Vier MSC Adenau Piloten bei der Rallye Köln-Ahrweiler 2007 auf Platz 2

Mit der ADAC Rallye Köln–Ahrweiler endete traditionell die Motorsportsaison in der Eifel. Neben vielen alten Bekannten Piloten fanden auch wieder einige prominente und erfolgreiche Renn- und Rallyefahrer den Weg zum Saisonabschluss der Youngtimer. Die eigentlichen Stars waren jedoch wieder die klassischen Fahrzeuge selbst, mit denen die Piloten die Wertungsprüfungen unter die Räder nahmen.
Der Vorjahressieger und Titelverteidiger der Rallye Köln Ahrweiler, MSC Adenau Pilot Darius Drzensla mit seinem Co-Stammpiloten Peter Schaaf, konnte sich hierbei zum zweiten mal in die Siegerlisten dieser einzigartigen Rallye eintragen.
Die ADAC Rallye Köln–Ahrweiler machte dabei ihrem Ruf wieder alle Ehre. Wetterkapriolen, Favoritenstürze und abenteuerliche Driftwinkel – der Rallyeklassiker konnte mit allem aufwarten, was spektakulären Sport ausmacht.
Neben dem Gesamtsieger Darius Drzensla konnten noch weitere MSC Adenau Piloten gute Platzierungen herausfahren. Über einen Klassensieg freuten sich Karl-Heinz Teichmann und Walter Schneider auf Suzuki Swift. Karl-Heinz am Volant mit dem erfahrenen Walter auf dem „heißen Sitz" nutzten den Heimvorteil voll aus. Insbesondere der Beifahrer kannte hier jede Grasnabe und jeden Hügel, dies war neben den fahrerischen Einlagen des Piloten der Grundstein zu diesem Erfolg.
Jeweils auf Platz zwei in ihrer Klasse fuhren Alexander Schmitt und Thomas Rausch auf Renault R12 TS, Uli Baumert mit Joachim Wirths auf Toyota Corolla GT sowie Hans Christoph Schäfer auf VW Golf GTi für „Et Team für Jodesberg"
Auch hier waren „alte Eifelhasen" mit an Bord die mit verantwortlich für den Erfolg waren. Während der Toyota und der Renault ohne Probleme bis Ziel kamen, musste Hannes Schäfer beim Golf kurz vor der Mittagspause ein wenig nachhelfen. Es gab ein Problem im Bereich des Gaszuges, was auch schnell behoben werden konnte. Ohne weitere Probleme schaffte der mit „Fülles Rennsporttechnik" ausgestattete VW Golf den Zieleinlauf in Mayschoss.
Ausfall auf der Nordschleife
Stefan Manheller und Jaco Velders waren bis zur WP5 (Nordschleife) recht gut unterwegs und führten ihre Klasse an. Die Wertungsprüfung Nordschleife war fast geschafft, da merkte man schon das es ein Problem am Motor des Ford Escort RS2000 gab.
Mit Schaden an der Zylinderkopfdichtung musste man den Escort abstellen.
Auch bei Carola Esser-Feyen, die mit Michael Ecker auf einem Honda CRX am Start war, gab es leider ein technisches Problem am Motor. Die ganze Erfahrung in Sachen KFZ – Technik konnte hier leider auch nicht mehr helfen und somit war auch für die Beiden frühzeitig Schluss.
Aber dennoch war es ein erfolgreiches Rennwochenende für die MSC Piloten.
Helfergruppe des MSC Adenau
Wie in den vergangenen Jahren auch, war die Helfergruppe des MSC Adenau unter der bewährten Leitung von MSC Sportleiter Hartmut Mauer auf Wertungsprüfung 11 (Breidscheid nach Hohe Acht) als Sportwarte und Streckenposten eingesetzt.
- Karl Eckstein, auch Photo --
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