BFGoodrich Partner Volkswagen schreibt in Südamerika „Dakar“-Geschichte

BFGoodrich Partner Volkswagen schreibt in Südamerika „Dakar“-Geschichte

18.01.2009: Erfolgreicher Aufbruch zu neuen Ufern: Mit einem souveränen Doppelsieg entschied das Werksteam Volkswagen Motorsport die erste „Dakar“ auf dem südamerikanischen Kontinent für sich. Die Fahrerpaarungen Giniel de Villiers / Dirk von Zitzewitz und Mark Mille

Report: „Dakar“ 2009 
Amerikanische Reifenmarke sichert sich  neunten „Dakar“-Gesamtsieg
Neuer BFGoodrich All Terrain-Rennreifen  bei „Dakar“-Premiere erfolgreich


Erster Sieg für einen Diesel in der Pkw-Wertung

 
 Erfolgreicher Aufbruch zu neuen Ufern: Mit einem souveränen Doppelsieg entschied das Werksteam Volkswagen Motorsport die erste „Dakar“ auf dem südamerikanischen Kontinent für sich. Die Fahrerpaarungen Giniel de Villiers / Dirk von Zitzewitz und Mark Miller / Ralf Pitchford verteidigten nach 5.656 gezeiteten Kilometern von der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires über Valparaiso in Chile zurück nach Buenos Aires eine Vorsprung von über 100 Minuten auf den ersten Teilnehmer ohne Rennreifen von BFGoodrich.

Sie profitierten vom Pech ihres Teamkollegen Carlos Sainz, der seinen Race Touareg 2 deutlich in Führung liegend nach einem Unfall auf der zwölften Etappe aufgeben musste. Für den Reifenspezialisten war es bereits der neunte Gesamtsieg bei dem legendärsten Marathon-Raid der Welt.
     
 
Mit nachgeschnittenem Lauffächen-Profil nochmals konkurrenzfähiger: Volkswagen setzte auf den neuen BFGoodrich All Terrain – und gewann.
 
Nicht nur Volkswagen, auch das private X-Raid-BMW-Team des Deutschen Sven Quandt setzte dabei auf den neu entwickelten BFGoodrich All Terrain-Pneu, der sich bei dieser besonders materialmordenden Ausgabe als Maß der Dinge entpuppte und zwölf der insgesamt 13 gefahrenen Wertungsprüfungen für sich entschied. Lediglich am vorletzten Tag der „Dakar“ konnte Mitsubishi-Pilot Nani Roma am Steuer seines Racing Lancer dem All Terrain einen Tagessieg abluchsen – das Werksteam der japanischen Marke hatte sich im Vorfeld für den bewährten BFGoodrich Rock T/A entschieden.

Bereits im Laufe der Saison 2008 konnte der neue BFGoodrich All Terrain sein Potenzial aufzeigen, bei seinem „Dakar“-Debüt stellte er seine Konkurrenzfähigkeit endgültig unter Beweis. Die größten Vorteile des Wüstenspezialisten: Er kombiniert eine besonders hohe Robustheit mit ausgeprägten Dünen-Eigenschaften – Talente, die sich angesichts der unerwartet vielfältigen Strecken- und Geländebeschaffenheiten auszahlten.

Auch die privat eingesetzten Nissan Navara des Norwegers Ivar Erik Tollefsen und Krzysztof Holowczyc aus Polen wechselten zur Halbzeit auf das wegweisende Produkt der amerikanischen Reifenmarke. Sie kämpften sich bis zur Zielrampe noch auf die Gesamtplätze vier und fünf nach vorne.

 
Erster „Dakar“-Sieg für Giniel de Villiers, Volkswagen Motorsport und einen Turbodiesel, neunter Erfolg für BFGoodrich: Der neu entwickelte All Terrain-Pneu überzeugte in Südamerika.
 
„Ich möchte mich bei BFGoodrich herzlich bedanken“, jubelte Gesamtsieger Giniel de Villiers, der auf die Navigation seines deutschen Beifahrer Dirk von Zitzewitz vertraute, im Ziel. „Der neue All Terrain hat uns mit seiner Performance wirklich überrascht. Speziell in der Atacama-Wüste sowie auf den sandigen Etappen im Norden Argentiniens erwies er sich als klarer Vorteil – und dies gilt ganz besonders für die zwölfte Prüfung, die zu den härtesten zählte, die ich in meiner gesamten Marathon-Karriere je in Angriff genommen habe.

Manche der Dünen, die sich uns in den Weg stellten, besaßen irrwitzige Dimensionen. Dank des BFGoodrich All Terrain konnten wir sie trotzdem überqueren, ohne uns festzufahren – nicht einmal den Luftdruck mussten wir zuvor reduzieren. Selbst auf den besonders langen Tagesetappen trat kein Problem mit dem Verschleiß auf. Und angesichts der zum Teil gigantischen Felsbrocken, die wir zu passieren hatten, hielten sich sogar die Defekte in Grenzen.

