Michelin Vorschau Finland Rallye

Michelin Vorschau Finland Rallye

25.07.2018: Flugfestival durchs finnische Fichtendickicht: Rallye-Asse vertrauen beim Weitsprungspektakel dem neuen MICHELIN LTX Force M6 ē MICHELIN LTX Force M6 und S6: Die beiden Schotterspezialisten

Flugfestival durchs finnische Fichtendickicht: Rallye-Asse vertrauen beim Weitsprungspektakel dem neuen MICHELIN LTX Force M6



•    MICHELIN LTX Force M6 und S6: Die beiden Schotterspezialisten im Detail

•    Arnaud Rémy: „Neuer LTX Force M6 erste Wahl für alle Schotter-Rallyes“

•    Rallye Finnland mit zahlreichen neuen Strecken

•    Hochspannung im Kampf um die WM-Spitze

 



Start frei zur perfekten Sommerfrische für Vollgas-Enthusiasten: Am kommenden Wochenende steht mit dem finnischen WM-Lauf einer der Höhepunkte der Rallye-Saison auf dem Programm. Auf den ultraschnellen Schotterprüfungen pfeilen die Lenkradakrobaten mit ihren rund 380 PS starken Turbo-Allradlern im Zentimeterabstand an massivem nordischem Gehölz vorbei.




 Wie gewohnt profitieren sämtliche Top-Teams von den leistungsfähigen und robusten Reifen von Michelin. Bei der Bestzeitjagd schicken die Experten aus Clermont-Ferrand eine neue Laufflächenmischung ins Rennen: Der MICHELIN LTX Force M6 feiert auf den Wertungsprüfungen (WP) rund um Jyväskylä seine Wettbewerbspremiere. In der WRC2-Kategorie setzen zahlreiche Sieganwärter auf den MICHELIN LATITUDE Cross S80 und H90.
 


Surreal wirkende Driftwinkel, mehr als 40 Meter weite Sprünge und atemberaubende Geschwindigkeiten: Die Rallye Finnland zählt zum Spektakulärsten, was die Motorsportwelt zu bieten hat. Bei kaum einem anderen WM-Lauf erreichen die tollkühnen Teams in ihren fliegenden Allradlern ähnlich hohe Tempi.



Im vergangenen Jahr sicherte sich der Finne Esapekka Lappi im Michelin bereiften Toyota Yaris WRC den Sieg. Seine beeindruckende Durchschnittsgeschwindigkeit: 126,1 km/h. Den aktuellen Rekord in dieser inoffiziellen Bestwertung hält jedoch nach wie vor Kris Meeke, der 2016 im ebenfalls mit Pneus aus Clermont-Ferrand bestückten Citroën DS3 WRC mit 126,7 km/h aufs oberste Treppchen segelte.
 


Nach der sechswöchigen Sommerpause sind Fahrer und Fans heiß auf den achten Saisonlauf. Pünktlich zur anspruchsvollen Vollgasveranstaltung stellt Michelin seinen Partnerteams einen neuen Schotterexperten zur Verfügung:




Zwischen der härteren H4- und der weicheren S6-Laufflächenmischung erweitert der MICHELIN LTX Force M6 das Portfolio der Premiummarke auf nunmehr drei unterschiedliche Varianten – sie sind jeweils laufrichtungsgebunden und verfügen über das gleiche asymmetrische Profil. Gemäß Reglement wählt Michelin pro Schotter-Rallye aus diesem Angebot jeweils zwei Typen aus.




 
 
MICHELIN LTX Force M6 und S6: Die beiden Schotterspezialisten im Detail
 

New grip on the block: Beim finnischen WM-Lauf feiert der neue MICHELIN LTX Force M6 sein Wettbewerbsdebüt.





Im Rahmen der Rallye Finnland ermöglicht der MICHELIN LTX Force-Schotterreifen sichere Traktion bei allen Bedingungen. Der Pneu überzeugt mit seiner äußerst robusten Konstruktion und einer großen Aufstandsfläche.
 


Der neue MICHELIN LTX Force M6 kombiniert hohe Langlebigkeit mit bestem Grip. Er entfaltet sein volles Potenzial auf weichem Untergrund und feuchten Pisten sowie bei Temperaturen unterhalb von 15 Grad Celsius. Der ebenfalls neue LTX Force S6 eignet sich insbesondere für sehr weiche und sandige Oberflächen.



