniers mitgehen und das Rennen mit einem Rückstand von 2:46,054 Minuten, ohne überrundet zu werden, beenden.

Neidlos erkannte der Zweitplatzierte nach dem Zieldurchlauf an: „Gegen diese beiden Profis den zweiten Platz zu holen ist so gut wie ein Sieg – Uwe Alzen und Klaus Ludwig sind ja hier praktisch in ihrem zweiten Wohnzimmer unterwegs gewesen. Zudem war es erst mein viertes Rennen auf der Nordschleife – da bin ich mit diesem Ergebnis sehr zufrieden." Auch Sieger Uwe Alzen strahlte: „Ein toller Start-Ziel-Sieg. Unser Porsche ist absolut perfekt gelaufen, wir hatten ein fantastisches Rennen." Für den Betzdorfer war der Youngtimer-Lauf damit auch eine perfekte Einstimmung auf das 24h-Rennen, in dem er mit dem 56-jährigen Ludwig sowie seinem Bruder Jürgen und Christian Abt antritt. „Jedes Rennen mit Klaus ist super", grinst Alzen. „Nach wie vor ist Klaus für mich ein absolutes Idol. Der Kerl ist einfach sensationell, und ich kann von ihm immer noch viel lernen. Man muß sich einfach mal überlegen, wie motiviert er selbst in seinem Alter noch ist. Klaus ist den Start gefahren und hat mir den Wagen nach zehn Runden mit einer Minute Vorsprung übergeben. Ich habe das dann bis auf rund fünf Minuten ausgebaut."

Wolfgang Pohl, der im Porsche Carrera RSR wie Schrey alleine ins Rennen gegangen, war kam als Dritter ins Ziel. Der Bielefelder benötigte auf den 500 Renn-Kilometern dabei einen Tankstopp mehr als die beiden Konkurrenten.

201 Fahrzeuge nahmen den dritten Lauf zur YOUNGTIMER TROPHY unter die Räder. Bei strahlendem Sonnenschein sahen über 100.000 Zuschauer die Jungen Wilden in der Grünen Hölle, wo es aber dank überaus fairer Fahrweise zu keinen schweren Unfällen kam,

Die Reihenfolge in der Gruppe 4 über 2000 ccm 1966 – 1975 entsprach der des Gesamtklassements mit den Porsche Teams Klaus Ludwig / Uwe Alzen vor Daniel Schrey und Wolfgang Pohl.

Des einen Freud des anderen Leid kann man sagen. Nach unverschuldetem Unfall in der ersten Runde musste Michael Nolte an die Box fahren und schließlich nach sechs Runden mit gebrochener Vorderachse aufgeben. Somit war der Weg frei für Ulli Selhorst. Der Neusser kam mit der Alpine Renault A 110 so zu einem weiteren Klassensieg in der Gruppe 4 bis 2000 ccm.

Mit einem etwas aktuelleren Porsche, daher in der Gruppe 4 über 2 Liter der Jahre 1976 – 1981, waren Oliver Lousioder / Jörg Bratke / Rolf Lamberty (alle Trier) unterwegs, die sich in dieser Klasse gegen den BMW M 1 mit Peter Heinrich (Simmerath) durchsetzen konnten.

Gerade dieser BMW M 1 sorgte mit seinem geilen Sound für spontane Freudentänze in der grünen Hölle. Peter Heinrich, der mit dem Wagen einige zusätzliche Boxenstopps einschob, befindet sich zwar noch in der Erprobungsphase, aber wehe wenn das Ding mal so richtig läuft…

Harry Schäfer hatte beim Egons 500 in diesem Jahr mal das Glück auf seiner Seite, nachdem er hier schon des öfteren mit Problemen unterwegs war. Gemeinsam mit Norbert Philipps (beide Bergisch – Gladbach) siegte er mit dem BMW 2002 ti vor Heinz – Robert Jansen / Dirk Tillmanns (beide Lohmar) im Opel Manta A. „Wir können auf der Geraden das Tempo von Harry nicht mitgehen" so Heinz – Robert Jansen, der aber für sich die schnellste Runde der Klasse verbuchen konnten.

Der dritte Platz ging an Christian Koch / Norbert Winkler (Osnabrück / Bad Driburg) mit einem weiteren BMW 2002 ti.

Entlang der Strecke schallten die Fanhupen und Fahnen wurden geschwenkt, warum wohl?



Genau, ein Opel war unterwegs und was für Einer! Frank Eickholt / Uwe Sturm (Bottrop / Kobern - Gondorf) kamen im Opel Commodore A vorbei. Die beiden siegten bei den verbesserten Tourenwagen über 1600 ccm der Jahre 66 – 75 vor Stefan Vollmer (Bünde), der auch ein Dickschiff mit dem Blitz im Kühlergrill an den Start brachte.

„Endlich hat`s mal wieder geklappt!", richtig erleichtert konnte Jürgen Schilling im Ziel seinen Sieg in der Klasse über 2000 ccm der Gruppe 2 Fahrzeuge (1976 – 1981) feiern.

