Longest-Running Atlantic Series Competitor Brooks Associates Racing (BAR) welcome Andreas Wirth back to the fold for the 2008 Atlantic Championship.
Thrilled to be making his return to the Cooper Tires Presents The Atlantic Championship Powered by Mazda with Brooks Associates Racing for 2008, 23-year-old German driver Andreas Wirth has plenty to prove.
Having endured a full season outside the cockpit in 2007, Wirth is more than a little eager to re-fire the engines and get back to his passion of racing... full-throttle!
Explaining his hiatus, Wirth said, "It was really disappointing not having a full-time ride in 2007 – especially after having finished third in the Champ Car Atlantic Series in 2006 – but that's just racing.
Anyone that follows racing knows there have been a lot of issues in the open wheel series, and unfortunately that means more challenges for guys like me trying to climb the ladder. Don't get me wrong though, I'm not making any excuses. There were a lot of options for '07 – I had lots of opportunities – but sponsorship is always a factor."
While it may seem like Wirth disappeared from the racing scene entirely in 2007, that's far from the truth. He was excited to have tested in a number of series and was honored to be invited by the Champ Car World Series to break the lap record at Circuit Assen. Having worked hard in '07 to build a strong future in motorsport, Wirth is back in '08, ready to fight again for the title.
"It's really cool to be back with Brooks, it's very a cool team and the guys that I work with are awesome at what they do. It feels good to be racing for the longest-running team in the Atlantics too ... I'm sure that can't hurt my odds this year either – that and the number on my car.
And that's the eight eight car – not the eighty-eight car," commented Andreas. "Eight's my lucky number – it was on the car the first time I got a win in the Atlantics - and having the eight eight this year just means I'll be double lucky!"
Wirth is proud to introduce the 2008 livery of his 88 car with Brooks Associates Racing, featuring WIRSOL - Solar Energy and SUEBA USA - Development Company.
Keep your eyes peeled for the unveiling of Andreas' special new livery at the Atlantic Championship season opener at Long Beach, Calif., running April 18 through 20, 2008 and keep tabs on www.RacingRealities.com for plenty of exclusive contests and promotions in the weeks and months to come.
For more information on the Atlantic Series' longest running team, Brooks Associates Racing, visit: www.BrooksAssociatesRacing.com
Letzter Lauf der Saison der Champ Car World Series:
Nach seinem imposanten Debüt im australischen Surfer’s Paradise war die Zielsetzung für sein zweites Rennen in der Champ Car World Series für Andreas Wirth klar: Möglichst viel Erfahrung mit den 750 PS starken Champ Cars weiter >>
Wirth auf Platz 9 in Surfer’s Paradise
„Hut ab vor einem solchen Ergebnis", war die einhellige Meinung der Experten zum gelungenen Start des 21-jährigen Andreas Wirth in der Champ Car-Serie: Platz 9 am Ende des Rennens im australischen Surfer’s P weiter >>
Aufstieg in die Königsklasse des Motorsports
Die Sensation ist perfekt: Andreas Wirth wird als einziger Deutscher in der Königsklasse des amerikanischen Motorsports fahren und sich mit Größen wie Sebastien Bourdais, Justin Wilson und Paul Tracy m weiter >>
Nach einer Saison mit vielen Hochs und Tiefs, großartigen Glücksmomenten und der großen Enttäuschung, dass er nicht der Champion der Champ Car Atlantic Serie 2006 wurde, wurde für Andreas Wirth trotzdem ein großer Traum wahr: Er wurde zum Saison-Abschluss mit dem begehrten Gilles-Vill weiter >>
Dritter Platz in Road America
Nach einer harten zweiten Saisonhälfte in der Champ Car Atlantic-Serie stand Andreas Wirth vor der Herausforderung Road America: Nach seinem schweren Unfall an dieser Strecke am Elkhart-Lake im vergangenen Jahr war für den jung weiter >>
Große Hoffnungen, von seinem gefestigten dritten Platz in der Gesamtwertung weiter angreifen zu können, hatte Andreas Wirth zum vorletzten Rennen der Saison auf der Gilles-Villeneuve-Rennstrecke im kanadischen Montreal. Mit Platz 12 musste er aber alle Hoffnungen auf den Gesamtsieg begraben. weiter >>
Platz 5 sichert Andreas Wirth die Titelambitionen
Die Straßen von Denver waren im letzten Jahr das Glückspflaster für Andreas Wirth in der Champ Car Atlantic Serie: Hier fuhr er seinen ersten Sieg in dieser Serie heraus. So war auch das Ziel in diesem Jahr für den jungen Deutschen klar: Ein weiter >>
Nach seiner Rückkehr auf das Treppchen beim vergangenen Rennen in Edmonton schien der Deutsche Andreas Wirth einen guten Einstieg in das letzte Viertel der Champ Car Atlantic Serie gefunden haben. Mit großen Hoffnungen startete er in das Rennwochenende in San Jose (Kalifornien). Leider war auf dem Straßenku weiter >>
Mit großem Vertrauen, die Gesamtführung in der Champ Car Atlantic Serie zurück zu gewinnen, ging Andreas Wirth in das Rennen im kanadischen Edmonton. Mit einem Rückstand von neun Punkten auf den Gesamtführenden war der 21-Jährige optimistisch, die Führung wieder zu übernehmen.