Auch bei Regen und Nässe ist diese Laufflächenmischung die erste Wahl. Ihr ideales Arbeitsfenster liegt ebenfalls unterhalb von 15 Grad Celsius. Der S6 erreicht schnell die optimale Betriebstemperatur, brilliert mit hervorragender Traktion und ermöglicht hohe Kurvengeschwindigkeiten.
 


Gemäß Reglement dürfen die World Rally Car-Piloten in Finnland maximal 28 Reifen einsetzen – inklusive vier Pneus für den sogenannten Shakedown. Diese Prüfung unmittelbar vor dem Start der Veranstaltung nutzen die Teams für finale Abstimmungstests.



Während der gesamten Rallye können sie aus einem Kontingent von 24 M6- und 16 S6-Pneus wählen. In der WRC2-Klasse profitieren die Partnerteams der Marke vom bewährten MICHELIN LATITUDE Cross H90 respektive S80. Inklusive der 780 Reifen für die gut 280 PS starken WRC2-Allradler bringt Michelin 1.400 Pneus in den hohen Norden.


 



Arnaud Rémy: „Neuer LTX Force M6 erste Wahl für alle Schotter-Rallyes“
 

Quertreiber: Thierry Neuville führt in seinem Michelin bereiften Hyundai i20 WRC das Gesamtklassement vor dem achten WM-Lauf an.




„Die einzelnen Schotterveranstaltungen der Rallye-Weltmeisterschaft unterscheiden sich teils deutlich voneinander: Jeder Lauf hat seinen eigenen, spezifischen Charakter. Dank der nun noch größeren Vielfalt an Schotterpneus können unsere Partnerteams künftig besser auf die damit verbundenen Herausforderungen reagieren“, erklärt Arnaud Rémy, der Leiter des Rallye-WM-Programms von Michelin Motorsport.



„Mit den beiden bewährten H4- und S5-Laufflächenmischungen des MICHELIN LTX Force profitierten die Crews bereits von einer vielfältigen Auswahl. Sie decken ein breites Einsatzgebiet ab – angefangen bei der Kombination aus sandigen Pfaden und sengender Hitze auf Sardinien sowie in Australien über die strapaziösen Schotterprüfungen in den Höhenlagen von Mexiko bis hin zu schlammigen Schotterrouten in den walisischen Wäldern.



 Mit der neuen M6-Laufflächenmischung kommt nun eine dritte Variante hinzu, die den Turbo-Allradlern insbesondere bei feuchter und nasser Piste sowie auf sehr weichem Untergrund zu noch besserer Traktion verhilft. Der MICHELIN LTX Force M6 dürfte vermutlich bei sämtlichen Schotter-Rallyes als eine von zwei verfügbaren Laufflächenmischungen zur Wahl stehen. Die zweite Option bildet dann je nach Charakter der jeweiligen Veranstaltung entweder der ebenfalls neue S6 oder der H4.“


 




Rallye Finnland mit zahlreichen neuen Strecken
 

Vollgas à la Française: Citroën schickt bei der Rallye Finnland drei mit Pneus von Michelin bestückte C3 WRC ins Rennen.






Im Vergleich zur vergangenen Saison wartet der finnische WM-Lauf mit zahlreichen Neuerungen auf. Die 23 Wertungsprüfungen (WP) führen über eine Gesamtdistanz von 317,26 Kilometern – rund zwei Drittel davon unterscheiden sich von der letztjährigen Ausgabe dieses Klassikers.




Bei 40 Prozent der Strecken begeben sich die Akteure sogar auf ganz neues Terrain. Dreh- und Angelpunkt ist wie gewohnt der Servicepark in der Universitätsstadt Jyväskylä.
 


„Auf den technisch sehr anspruchsvollen Prüfungen am Freitag und Sonntag dürften die Teams nicht ganz so hohe Durchschnittsgeschwindigkeiten erreichen wie auf der Samstagsetappe. Mit bis zu 115 km/h im Mittel sind die Jungs aber auch hier alles andere als langsam unterwegs“, betont Arnaud Rémy.



