Der GP von Italien aus der Sicht von Michelin

Der GP von Italien aus der Sicht von Michelin

06.09.2006: Der GP von Italien aus der Sicht von Michelin

Vorschau: Großer Preis von Italien,

15. Lauf zur Formel 1-Weltmeisterschaft
Der GP von Italien aus der Sicht von Michelin
Der GP von Italien aus der Sicht der Partner
Das erwarten die Michelin Partner
Rückblick: So lief der GP von Italien 2005
Statistisches



Michelin verabschiedet sich von europäischer Formel 1-Bühne

Volle Konzentration bis zum Schluss: Fernando Alonso gegen Michael Schumacher lautet das große Duell in der Formel 1-Saison 2006. Mit Platz zwei konnte der Spanier im Renault R26 vor zwei Wochen sein Punktepolster vor dem Kerpener weiter ausbauen. Nun wollen Alonso, das Renault F1 Team und Reifenpartner Michelin den Vorsprung in der Fahrer- und Konstrukteurswertung bis zum Saisonende und dem Gewinn beider WM-Wertungen verteidigen.

In Jubelpose: Michelin Partner Fernando Alonso will dem WM-Titel in Monza noch ein Stück näher kommen.

Eine bessere Location für den Abschied aus Europa könnte es kaum geben: Ausgerechnet in Monza, auf dem ältesten und geschichtsträchtigsten Kurs im gesamten Grand Prix-Kalender, sagt Michelin der Formel 1 auf europäischer Ebene „Adieu". Der erste Große Preis von Italien wurde bereits 1922 - nur wenige Monate nach Fertigstellung der Strecke - ausgetragen. Damals siegte Pietro Bordino im Fiat. Seither hat sich das „Autodromo Nazionale" im Königlichen Park von Monza auf der ganzen Welt einen Namen gemacht.

Bereits 1950 - im ersten Jahr der modernen Formel 1 - gehörte der Highspeed-Kurs der Weltmeisterschaft an. Lediglich 1980, als der Große Preis von Italien in Imola ausgetragen wurde, tauchte Monza nicht im Terminkalender der Königsklasse auf. 2006 reist die höchste Motorsport-Kategorie bereits zum 56. Mal in die Lombardei - öfter als zu jeder anderen Strecke.

Der „Hochgeschwindigkeits-Tempel" hat sich für Michelin in der Vergangenheit als gutes Pflaster erwiesen: Insgesamt stehen für die Spezialisten aus Clermont-Ferrand sieben Siege zu Buche. In der ersten Formel 1-Ära des Reifenherstellers (1977 bis 1984) überquerten Jody Scheckter (Ferrari, 1979), Alain Prost (Renault, 1981), René Arnoux (Renault, 1982), Nelson Piquet (Brabham-BMW, 1983) sowie Niki Lauda (McLaren-TAG Turbo, 1984) jeweils als Erste die Ziellinie. Nach dem Wiedereinstieg der Marke mit dem Bib stand zwei Mal Juan-Pablo Montoya auf der höchsten Stufe des Treppchens. Der Kolumbier gewann 2001 im Williams-BMW und 2005 am Steuer seines McLaren-Mercedes.

 

Der Große Preis von Italien aus der Sicht von Michelin

Nick Shorrock, Direktor der Formel 1-Aktivitäten von Michelin: „Nach einem intensiven Rennen in Istanbul kehrt die Formel 1 auf einer der legendärsten und nach Brooklands sowie Indianapolis auch ältesten Rennstrecken ein. Durch seine Kombination aus langen Geraden gepaart mit sehr schwierigen Kurven stellt Monza die Piloten vor besondere Herausforderungen. Um an den vier bis fünf schnellsten Passagen Höchstgeschwindigkeiten von mehr als 350 km/h zu erreichen, setzen die Ingenieure auf ein Minimum an Abtrieb. Auf Grund dieser Tatsache gelten zum Beispiel die beiden ,Lesmo'-Kurven als besonders anspruchsvoll, zumal diese beiden Rechtsbiegungen - wie etwa die Hälfte der Strecke auch - in diesem Jahr eine neue Fahrbahnoberfläche erhalten haben. Diese Neuerung wirkten sich bereits in der vergangenen Woche enorm auf die in Monza durchgeführten Testfahrten aus. Da der neue Asphaltbelag die Reifen wenig fordert, mussten wir unseren Referenzreifen noch einmal anpassen."

