STT H&R Cup in der grünen Hölle

STT H&R Cup in der grünen Hölle

11.06.2007: STT H&R Cup in der grünen Hölle

Thomas Probst peitscht den GT2 zum Sieg - Zwei Nordschleifenkenner kommen aufs Podest

Zusammen mit der ADAC Procar bot die STT bei ihrem Nordschleifencomeback eine eindrucksvolle Vorstellung. Thomas Probst führte das über 30 Fahrzeuge starke Feld in die über 25 Kilometer lange Einführungsrunde. Mit einer Zeit von 9.19,142 hatte sich der Rodgauer klar die Pole für das vier Runden Rennen gesichert. Die zweitbeste Zeit erzielte Christian Kohlhaas im Kult-Audi 200.

Hinter dem frischgebackenen Egons 500 Sieger Daniel Schrey folgte mit Franz Engstler (BMW 320i E46) der beste ADAC Procar Teilnehmer. Der Startplatz hinter Franz Engstler blieb leer, nachdem Uli Becker doppelt Pech gehabt hatte. Nach dem Motorschaden am BMW M3, blieb auch der 325er beim Egons 500 auf der Strecke.

Auch im Rennen führte kein Weg an Probst vorbei, der klar und deutlich mit über 34 Sekunden Vorsprung auf Michael Irmgartz (Porsche 964 RSR) den Sieg einfuhr. Mit seinem zweiten Gesamtplatz auf dem luftgekühlten 911er bewies Michael Irmgartz erneut, dass er zu den ganz Großen auf der Nordschleife gehört. Der STT Meister lieferte sich ein spannendes Duell mit Audipilot Christian Kohlhaas.

Als bei diesem die Reifen immer stärker abbauten, nutzte Irmgartz die Gunst der Stunde und zog kurz vor Breitscheid vorbei. "Durch späteres Bremsen und früheres Gasgeben konnte ich am leistungsstärkeren Audi vorbeikommen," erklärte Michael Irmgartz.

Dahinter lief erwartungsgemäß Franz Engstler als Sieger der ADAC Procar Division 1 als Gesamtvierter ins Ziel ein. Hinter dem zweitplatzierten der ADAC Procar, Sebastian Stahlt (Toyota Corolla), überquerten Robert Römer (Porsche 996 GT3 Cup) und Daniel Schrey (Porsche 911 RSR) die Ziellinie.

Dabei musste sich Daniel Schrey wieder vom Feldende nach vorne arbeiten, nachdem er bereits in der ersten Runde im Kiesbett gelandet war. „Ich bekam hinten einen Schlag und landete daraufhin im Kies" so der Pechvogel. Nach und nach hatte sich Schrey nach vorne gearbeitet, für Robert Römer reichte es dann aber nicht mehr.

Sven Fisch im Audi RS4-R konnte den schnellen Youngtimer Porsche nicht halten, war aber dennoch mit Platz sechs sehr zufrieden. Eric Karlsson (Porsche 964 RSR) und Jürgen Gerspacher (VW Golf III) kämpften lange um den siebten STT-Rang. Letztendlich behielt Karlsson die Oberhand und verwies den Golf von Gerspacher auf Rang acht. Die Top 10 komplettierten Michael Überall (BMW M3 E36) und Heinz-Josef Chorus (Ford Focus).

Überall, der eigentlich auf einer C4 Corvette in der STT startet, musste mit abbauenden Reifen kämpfen. Dennoch hatte der Bayer Spaß bei seinem STT Einsatz, wenn er auch auf einen Start beim 24h Rennen verzichten musste. Das Team war als Nummer 231 knapp an der Teilnahme vorbeigeschrammt. Hinter Chorus beendete Petra Kolic-Wiese (Opel Astra) ihr erstes Nordschleifenrennen auf Rang 11.

Pech hatte Christian Ehret, der nach einer unverschuldeten Kollision mit einem an der Front stark beschädigten Ascona aufgeben musste. Auch Christian Nowak schied frühzeitig mit einem gerissenen Kabel an der Lichtmaschine aus. Nico Unteregger musste derweil schon in der Einführungsrunde die Segel streichen.