 „Normalerweise ist der Fahrbahnbelag auf diesen WP weniger kompakt als in der Jämsä-Region, wo die Samstagsprüfungen beheimatet sind. Gut möglich, dass sich hier größere Zeitabstände herauskristallisieren. Sollte es trocken bleiben, kämpfen die Piloten mit einem Nachteil, die am Freitag als Erste auf die Strecke müssen – sie übernehmen für die nachfolgenden Teams dann zwangsläufig die Rolle des Straßenfegers. Dennoch: In der Rallye-Weltmeisterschaft ist alles möglich. Das gilt natürlich insbesondere für den finnischen WM-Lauf.“
 


Die Action beginnt bereits am Donnerstagabend mit einer 2,31 Kilometer kurzen Zuschauerprüfung, die sowohl über Asphalt als auch über Schotter führt. Am Freitag stehen zehn WP auf dem Programm, darunter die neuen Prüfungen „Moksi“, „Urria“, „Ässämäki“ und „Äänekoski“. Die Samstagsetappe ist mit fast 143 WP-Kilometern verteilt auf acht WP die längste der gesamten Rallye. An diesem Tag sitzen die Crews rund 16 Stunden im Auto.



 Von der berühmten Prüfung „Ouninpohja“ nehmen die Fahrer in diesem Jahr nur ein Teilstück unter die Räder, das die Veranstalter in die WP „Päijälä“ integriert haben. Den krönenden Abschluss am Sonntag bilden die beiden Prüfungen „Laukaa“ und „Ruuhimäki“, die jeweils zwei Mal passiert werden. Der zweite Durchgang von „Ruuhimäki“ dient als Power Stage: Hier können sich die fünf schnellsten Teams bis zu fünf Extrapunkte für die WM-Wertung sichern.


 


Hochspannung im Kampf um die WM-Spitze
 


Den Titel im Visier: Der amtierende Champion Sébastien Ogier liegt im Michelin bereiften Ford Fiesta WRC aktuell auf dem zweiten WM-Rang.
 




Mit zuletzt zwei Siegen in Folge haben Thierry Neuville und Beifahrer Nicolas Gilsoul im Michelin bereiften Hyundai i20 WRC ihre WM-Führung ausgebaut. Für den Belgier bedeutet dies aber auch: Er muss am Freitag vor allen anderen World Rally Cars als Ester in die Spur und könnte somit wichtige Sekunden einbüßen. Die beiden übrigen Hyundai i20 WRC pilotieren Andreas Mikkelsen/Anders Jaeger sowie Hayden Paddon/Sebastian Marshall.



Die amtierenden Champions Sébastien Ogier/Julien Ingrassia zählen zu den ärgsten Verfolgern von Neuville. Das Duo hat in seinem ebenfalls auf Reifen von Michelin rollenden Ford Fiesta WRC aktuell 27 Punkte Rückstand auf den Hyundai-Werksfahrer. Ogier profitiert in Finnland von einem neuen Aerodynamikpaket für seinen Turbo-Allradler. Darüber hinaus schickt M-Sport Ford zwei weitere Fiesta WRC für Elfyn Evans/Daniel Barritt sowie Teemu Suninen und Copilot Mikko Markkula ins Rennen.
 


Bei Toyota machen sich alle drei Fahrzeugbesatzungen berechtigte Hoffnungen auf einen Heimsieg: Die Lokalmatadoren Jari Matti Latvala/Miikka Anttila und Vorjahressieger Esapekka Lappi/Janne Ferm zählen in ihren Michelin bereiften Toyota Yaris WRC ebenso zum engsten Favoritenkreis wie ihre estnischen Teamkollegen Ott Tänak/Martin Järveoja, die in der WM-Wertung derzeit den dritten Platz belegen.
 


Citroën hat bei der Rallye Finnland ebenfalls drei Eisen im Feuer: Mads Östberg/ Torstein Eriksen teilen sich das Cockpit des Citroën C3 WRC mit der Startnummer 10. Die beiden anderen mit Reifen von Michelin bestückten Allradler werden pilotiert von Craig Breen/Martin Scott sowie Khalid Al Qassimi/Chris Patterson.




 
Michael Küster- PHoto s Michelin

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25.07.2018 / MaP

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