Gemeinsam mit Gregor Vogler siegte er im BMW 635 CSI vor Martin Richter / Klaus Pohl (Dietzenbach / Idar – Oberstein), die mit dem Alfa Romeo GTV 6 die schnellste Zeit für sich verbuchten konnten.

Rang drei ging an das Vater – und Sohn Team Jens und Gunther Borghoff (Heppenheim/ Recklinghausen) im Mercedes 280 CE. Überhaupt waren in dieser Klasse mal wieder viele Fahrzeuge mit dem Stern unterwegs. Ein Dreierteam mit Andrea Kammerl / Dr. Matthias Schenzle / Erwin Derichs (Geislingen, Geislingen / Mayen) brachte den auf der Rennstrecke selten zu sehenden Mercedes Benz 500 SLC Coupe als Vierte ins Ziel vor Uwe Pfarr (Kaarst), der als Solist im Mercedes Benz 280 CE antrat.

In der Klasse bis 2 Liter (1976 – 1981) konnten Michael Schmiemann / Marco Wolf ((Essen / Lohmar) die Konkurrenz in Form der Escorts in Schach halten und siegten mit dem Opel Kadett C Coupe. Rang zwei und drei ging dann an die schnellen Escorts mit Hans- Gerd Brauneiser / Marc Hennerici (Köln / Bonn) bzw. Heinz-Dieter und Ralf Sturm (Daaden).

Gewohnt stark waren die KWL – VW Sciroccos auf der Nordschleife unterwegs. So ging der Klassensieg bei den 1600ern Gruppe 2 Fahrzeugen zum 10. Mal hintereinander an einen VW Scirocco der KWL – Truppe. Das teaminterne Duell der Wolfsburger Coupes entschieden die Kölner Heinz Stüber / Joschi Kocsis vor Bernd – Ulrich Hart / Martin Zondler (Hamberge) für sich. Bis zur letzten Runde lagen die Klassensieger sogar in den "TOP-TEN", doch Schwierigkeiten mit der Benzinzufuhr ab Adenauer-Forst vereitelte eine bessere Platzierung als einen beachtlichen 18. Gesamtrang.

Der amtierende Meister Jörg Chmiela konnte im Ziel mal wieder strahlen.

Nach anfälligen Radlagern in den letzten Rennen – die verwendeten wurden nachträglich als Plagiate enttarnt- kamen die Männer aus dem Köppen Team diese Mal wieder als erste der 1300 er Klasse ins Ziel.

Jörg Chmiela / Alexander Köppen (Oberkail / Bitburg) verwiesen hierbei Markenkollege Franz Eder (Aying) auf den zweiten Platz. Nur am Schrauben, aber trotzdem als Dritter glücklich im Ziel, war der Nörvenicher Christoph Wilde im Simca Rallye II, der trotz kurzzeitig sogar brennendem Motor das schwarz – weiß karierte Tuch sah.

10:54.507 im Audi 50 das ist schon ein Wort! Olaf Rost / Dirk Pesch (Solingen) knallten diese Zeit auf den Asphalt, die den beiden zum überzeugenden Klassensieg der 1300 er (1976 – 1981) reichte.

Nach dem Training sah es nicht nach einem Sieg für Friedrich und Michael Benra aus.

Aber die Jungs aus Wittens schraubten was das Zeug hält und nach Getriebe, Differentialwechsel und vielem mehr konnten die Benras im zweiten Training schon wieder fahren und gewannen im NSU TT auch das Rennen mit knapp 5 Minuten Vorsprung vor Klaus Backes / Christopher Peters (Mönchengladbach) und Dino Eitel / Patrik Hug ( Königsbach-Stein, Freiburg), die allesamt auch mit einem NSU TT antraten.

Die Wertung der seriennahen GT Fahrzeuge der Gruppe 3 bis 1975 entschied Michael Küke (Essen) im Porsche 911 Carrera RS für sich. Etwas aktueller, nämlich aus den Jahren 1982 – 1988, stammte der Porsche 911 SC mit dem Elmar Wimmers / Wedigo Bartenberg (Wachtberg / Solingen) die Gruppe 3 Wertung bis 1988 gewannen.

Andre Sommerberg (Kürten) drückte der Klasse der hubraumstarken Klasse 1 Fahrzeuge (1976 – 1981)

seinen Stempel auf und siegte im BMW 530 i vor Frank Bondzio / H. Helmut Engelbrocht (Oberhausen / Rheurdt) im Mercedes Benz 280 CE.

Michael Preising / Gerhard Schmitz (NL-Kerkrade / Moers) siegten im Opel Commodore B bei den seriennahen Fahrzeugen über 2000 ccm (1972 – 1975).

