"Das Auto" gewinnt "das Rennen": Volkswagen feiert ersten Diesel-Triumph der "Dakar" mit Doppelsieg

"Das Auto" gewinnt "das Rennen": Volkswagen feiert ersten Diesel-Triumph der "Dakar" mit Doppelsieg

17.01.2009: Erst wenn es die härteste Motorsportprüfung mit Bravour bestanden hat, erst wenn es zehn von 13 möglichen Etappen gewonnen hat und erst wenn es dabei Millionen von Menschen entlang der Rallye-Route begeistert - dann ist es auch "Das Auto". Volkswagen hat

Rallye Dakar, 14. und letzte Etappe, 17. Januar 2009

Erst wenn es die härteste Motorsportprüfung mit Bravour bestanden hat, erst wenn es zehn von 13 möglichen Etappen gewonnen hat und erst wenn es dabei Millionen von Menschen entlang der Rallye-Route begeistert - dann ist es auch "Das Auto". Volkswagen hat mit dem Race Touareg die Rallye Dakar 2009 in Argentinien und Chile gewonnen und dabei Motorsportgeschichte geschrieben.

 Mit dem Erfolg des südafrikanisch-deutschen Duos Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz siegte bei der Premiere des legendären Wüsten-Klassikers in Südamerika erstmals in der 30-jährigen Geschichte der "Dakar" ein Fahrzeug in der Automobil-Wertung mit Diesel-Antrieb. Ihre Volkswagen Teamkollegen Mark Miller/Ralph Pitchford (USA/ZA) komplettierten den Erfolg als Zweite zum Doppelsieg.

Bei der extremen Härteprüfung für Mensch und Material erwies sich der Volkswagen Race Touareg mit seinem innovativen, 280 PS starken TDI-Antrieb als das schnellste und zuverlässigste Auto. Denn auch das Starterfeld war mit 14 Spitzenautos mit Dieselantrieb hochwertiger denn je. Dabei bezwang Volkswagen die seit 2001 ungeschlagenen "Dakar"-Seriensieger Mitsubishi ebenso wie das X-raid-BMW-Team.

Neben de Villiers/von Zitzewitz und Miller/Pitchford an der Spitze beendete das deutsche Duo Dieter Depping/Timo Gottschalk in einem weiteren Race Touareg die Rallye Dakar auf dem sechsten Gesamtrang. Carlos Sainz/Michel Périn (E/F), die an acht Tagen das Klassement der 168 gestarteten Autos angeführt hatten, schieden in einem weiteren der Red Bull-blauen Race Touareg nach einem Unfall auf der zwölften Etappe in Führung liegend aus.

Der 36-jährige Giniel de Villiers aus Stellenbosch hatte bereits 2006 im Race Touareg den zweiten Platz bei der "Dakar" erzielt. 2003 bestritt der ehemalige Tourenwagen-Meister Südafrikas seine erste Rallye Dakar, seit 2006 wird er von Dirk von Zitzewitz navigiert.

Der 40-Jährige aus Karlshof, 15-maliger Deutscher Enduro-Meister, bestritt seine erste "Dakar" auf zwei Rädern, wechselte 2002 als Copilot ins Cockpit, übrigens an die Seite von Mark Miller, und bildete mit Robby Gordon (2005) auch bei Volkswagen ein Team.

Seit 2007 zeigt Dirk von Zitzewitz Giniel de Villiers den richtigen Weg. Der 46-jährige Mark Miller aus Phoenix/Arizona fuhr 2002 seine erste "Dakar" und ist seit 2005 Volkswagen Werksfahrer, seit 2006 sitzt Ralph Pitchford aus Pretoria auf seinem Beifahrersitz.

"Das Auto" setzt sich bei der "Dakar" von Beginn an durch


Von Beginn der Rallye an erreichten Besatzungen eines Race Touareg Tagesbestzeiten. Insgesamt zehn von 13 möglichen Etappensiegen gingen bei der "Dakar" an Volkswagen, an zwölf der 14 Rallyetagen lag einer der Marathon-Rallye-Prototypen aus Wolfsburg in Führung. Allein sechs Teilstücke entschied das Duo Carlos Sainz/Michel Périn für sich, vier Tageserfolge steuerten de Villiers/von Zitzewitz zu der Erfolgsbilanz des Race Touareg bei.