Hochkonzentriert: Kimi Räikkönen im Michelin-bereiften McLaren-Mercedes möchte in Monza seine Pechsträhne beenden.

„Nach mehreren Wochen Testpause konnten wir im Königlichen Park ein ausführliches Programm abspulen. Neben der Reifenwahl für den Großen Preis von Italien haben wir gemeinsam mit unseren Partnern die Weiterentwicklung unserer Pneus noch einmal forciert. Daher probierten wir verschiedene Gummimischungen sowie Karkass-Konstruktionen aus und analysierten diverse Möglichkeiten, wie wir aus dem Gesamtpaket aus Auto und Reifen die bestmögliche Performance herauskitzeln können.

Der Ausgang beider Weltmeisterschaftswertungen ist noch völlig offen. Deshalb haben wir uns bei den Testfahrten enorm bemüht, aus Fahrzeug wie Pneus das Maximum herauszuholen, um uns den entscheidenden Vorteil im Bereich von Zehntel- oder gar Hundertstelsekunden zu verschaffen." 

 

Der Große Preis von Italien aus der Perspektive der Michelin Partner

Auf dem Vormarsch: Die Michelin Partner Honda und Jenson Button zeigten zuletzt eine aufsteigende Form.

Flavio Briatore, Geschäftsführer des Renault F1 Teams: „Wie alle übrigen Läufe wird auch der Große Preis von Italien bei der WM-Entscheidung am Ende der Saison eine entscheidende Rolle spielen. Bei den Tests in Monza in der vergangenen Woche haben wir in allen Bereich hart gearbeitet. Was die Reifen betrifft, hat Michelin komplett neue Produkte aus dem Ärmel gezaubert. Wir sind zuversichtlich, dass die Pneus uns in Italien zu einer konkurrenzfähigen Leistung verhelfen werden."

Franz Tost, sportlicher Leiter der Scuderia Toro Rosso: „In puncto Reifenwahl zählt Monza zu den schwierigsten Strecken des gesamten Jahres. Die Mischung aus langsamen Schikanen und extrem schnellen Kurven erfordert einen gewissen Kompromiss bei Konstruktion und Mischung. In den schnellen Passagen kommen die Boliden an die 350 km/h-Marke heran. Nur zwei Sekunden später haben die Piloten ihre Monoposti bis auf Tempo 120 abgebremst. Dabei müssen die Seitenwände der Pneus einer Kraft von 5 g standhalten. Auch die seitlichen Kräfte reichen etwa an dieses Niveau heran. In Kurve drei und natürlich in der Parabolica werden jeweils 4 g erreicht. Weichere Mischungen zahlen sich zwar beim Bremsen und Beschleunigen aus, bergen aber wegen der hohen Kurvengeschwindigkeiten in den Lesmos und der Parabolica das Risiko der Blasenbildung. Aufgrund dieser Charakeristik stellt Monza für die Reifen-Ingenieure eine ebenso große Herausforderung dar wie für die Fahrer." 

 

Das erwarten die Michelin Partner

Konkurrenz im Nacken: Red Bull strebt in Italien mit Unterstützung von Michelin weitere Punkte an.

Das Renault F1 Team will in Monza erneut angreifen, um das große Ziel zu erreichen: „Ich denke, dass wir beide WM-Titel anpeilen sollten", erklärt Bob Bell, Technischer Direktor bei den Gelb-Blauen. „Denn wenn wir unser Maximum geben, um die Konstrukteurs-WM zu gewinnen, bringt das die Fahrerkrone fast zwangsläufig mit sich."

Auch wenn McLaren-Mercedes bei den Vorbereitungen eher unscheinbar auftrat, konnte sich der deutsch-britische Rennstall während der drei Testtage deutlich steigern: „Wir haben uns stark verbessert," so Pedro de la Rosa. „Das Beste an unserem Auto ist, dass es sehr gut mit den Reifen harmoniert."

Ungarn-Premierensieger Honda Racing konnte die Tests im Autodromo trotz eines schweren Unfalls gut nutzen, um sich auf die Strecke und den teilweise neuen Asphalt einzuschießen: „Wir haben gute Daten über die Reifen und die Kontrollsysteme gesammelt", berichtet Rubens Barrichello. „Von daher war es ein positiver Test. Leider konnten wir nicht so viele Runden drehen, wie wir wollte. Das Auto fühlt sich aber gut an und unsere Topspeeds sind ordentlich. Wir freuen uns auf das Rennen."
 