Rang 4 hieß es weiter >>
Die zweite Saisonhälfte der ChampCar Atlantic Serie startete für Andreas Wirth mit einer großen Enttäuschung: Mit neun Punkten Vorsprung ging der Deutsche in das Straßenrennen von Toronto. Mit dem Ziel, mit einem Erfolg den Vorsprung wieder auszubauen, den er seit dem Saisonbeginn herausgefahren hatte. Leide weiter >>
Mit großem Kampfgeist Gesamtführung verteidigt
Nach den unglaublichen Leistungen in den ersten Rennen der Saison war die Zielsetzung für Andreas Wirth in der amerikanischen Champ Car Atlantlic Serie für die beiden Läufe in Cleveland klar: den Gesamtsieg weiter >>
„Mein dritter Platz ist heute so viel wert wie ein Sieg", freute sich Andreas Wirth über den hart erkämpften Podiumsplatz auf der Rundstrecke von Portland. Während der Trainings und Qualifyings sah es gar nicht gut aus für den Deutschen: Mit Setup-Problemen, roten Flaggen, Regen und viel Verkehr auf der St weiter >>
Mit Abstimmungsproblemen auf Rang 6 gelandet
Für Andreas Wirth war das Rennen im mexikanischen Monterrey ein Wochenende voller Frustrationen: Von Platz 10 aus gestartet, musste sich der deutsche Forsythe Pilot mit einem sechsten Platz begnügen.
Mit der Hoffnung, s weiter >>
Trotz Problemen in der Vorbereitung kämpfte sich Andreas Wirth in Houston (Texas) ganz nach vorne und machte seinen zweiten Sieg im zweiten Rennen der Champ Car Atlantic Serie perfekt. Ein Erfolg, den es in dieser Serie seit 14 Jahren nicht mehr gab.
Von Platz zwei startend, übernahm Wir weiter >>
The weather was hot but the on-track action was hotter as Forsythe Championship Racing joined the other teams of the Yokohama Presents the Champ Car Atlantic Championship Powered by Mazda for a busy two-day test session at MSR Houston Raceway's demanding 2.38-mile road course about 30 miles south of its namesake city. With everyone having limited experience with the brand new com weiter >>
Mit einem überragenden Start-Ziel-Sieg in Long Beach (Kalifornien) machte Andreas Wirth in der Champ-Car-Atlantic-Serie seinen Anspruch auf den Titel gleich zum Saisonstart deutlich.
Topfit und vollkommen genesen von seiner schweren Rückenverletzung in Road America zum Ende der letzten Saison, de weiter >>
Der 21-jährige geht 2006 mit dem Top-Team ins Meisterschaftsrennen.
Der Vertrag mit dem Top-Team der Champ Car Atlantic Serie ist perfekt: Der Rennfahrer Andreas Wirth fährt in der diesjährigen Saison für das Forsythe Racing Team. Mit dem Cockpit bei Gerald Forsythe ha weiter >>
Mit dem Sieg beim Rennen in Denver im Rücken, mit Top-Platzierungen in den beiden Qualifyings und der schnellsten Runde im Warm-Up am Sonntag sah für den deutschen Rookie alles bestens aus für das vorletzte Rennen der Toyota Atlantic Serie auf der Rennstrecke Road America in Elkhart Lake, Wisconsin. weiter >>
Through the first six rounds of competition this season, the Atlantic ride has been a wild one. What remains to be seen is how many more twists and turns the drivers and teams that comprise North America's top open-wheel development series have in store for the second half of '05. The pict weiter >>
The unpredictable summer weather in Portland turned Friday's Toyota Atlantic Championship Presented by Yokohama qualifying session into a guessing game. German rookie Andreas Wirth had the perfect combination of speed and foresight as he beat the raindrops on the 1.964-mile Portland International Raceway road circuit to secure his first Atlantic pole position.
With rain t weiter >>
Andreas Wirth (HBR Motorsport) wurde im letzten Saisonrennen der Formula BMW USA Dritter und sicherte sich damit den Titel in der Nachwuchsserie. Für Wirth war es bereits das elfte Podiums-Resultat in einer großartigen Saison, in der er vier Mal gewann und sein schlechtestes Ergebnis ein fünfter Platz war.
Den Grundstein für diesen Erfolg legte der 19-jährige allerdings weiter >>
Nach einem durchwachsenen Wochenende der Formel BMW USA in Denver verteidigte der Tabellenführer Andreas Wirth trotz Problemen in beiden Rennen die Führung in der Meisterschaft.
Dabei hatte der HBR Motorsport Pilot noch bis kurz vor Ende des ersten Rennens alle Trümpfe in der Hand:
Nachdem Andreas Wirth von der Pole Position aus die Führung auf dem Stadtkurs übernahm, sah weiter >>
Der Tabellenführer Andreas Wirth sammelte auch beim neunten und zehnten Lauf der Formel BMW USA in Road America mehr Punkte als seine Verfolger und bestätigte damit seine Führung im Championat. Mit 147 Punkten führt der HBR Motorsport Pilot nun bereits deutlich vor seinem ärgsten Widersacher und Teamkollegen Jonathan Summerton (123 Punkte).
Im Zeittraining positi weiter >>
Andreas Wirth aus dem Baden Württembergischen Waghäusel sicherte sich nach den Rennen 7 und 8 in Cleveland die Halbzeitmeisterschaft der Formel BMW USA. Der HBR Motorsport Pilot ist damit der erste Halbzeitmeister der erst in diesem Jahr in den USA neu gestarteten Nachwuchsformel. Mit den Positionen 4 und 2 sammelte der als Tabellenführer angereiste Formelpilot entsprechend Punkt weiter >>
Lime Rock Park (USA). Andreas Wirth heißt der erste Sieger der neuen Formula BMW USA. Nach 22 Runden in Lime Rock Park (Connecticut) hatte der deutsche Pilot aus dem Team HBR Motorsport ganze 0,443 Sekunden Vorsprung vor James Hinchcliffe (AIM Autosport). Joey Hand aus dem Team PTG Motorsport wurde Dritter.
Den Anfang des Rennens dominierte Pole-Sitter Matt Jaskol. Binnen weiter >>
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