 Dabei erwies es sich als goldrichtige Entscheidung, das Profil unserer Pneus per Nachschneiden leicht zu modifizieren – auf diese Weise verbesserte sich das Handling unserer Race Touareg 2 auf Pisten mit loser Straßenoberfläche über hartem Grund deutlich.“

Nicht minder zufrieden mit den Reifen seines allradgetriebenen Diesel-Boliden zeigte sich der Zweitplatzierte, Mark Miller: „Kaum zu glauben, aber wir mussten im Laufe der 5.000 Kilometer dieser Veranstaltung genau einen einzigen Defekt vermelden“, so der US-Amerikaner. „Und der geht auf einen großen Stein zurück, den wir sehr hart getroffen haben. Diese ,Dakar‘ war wirklich fantastisch – und härter als alle Ausgaben, die ich in Afrika erlebte.“

 
Nagelneu und auf Platz zehn: „Dakar“-Dominator Mitsubishi setzte auf den neuen Racing Lancer mit Dieselmotor. Nani Roma sah als einziger das Ziel, sicherte sich aber einen Tagessieg.
 
Mit Gesamtrang zehn verlief die Südamerika-Exkursion für das bislang bei der „Dakar“ dominante Werksteam von Mitsubishi nicht so erfolgreich wie erwartet – ein Umstand, der auch dem komplett neu entwickelten Racing Lancer geschuldet ist, dem ersten Marathon-Rennwagen mit Dieselantrieb des japanischen Konzerns. „Wir haben uns vor dem Start entschieden, alle vier Autos auf BFGoodrich Rock T/A rollen zu lassen“, erläutert Teammanager Dominique Serieys.

 „Diese Wahl haben wir gemeinsam mit unseren Fahrern getroffen und stehen auch weiterhin dazu – sie ist für den aktuellen technischen Stand unserer Fahrzeuge richtig. Jetzt setzen wir unsere intensive Zusammenarbeit mit unserem Reifenpartner BFGoodrich fort, denn unsere volle Konzentration richtet sich bereits auf die kommende Ausgabe der ,Dakar‘“.

„Der neue BFGoodrich All Terrain hat bei dieser besonders schwierigen ,Dakar‘ alle Fahrer, die auf ihn gesetzt haben, ausnahmslos überzeugt“, betont Dominique Bravy, Ingenieur der amerikanischen Reifenmarke. „Die äußeren Temperaturen erwiesen sich als nochmals höher als in Afrika. Hinzu kommt diese Kombination aus enorm schnellen Prüfungen zu Beginn dieses Marathons, sehr engen und rohen Passagen, die an Geländwagen-Trials erinnerten, sowie mächtigen Dünen.

Sicherlich hatten wir uns gute Chancen ausgerechnet, auch in diesem Jahr erfolgreich zu sein – denoch fällt unser Fazit nach 14 Tagen hier in Südamerika ausgesprochen positiv aus. Der BFGoodrich All Terrain hat seine hohe Widerstandsfähigkeit bewiesen, war auch auf sandigen Abschnitten sehr schnell und schonte die Crews mit so etwas wie Abrollkomfort. Neben dem Gesamtsieg blieben wir dank Nicolas Gibon / Akira Miura auch in der T2-Kategorie erfolgreich.“

Diese und weitere Informationen zum gesamten Motorsport-Engagement von BFGoodrich Tires finden Sie auch im Internet unter www.bfgoodrichtires.de.

     
Ergebnis     

1. de Villiers/v. Zitzewitz VW Race Touareg 2 BFG 48.10,57  Std.
2. Miller/Pitchford VW Race Touareg 2 BFG 8,59   min. zurück
3. Gordon/Grider Hummer   1.46,15   h. zurück
4. Tollefsen/Evans Nissan Navara BFG 6.04,34 h. zurück
5. Holowczyc/Fortin Nissan Navara BFG 6.37,49   h. zurück
6. Depping/Gottschalk VW Race Touareg 2 BFG 8.43,29   h. zurück
7. Zapletal/Ourednicek Mitsubushi BFG 11.03,08   h. zurück
8. Novitskiy/Tyupenkin BMW X3 CC BFG 13.15.13   h. zurück
9. Chicherit/Baumel BMW X3 CC BFG 14.49,49 h. zurück
10. Roma/Cruz Senra  Mitsubishi Racing Lancer BFG 17.27,46   h. zurück
 

- Jan Hennen - photos BfGoodrich -

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18.01.2009 / MaP

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