Hungarian Baja 2006 Abschlussberich

Hungarian Baja 2006 Abschlussberich

31.08.2006: Hungarian Baja 2006 Abschlussberich



Wie sich bereits nach dem zweiten Rallytag abzeichnete, wurde die ungarische Rally vor allem ein Erfolg für die deutschsprachigen Amateure und den Race-Truck von Gerhard Walcher und Stefan Niemz, der zwar am Ende als einziger Lkw in Wertung antrat, diesmal aber ohne Schäden und technische Probleme das Ziel erreichte und somit den Pokal des Siegers mit nach Hause nehmen durfte. "Wir hätten uns gerne Konkurrenz gewünscht, alleine schon um zu sehen, wo wir stehen" berichtet Teamchef Gerhard Walcher, "aber zu wissen, das der Unimog nun hält, war schon die Teilnahme wert".

Nachdem Nachwuchstalent Markus Walcher und sein deutsch-ungarischer Beifahrer Ernst Rübsam nach dem ersten Tag einem Gesamtsieg in der Amateurklasse nahe waren (eine technische Panne vereitelte den Erfolg), schafften es die beiden mit ihrem Mercedes G am Ende auf Platz 6 - von immerhin 12 gestarteten Fahrzeugen.

Einen heissen Wettkampf um Platz 3 lieferten sich Daniela Baur und Beifahrer Rolf Blaess am vorletzten Tag mit einem Nissan Navara aus Ungarn, der dicht hinter den beiden fuhr und nach einer Reifenpanne die Deutschen überholen konnte. Allerdings war sich ORC Teamchef Hans Baur sicher, irgendwas ging da nicht mit rechten Dingen zu. Und tatsächlich, nach einer Überprüfung des GPS der Nissan-Piloten stellte sich heraus, das diese einen Teil der Strecke abgekürzt hatten - somit war der dritte Platz dem deutschen Mixed-Team am Ende sicher. Trotz Abkürzens hätten dem Nissan-Team zudem immer noch einige Minuten auf den ORC-Mercedes gefehlt...



Ebenfalls ein heisses Duell lieferten sich die Österreicher Christof Danner und Herwig Rieger mit den ungarischen Team Mihaly Acs/Ferenc Kis (Nissan Navara) um die Spitzenposition in der Amateurklasse. Nur knapp 2 Minuten trennten die Österreicher mit ihrem Puch G von den Ungarn - das war am letzten Tag (hier mussten die Amateure nur knapp 8 Kilometer fahren) einfach nicht mehr einzuholen. Dennoch freuten sich die beiden über ihre Pokale und über die Rally: "Eine klasse Veranstaltung, besonders die Strecken haben uns gefallen" so Christof Danner am Ende.

Bei den Motorrädern sorgte der einzig verbliebene Deutsche Ingo Zahn am letzten Tag nochmals für Aufsehen. Auf Platz zwei in der Gesamtwertung liegend versagte sein GPS, und er verpasste den richtigen Abzweig für die extra abgesteckte Motorradstrecke. "Ich fuhr daraufhin den Markierungen für die Pkw-Strecke nach, in der Hoffnung, irgendwann wieder auf die Motorradstrecke zu kommen" berichtet Zahn. Doch leider peilte er das Ziel falsch an: "Ich sah das Ziel, freute mich und steuerte darauf zu. Als ich ankam, die Ernüchterung: Ich habe nicht nur das Ziel falsch angefahren, sondern bin fast 30 Kilometer zuviel unterwegs gewesen". Das gab am Ende eine saftige Zeitstrafe, die den Deutschen auf Platz vier zurückwarf. Dennoch zeigten sich die Veranstalter erstaunt über Zahn´s Können: Trotz der 30-mehr-Kilometer war der Deutsche schneller als seine Konkurrenten. "Mein Fehler, blöd aber nunmal passiert" kommentierte Zahn am Ende.

Mehr Pech hingegen hatten die beiden deutschsprachigen Teams in der FIA-Pkw-Wertung, Oliver Focke/Thorsten Fröhlich aus Deutschland und Wolfgang Mayer/Herwig Zach aus Österreich. Während die Österreicher am zweiten Rallytag in der dritten Etappe im Mittelfeld liegend kurz vor dem Ziel mit ihrem neuen Hekla-Toyota liegenblieben und den Schaden nicht mehr reparieren konnten (wir berichteten), wurde der Bremer Oliver Focke wieder einmal vom Pech verfolgt (siehe auch Extra-Artikel).

Nach einer Extra-Runde im Prolog mussten Focke und Fröhlich am zweiten Rallytag von der vorletzten Position starten und kämpften sich schnell bis ins Mittelfeld vor. Doch technische Probleme an ihrem Schreck-Mitsubishi Pajero (Dichtungen am neu eingebauten Dämpfer, laut Teamchef Wolfgang Müller vermutlich ein Materialfehler des Herstellers) zwangen das Team zu einer Reparatur - was erneut Plätze kostete. In der folgenden Etappe blieb das Pech den Deutschen hold, in einer Zickzack-Kurve fuhr Focke über einen Grünstreifen neben der Strecke - der sich als zugewachsener Graben erwies. Der Mitsubishi rutschte ab und blieb auf dem Dach liegen. "Der sah wie eingebettet aus" berichtet die deutsche Kollegin Daniela Baur, "nur am kleinen orangen Streifen konnten wir erkennen, das es sich um Oliver handelte".