In nur fünf Einsätzen bei dem Marathon-Klassiker hat der Prototyp seit 2004 31 Etappensiege erzielt, die "Dakar"-Bilanz für Volkswagen beläuft sich seit 1980 auf 38 Tagessiege. Dabei bewiesen die vier angetretenen Volkswagen Duos hohe Leistungsdichte: Auf den 14 Etappen - eine wurde vom Veranstalter A.S.O. abgesagt - belegten die Volkswagen Piloten 24 von 39 möglichen Top-Drei-Platzierungen in der Tageswertung. Jedes der Gespanne trug sich mindestens drei Mal in den Tageswertungen auf den ersten drei Plätzen ein.


Race Touareg fügt der Erfolgsgeschichte von TDI-Power ein Kapitel hinzu


Für den Volkswagen Konzern bildete der "Dakar"-Sieg des Race Touareg zusätzlich die Fortsetzung einer TDI-Erfolgsstory. Die zukunftsweisende Direkteinspritzungstechnologie siegte im Motorsport nun überall dort, wo sie eingesetzt wird:

Neben dem Erfolg des Race Touareg bei der Rallye Dakar feierte Audi mit dem R10 TDI im Juni 2008 den dritten Sieg bei den 24 Stunden von Le Mans in Folge und später den Titelgewinn in der europäischen Le-Mans-Serie sowie in der American Le Mans-Serie, während SEAT 2008 erstmals mit dem Léon TDI den Titel in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft holte.

"Das Auto" begeistert Zuschauer entlang härtester "Dakar"-Route


Die Premiere der Rallye Dakar in Südamerika bildete die bislang härteste Auflage des Offroad-Klassikers und eine völlig neuartige Abwechslung. Neben schnellen Schotterprüfungen - die erste Etappe wurde in einem Durchschnitt von 143 km/h absolviert - und langgezogenen Dünenfeldern mit weichem Sand standen auch Trialartige Teilstücke über Geröll, die zweimalige Passage über die Anden mit Höhen von bis zu 4.700 Meter über Normalnull sowie Abschnitte mit hohem Kamelgras auf der Agenda der "Dakar". Im Unterschied zu früheren Ausgaben verlangte die Rallye den Teilnehmern regelmäßig mit täglich mehrfach wechselndem Terrain höchste Anpassungsfähigkeit ab.

Für die Strapazen langer Rallyetage wurden die Fahrer und Beifahrer mit Ankunft im Biwak und in den Etappenzielorten emotional entlohnt: Mehrere Millionen begeisterte Zuschauer, davon allein 500.000 beim zeremoniellen Start in Buenos Aires am 2. Januar, säumten die Rallyeroute und bereiteten den insgesamt 530 gestarteten Marathon-Rallye-Teams auf Motorrädern und Quads sowie mit Autos und Trucks täglich einen enthusiastischen Empfang.

Zweiter "Dakar"-Erfolg von Volkswagen nach 1980


Bereits 1980 hat Volkswagen beim ersten und für lange Zeit einzigen Einsatz die Rallye Dakar gewonnen. Freddy Kottulinsky und Beifahrer Gerhard Löffelmann gewannen vor knapp drei Jahrzehnten die zweite Ausgabe der Rallye durch Afrika am Steuer eines fast serienmäßigen Volkswagen Iltis, gefolgt von ihren französischen Teamkollegen Patrick Zaniroli/Philippe Colesse - auch damals gab es also einen Volkswagen Doppelsieg.

 Zwei weitere Iltis erreichten das Ziel auf den Plätzen vier und neun. 2003 kehrte Volkswagen mit bahnbrechender TDI-Technologie in den Marathon-Rallyesport zurück, setzte 2004 die erste Generation des Race Touareg ein und gewann die FIA-Marathon-Rallye-Weltcup-Titel in den Jahren 2005 und 2007. Der Doppelsieg bei der Rallye Dakar 2009 ist der größte Einzelerfolg des Race Touareg.


- Uwe Baldes,  Andre Dietzel-  Photos Volkswagen
Weitere Photos der Dakar 2009 auf automobilsport.com unter PHOTOS - OFF ROAD .. und PHOTOS SLIDESHOWS

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17.01.2009 / MaP

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