Offizieller Startschuss für 30 Teams in Moskau auf dem Roten Platz

Die Transsyberia Rallye 2008 ist gestartet: Auf dem Roten Platz in Moskau unterhalb der Basilius Kathedrale fiel heute der Startschuss.
Die Transsyberia Rallye 2008 ist gestartet: Auf dem Roten Platz in Moskau unterhalb der Basilius Kathedrale gab heute Juri Rossljak, stellvertretender Bürgermeister von Moskau, den Weg in die über 7.000 Kilometer entfernte mongolische Hauptstadt Ulan-Bator frei. Zu dem 63 Fahrzeuge zählenden Tross, der in der Luft von zwei Helikoptern begleitet wird, gehören auch drei Suzuki Grand Vitara – ein Fünftürer als Service-Fahrzeug sowie zwei dreitürige 1.9 DDiS mit den Start Nummern 13 und 34 im Teilnehmerfeld.
Pilotiert werden sie von der Südafrikanerin Melina Frey (26) mit Beifahrerin Alexandra Hahn (28) und dem fünffachen Dakar-Teilnehmer Andreas Kramer (38) mit seinem Navigator Kurt Ettenberger (39). Das „gemischte Doppel" nimmt den Marathonevent mit unterschiedlichen Ansprüchen unter die Räder: Die Herren hoffen, „es den Großen mit unserem Suzuki zeigen zu können", bei den Damen zählt vor allem der Wunsch nach Spaß und großem Abenteuer.
Während das multimediale Internet-Sportportal spox.com die Herren als Sponsor unterstützt, steht das Magazin Maxi mit dem Namen, aber auch viel Begeisterung hinter dem einzigen Transsyberia-Frauenteam.
„Wir sind ein Magazin für starke Frauen, die ungewöhnliche Wege gehen und Lust auf Neues haben. Das Suzuki Frauenteam passt also ganz hervorragend zu unserer Leserschaft", so Anzeigenleiterin Meike Göttsch, die den Start in Moskau live verfolgte. Ebenfalls vor Ort war Dominik Eiland, Groupleader Product- & Dealer Marketing
Automobile bei Suzuki. „Seit 20 Jahren begeistern die außergewöhnlichen Offroad-Eigenschaften des Grand Vitara unsere Kunden in aller Welt.
Bei der Transsyberia kann der Jubilar schon zum zweiten Mal zeigen, zu welchen enormen Leistungen er im Stande ist." sagte er. „Wir sind überzeugt, dass der Grand Vitara nach einem beeindruckenden vierten Platz im vergangenen Jahr hier die Allradkompetenz von Suzuki erneut unter Beweis stellen wird."

Das „gemischte Doppel" und ihre Suzuki Grand Vitara vor dem Start: Kurt Ettenberger, Andreas Kramer, Alexandra Hahn und Melina Frey (v.l.n.r.).
Die erste Etappe, die die 30 teilnehmenden Teams von Moskau ins 231 Kilometer entfernte Wladimir führte, wurde durch eine 48 Kilometer lange Wertungsprüfung unterbrochen. Sie gab einen ersten Vorgeschmack auf die asphaltfreien Strecken durch die Mongolei. Ein etwa 200 Meter langes Wasserloch, dessen Ende von der Einfahrt aus nicht zu sehen war, führte Menschen und Maschinen an ihre Grenzen. Zahlreiche Fahrzeuge mussten sich per Seilwinde oder mit fremder Hilfe aus dem Morast befreien.
Am Wochenende stehen zwei der längsten Transsyberia-Etappen auf dem Programm. Am Samstag über 711 Kilometer von Wladimir nach Kasan, am Sonntag über
986 Kilometer von Kasan nach Ekaterinburg. Ziel ist am 25. Juli Ulan-Bator.
-Axel Seegers ,Tanja Berwinkl ,Jörg Machalitzky - Photos Suzuki
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