„ Es hat viel Spaß gemacht auf so einer Veranstaltung und auf der Nordschleife zu fahren", erzählte der glückliche Sieger Thomas Probst. Insgesamt konnte sich die STT vor einem großen Publikum gut in Szene setzen und die Traditionsrennserie vielen Zuschauern schmackhaft machen.

 

Stimmen zum Rennen

Thomas Probst: Es war sehr schön für mich auf so einer Veranstaltung, besonders auf der Nordschleife zu fahren. Die Veranstaltung war sehr gut. Zum Rennen selbst kann ich nicht viel sagen, da ich ziemlich weit vorausgefahren bin. Ich hatte später ein wenig Leistungsprobleme, was aber bei dem Vorsprung nichts ins Gewicht fiel. Es hat sehr viel Spaß gemacht.

Christian Nowack: Ein Kabel an der Lichtmaschine ist abgegangen, die Batterie bekam keinen Strom mehr. Ich habe eingangs Hatzenbach gemerkt, dass die Benzinpumpe nicht mehr förderte und ich keine Leistung mehr hatte. Es war ein schlimmes Wochenende für mich. Beim ersten Qualifying war es die Kardanwelle, beim zweiten Training dann die Ventildeckeldichtung.

Michael Überall: Es war wunderschön zu fahren. Das Rennen war in Ordnung mit dem gemischten Feld. Es gab da keine Probleme. Ich hatte Probleme mit den Reifen, wir dachten es wäre kühler. So haben meine Reifen bereits ab der zweiten Runde zu schnell abgebaut. Ich bin leider mehr oder weniger alleine gefahren.

Daniel Schrey: Mein Start war sehr gut und bin als dritter in die erste Kurve gefahren. Ich habe dann von hinten einen Schlag bekommen und ab ins Kiesbett. Ich konnte dann als letzter das Rennen wieder aufnehmen und musste versuchen von hinten weiter nach vorne zu kommen. Ich hatte etwas in den linken hinteren Reifen bekommen und Luft verloren. Das Rennen war fair und problemlos. Mehr war nach diesen Umständen nicht mehr möglich.

Robert Römer: Der Start war etwas heikel, da die Procars dazwischen waren und diese um Meisterschaftspunkte fahren. Deshalb habe ich mich da etwas zurückgehalten. Auf der Nordschleife waren dann einige Procars vor mir, wobei ich da dann nicht vorbeikonnte. Überhaupt bin ich eher vorsichtig gefahren, da das heute mein letztes Rennen mit dem Auto war. Es wurde verkauft und wollte kein Risiko eingehen. Aber es hat Spaß gemacht hier zu fahren. Bis Oktober hoffe ich mit einem neuen Auto an den Start zu gehen.

Michael Irmgartz: Der Start war etwas turbulent und da habe ich mich vorne reingemogelt. Zunächst kam auf der GP Strecke die Cobra noch an mir vorbei. Eingangs der Nordschleife habe ich dann die vor mir fahrenden Procars zurechtgelegt und später auch überholt. Vor mir lag dann noch der Audi, an den ich mich dann herangebremst habe.

Ich konnte auch an ihm vorbei, wobei ich später bremste und früher Gas gab. Auf der Geraden vor Breitscheid habe ich ihn dann geholt. Ich hatte guten Grip und das Auto lief auch hervorragend. Ich wäre am liebsten 24 Stunden weitergefahren. Es war für mich ein optimales Ergebnis, mehr war mit dem Sauger nicht drin.

 

- Patrick und Jürgen Holzer - auch Photos

Permanent-URL: http://www.automobilsport.com/stt-hr-cup-gruene-hoelle-thomas-probst-nordschleife-daniel-schrey-franz-engstler-robert-roemer-sven-fisch-audi-christian-ehret-photos---23711.html

11.06.2007 / MaP

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