Nach der Bergung des Mitsubishi konnten keine Schäden festgestellt werden, nur die Optik des Fahrzeuges litt etwas unter dem Ausritt. Das Angebot der Veranstalter, das alle Fahrzeuge, die bis 21.20 Uhr im Parc Fermé stehen, wieder starten dürfen, half am Ende, trotz des Zeitverlustes nicht aus der Wertung zu fallen - so konnte der Mitsubishi am letzten Tag erneut starten, schloss die Rally aber nicht mehr in Wertung ab.

Werfen wir noch einen Blick auf die allgemeine Wertung, die in der deutschen Berichterstattung sicher ein wenig zu kurz gekommen ist (Interessierte finden hierzu ausführliche Informationen in der englischen Ausgabe von marathonrally.com).

Einen heissen Zweikampf lieferte sich am Ende der Lokalmatador und Favorit Sandor Kis mit seinem nagelneuen Werks-Nissan Navara (aufgebaut in Süd-Afrika) und der Tscheche Miroslav Zapletal in einem Mitsubishi Pajero - nur knapp 9 Minuten trennten die beiden am Ende. Nachdem die weiteren Favoriten Jozef Sykora aus Tschechien (Mitsubishi Pajero, Gewinner der Baja Spain), Vorjahressiger Maris Saukans (OSCar, Lettland) und der Ungar Zoltan Rigler (VW Touareg Proto) ausfielen, profitierte der Ungar István "BaBa" Gal mit seinem ungewöhnlichen "Baba Proto" und kam auf Platz 3 der Gesamtwertung.

Der allgemeine Wahnsinn: Nur 8 (!) von 40 gestarteten Fahrzeugen erreichten in der FIA-Wertung das Ziel, nur 9 von 12 gestarteten Pkw erreichten in der Amateurklasse das Ziel. "Diese Baja erinnert mich ein wenig an die Baja Italia" berichtet der Österreicher Christof Danner nach dem Rennen, "fast genauso hart, aber wesentlich abwechslungreicher".

Glück hatten die Teilnehmer vor allem auch mit dem Wetter. Lang anhaltende Trockenheit machte die Strecke trocken und steinig, die gefürchteten Wasserlöcher blieben fast gänzlich aus. Dennoch hielten sich die Temperaturen bei mediterranen 30 Grad und erreichten in der Sonne bis 37 Grad. Die Abende liessen sich bei angenehmen 27 Grad geruhsam ausklingen - und ein Riesen-Feuerwerk über dem Balaton-See verabschiedete die Teilnehmer am Sonntag Abend. Wie gut es der Wettergott mit der Baja meinte, zeigte sich in der abschliessenden Nacht: Starke Regenschauer und Gewitter sorgten für "Deutsche Schmuddelstimmung" und kühlten den Montag bis auf 15 Grad ab.

Und somit freuen wir uns auf die Hungarian Baja 2007 - und darauf, das deutschsprachige Starterfeld nochmals zu vergrössern. Eines wurde in diesem Jahr bereits erreicht: Soviele Teilnehmer aus Deutschland und Österreich hat es in Ungarn nie zuvor gegeben...



Endergebnis Hungarian Baja 2006 - FIA-Pkw

01 | Kis/Czegledi (HU) | Nissan Pickup | 06:46:02 | 00:00:00
02 | Zapletal/Janacek (CZ) | Mitsubishi Pajero | 06:55:04 | 00:09:02
03 | Gal/Oroszlan (HU) | Baba Proto | 07:19:46 | 00:33:44
04 | Porizek/Korejz (CZ) | Mitsubishi Pajero | 07:37:30 | 00:51:28
05 | Sarrang/Stark (HU) | Mitsubishi Pajero | 07:44:17 | 00:58:15
06 | Azis/Princis (LET) | OSC Oscar | 07:44:27 | 00:58:25
07 | Murczin/Hujber (HU) | Mitsubishi Pajero | 08:14:29 | 01:28:27
08 | Allegrazin/Nadin (I) | Toyota RAV4 | 19:18:09 | 12:32:07


Endergebnis Hungarian Baja 2006 - Amateure-Pkw

01 | Acs/Kiss (HU) | Nissan Pick Up | 03:58:58 | 00:00:00
02 | Danner/Rieger (AT) | Puch G320 | 04:01:22 | 00:02:24
03 | Baur/Blaess (D) | Mercedes G320 | 04:25:12 | 00:26:14
04 | Gabor/Bacsa (HU) | Nissan Pathfinder | 04:32:54 | 00:33:56
05 | Solyom/Jonas (HU) | Opel Frontera | 04:46:11 | 00:47:13
06 | Walcher/Rübsam (D) | Mercedes G300 | 05:07:00 | 01:08:02
07 | Peter/Hegedzs (HU) | Opel Frontera | 05:19:14 | 01:20:16
08 | Morvai/Erzs (HU) | Nissan Pick Up | 06:35:25 | 02:36:27
09 | Larincz/Dobek (HU) | Mitsubishi Pajero | 16:36:45 | 12:37:47



- 31.08.2006, marathonrally.com/ Hansy Schekahn in Kooperation -
photos copyright marathonrally.com

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31.08.2006 / MaP

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