Aufgehalten: Nach dem Startunfall in der Türkei hofft Michelin Partner Nick Heidfeld auf ein Rennen ohne Zwischenfälle.

Das BMW Sauber F1 Team will auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke die hervorragenden Trainingsergebnisse jetzt auch im Rennen in gute Resultat ummünzen: „Beim letzten Europa-Rennen unserer Debütsaison hoffen wir wieder auf Punkte ", so BMW Motorsport Direktor Mario Theissen. „Unsere Qualifying-Performance hat gezeigt, dass wir Fortschritte gemacht haben und dieses Ziel realistisch ist. Leider konnten wir unser Potenzial im Rennen nicht umsetzen, das streben wir in Monza an."

Trotz kleinerer mechanischer Probleme bei den Testfahrten will Red Bull Racing sein Punktekonto in Italien weiter aufstocken und setzt dabei auf das „schwarze Gold" von Michelin: „Mit der Reifenwahl für das nächste Wochenende sind wir zufrieden und der Motor funktionierte fehlerlos", ließ Test-Chefingenieur Ian Morgan verlauten.

Die Scuderia Toro Rosso blickt dem Großen Preis von Italien optimistisch entgegen: „Es macht den Anschein, als ob wir eher auf Highspeed-Kursen gut mithalten können", erklärt Vitantonio Liuzzi. „In Indianapolis haben wir einen Zähler geholt und in Montréal waren wir schnell unterwegs. Aus diesem Grund denken wir, was Monza betrifft, einfach positiv."

 

Rückblick: So lief der Große Preis von Italien 2005

Die Stärken ausspielen: Die Charakteristik von Monza kommt den Michelin-bereiften Toro Rosso entgegen.

Monza war ein Meilenstein für Michelin: Im Königlichen Park durfte sich der französische Reifenspezialist vorzeitig über den Gewinn der Fahrer-Weltmeisterschaft 2005 freuen - bloß die Frage, ob Fernando Alonso oder Kimi Räikkönen den Titel für Michelin holen würden, blieb noch offen. McLaren-Mercedes-Pilot Juan Pablo Montoya sicherte den Franzosen im 15. Saisonrennen die 14. Pole Position und den 14. Sieg. WM-Tabellenführer Alonso beendete den Grand Prix von Italien in einem dramatischen Finale vor seinem Renault F1-Teamkollegen Giancarlo Fisichella auf dem zweiten Rang, während sich sein Titelkontrahent Räikkönen mit Platz vier begnügen musste. Da Titelverteidiger Michael Schumacher als bester Nicht-Michelin-Pilot in Monza punktelos blieb, war das Duell der beiden in der Formel 1 vertretenen Reifenhersteller um den Fahrertitel zugunsten der französischen Marke entschieden. 

 

Statistisches

Großer Preis von Italien, Autodromo Nazionale di Monza, 15. von 18 Läufen zur FIA-Formel 1-Weltmeisterschaft 2006 (10. September 2006); Renndistanz: 53 Runden à 5,793 km = 306,720 km.

 

Vorjahresergebnis (Rennen):

1. Juan Pablo Montoya McLaren-Mercedes M 1:14.28,659 h 2 Boxenstopps
2. Fernando Alonso Renault F1 M 2,479 s zurück 2 Boxenstopps
3. Giancarlo Fisichella Renault F1 M 17,975 s zurück 2 Boxenstopps
4. Kimi Räikkönen McLaren-Mercedes M 22,775 s zurück 1 Boxenstopp
5. Jarno Trulli Toyota M 33,768 s zurück 2 Boxenstopps
6. Ralf Schumacher Toyota M 43,925 s zurück 2 Boxenstopps
7. Antonio Pizzonia Williams-BMW M 44,643 s zurück 2 Boxenstopps
8. Jenson Button BAR-Honda M 63,635 s zurück 2 Boxenstopps
9. Felipe Massa Sauber-Petronas M 75,413 s zurück 2 Boxenstopps
10. Michael Schumacher Ferrari 96,070 s zurück 2 Boxenstopps
11. Jacques Villeneuve Sauber-Petronas M eine Runde zurück 2 Boxenstopps
12. Rubens Barrichello Ferrari eine Runde zurück 3 Boxenstopps
13. Christian Klien Red Bull Racing M eine Runde zurück 2 Boxenstopps
14. Mark Webber Williams-BMW M eine Runde zurück 3 Boxenstopps
15. David Coulthard Red Bull Racing M eine Runde zurück 3 Boxenstopps
16. Takuma Sato BAR-Honda M eine Runde zurück 3 Boxenstopps
17. Tiago Monteiro Jordan-Toyota zwei Runden zurück 2 Boxenstopps
18. Robert Dornboos Minardi-Ford zwei Runden zurück 2 Boxenstopps
19. Christijan Albers Minardi-Ford zwei Runden zurück 2 Boxenstopps
20. Narain Karthikeyan Jordan-Toyota drei Runden zurück 2 Boxenstopps