„ Ein anderer Fahrer, der hinter mir herfuhr hat gesagt, mehr geht nicht, so wäre es einfach Klasse!" so der Dürener Juppi Heiden, der einmal mehr quer auf der letzten Rille unterwegs war und mit dem Ford Escort RS 2000 bei den 2 Liter Fahrzeugen mit 54 Sekunden Vorsprung vor Walter Matthias Müller (Gevenich, ebenfalls Ford Escort RS 2000) und der Opel Kadett C Coupe Paarung Helmut Eißen / Heinz Gerd van der Liek (Heinsberg) gewann. Die beiden waren aber trotzdem rundum zufrieden. „Der Gerd hat im Training eine Traumrunde erwischt. Schnellste Trainingszeit vor den Escorts, einfach Klasse. Leider müssen wir einmal mehr tanken, aber wir konnten die Zeit mitgehen!" resümierte Helmut Eißen zufrieden nach seinem Turn.

Bei den etwas älteren 2 Liter Fahrzeugen (1966 – 1971) war mal wieder ein Alfa Team an der Reihe. „Erbarme, zu spät die Hesse komme", so könnte die Überschrift über dem Sieg von Peter Heckmann / Jonathan Price / Olaf Hoppelshäuser (Frankfurt / Darmstadt / Dreieichenhain) lauten, die mit dem 2000 GTV Christoph Hilberath / Gerd Reuter (Garbsen / Ahrweiler) im BMW 2002 ti auf den zweiten Platz verwiesen.

In der 1600 er Klasse siegten die Heinsberger Norbert Peters / Dieter Ritterbecks im VW Golf GTi mit knapp 3 Minuten Vorsprung vor Mareike Rostek, die ein tolles Rennen fuhr. Auch Platz drei ging an den Wolfsburger Kompaktsportler VW Golf Gti, den Hajo Weber / Andreas Müller / Harald Ohlemacher (Oestrich-Winkel, Bendroth, Rettert) steuerten.

Bei den Kleinen aktuelleren Datums (1976 – 1981) kam Willi Pürkner (Vilsbiburg) wieder zu seinem Sieg. Gemeinsam mit Peter Altmann (Bad Neuenahr) gewann er mit dem Autobianchi A 112 vor Hans – Jürgen Knoll / Michael Schmidtke (Monheim / Köln) im Audi 50 und Josef Maier / (Neuhaus / A - Suben), die die Grüne Hölle im Ford Fiesta unter die Räder nahmen.

Die teilnehmerstärkste Klasse ging in der Gruppe A über 2000ccm an den Start. 19 Fahrzeuge fighteten hier um den Klassensiegerpokal, den letztendlich die Gesamtachten Achim Heinrich / Manfred Wollgarten (Simmerath / Jülich) mit nach Hause nehmen konnten. Knapp drei Minuten hinter den beiden BMW M 3 Piloten kamen mit einem weiteren Münchner Kompaktsportler Michael Luther / Olaf Beckmann ( Barsbüttel / Oststeinbek) ins Ziel. Nach über 3 Stunden Renndistanz entschieden ganze 5,363 Sekunden über Platz drei zu Gunsten von Lothar Löw / Norbert Sassenrath (Elz / Langenhahn), die diesen Platz vor „Mister Renntaxi" Ulfried Baumert, der sich mit Christian Flessa (Windeck / Burgstall) verstärkt hatte, für sich verbuchen konnten.

Bei den Gruppe A Fahrzeugen über 2 Liter siegten Ulrich Becker / Michael Tischner (beide Marl) im BMW 325 i vor den Briten Edward Christie / Neal Mills im BMW M 3.

Über 2500 ccm verfügte der BMW 635 des gesamstsechsten und besten Tourenwagens im Feld Jody Halse aus Großbritannien, der den Klassensieg damit holte.

In der Gruppe B bis 2000 ccm siegte das Porsche 924 Team, Oliver Bubetz / Achim Kallenberg / Manfred Anspann (Odelzhausen, Köln, München) vor einem weiteren 924 er Porsche mit Ralf Völkel / Karl – Friedrich Joho am Volant.

In der Gruppe B über 2000cmm traten ausnahmslos 911 er Porsche an. Georges Kuhn / Dietmar Schmidt (Luxemburg / Fellbach) siegten hier vor den Eidgenossen Eric Christen / Jörg Jügli.

In der seriennahen Gruppe N siegten Gotthard Tischner / Martin de Jong mit dem BMW 325 i.

Nach diesem ersten Highlight im YOUNGTIMER Kalender steht nun erst mal eine Sommerpause auf dem Programm, ehe es dann Anfang August auf die legendäre Strecke von Spa – Francorchamps geht, wo ein 1 Stunden Rennen auf dem Programm steht.

- Stefan ECKARDT -

Permanent-URL: http://www.automobilsport.com/youngtimer-trophy-uwe-alzen-klaus-ludwig-chevy-egons-500-nuerburgring-nordschleife-daniel-schrey-profis-porsche-bmw-peter-heinrich-spa-adac-race---12671.html

25.06.2006 / MaP

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