Schnellste Runde: Kimi Räikkönen (McLaren-Mercedes/Michelin) 1.21,504 min, 51. Runde. 
 

Vorjahresergebnis (Qualifying)

1. Kimi Räikkönen* McLaren-Mercedes M 1.20,878 min
2. Juan Pablo Montoya McLaren-Mercedes M 1.21,054 min
3. Fernando Alonso Renault M 1.21,319 min
4. Jenson Button BAR-Honda M 1.21,369 min
5. Takuma Sato BAR-Honda M 1.21,477 min
6. Jarno Trulli Toyota M 1.21,640 min
7. Michael Schumacher Ferrari 1.21,721 min
8. Rubens Barrichello Ferrari 1.21,962 min
9. Giancarlo Fisichella Renault M 1.22,068 min
10. Ralf Schumacher Toyota M 1.22,266 min
11. David Coulthard Red Bull Racing M 1.22,304 min
12. Jacques Villeneuve Sauber-Petronas M 1.22,356 min
13. Christian Klien Red Bull Racing M 1.22,532 min
14. Mark Webber Williams-BMW M 1.22,560 min
15. Felipe Massa Sauber-Petronas M 1.23,060 min
16. Antonio Pizzonia Williams-BMW M 1.23,291 min
17. Tiago Monteiro Jordan-Toyota 1.24,666 min
18. Robert Dornboos Minardi-Ford 1.24,904 min
19. Narain Karthikeyan Jordan-Toyota 1.25,859 min
20. Christijan Albers Minardi-Ford 1.26,964 min
(M) = Michelin-Partner. *aufgrund Motorenwechsels in der Startaufstellung auf Rang elf zurückgestuft

Tabellenstand nach 14 von 18 Läufen

1. Fernando Alonso (M) 108 1. Renault F1 (M) 160
2. Michael Schumacher 96 2. Ferrari 158
3. Felipe Massa 62 3. McLaren-Mercedes (M) 89
4. Giancarlo Fisichella (M) 52 4. Honda (M) 58
5. Kimi Räikkönen (M) 49 5. Toyota 28
6. Jenson Button (M) 36 6. BMW Sauber F1 (M) 26
7. Juan-Pablo Montoya (M) 26 7. Red Bull-Ferrari (M) 16
8. Rubens Barrichello (M) 22 8. Williams-Cosworth 10
9. Nick Heidfeld (M) 19 9. Toro Rosso-Cosworth (M) 1
10. Ralf Schumacher 18
11. David Coulthard (M) 14
12. Pedro de la Rosa (M) 14
13. Jarno Trulli 10
14. Jacques Villeneuve (M) 7
15. Mark Webber 6
16. Nico Rosberg 4
17. Christian Klien (M) 2
1. Vitantonio Liuzzi (M) 1

(M) = Michelin Partner

 

Formel 1-Streckengrafiken 2006

Die aktuellen Streckengrafiken aller 18 Grands Prix der neuen Saison mit zahlreichen Zusatzinformationen halten wir ab sofort für Sie bereit. Hier finden Sie die hochauflösenden Bilddateien zum kostenlosen Download.

Diese und weitere Informationen zum gesamten Motorsport-Engagement von Michelin finden Sie auch im Internet unter http://www.michelin.de/



- KAP Text -

Permanent-URL: http://www.automobilsport.com/formula1-gp-italien-michelin-partner-monza-konstrukeurswertung-wm-titel-gewinn-renault-reifen-rennreifen-lombardei-zwischenstand-punkte-pneus---14737.html

06.09.2006 / MaP

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