Ford-Pilot Mikko Hirvonen steuert auf BFGoodrich Pneus zum Sieg in Norwegen

Ford-Pilot Mikko Hirvonen steuert auf BFGoodrich Pneus zum Sieg in Norwegen

18.02.2007: Ford-Pilot Mikko Hirvonen steuert auf BFGoodrich Pneus zum Sieg in Norwegen

Report: Rallye Norwegen 2007
Jugend forsch: BFGoodrich Partner Mikko Hirvonen lässt aufhorchen

Extreme Bedingungen als Garant für Überraschungen

Die „Schumacher-Brüder" Norwegens sorgten für den spannenden Schluss-Akkord

„Wintersaison" endet mit erfreulicher Bilanz für BFGoodrich

Statistisches

Dramatisches Debüt der Rallye-Weltmeisterschaft in Norwegen: Die anspruchsvollen Schneepisten rund um Hamar und Lillehammer sorgten für einen Rallye-Krimi sondergleichen. Ford-Werkspilot und BFGoodrich Partner Mikko Hirvonen ließ sich jedoch nicht beirren und fuhr einen wohlverdienten Start-Ziel-Sieg nach Hause - sein bislang zweiter Erfolg bei einem WM-Lauf.

Dabei verwies der 28-jährige Youngster seinen Teamkollegen Marcus Grönholm auf Rang zwei, während sich Titelverteidiger Sébastien Loeb nach Fahrfehlern mit einem enttäuschenden Platz 13 zufrieden geben musste. In den WM-Tabellen haben BP Ford und Grönholm nach dem dritten von 16 Saisonläufen die Führung übernommen.

Sein zweiter WM-Erfolg ist sein bislang wichtigster: BFGoodrich Partner Mikko Hirvonen rechtfertigt in Norwegen das Vertrauen, das Ford in ihn gesetzt hat.

Die „Nordische Kombination" bestehend aus den Winter-Rallyes in Schweden und Norwegen hat eindeutig BFGoodrich Partner BP Ford für sich entschieden: Nach dem Sieg von Marcus Grönholm vor gut einer Woche in Schweden war es nun sein junger Teamkollege Mikko Hirvonen, der das WM-Debüt der Rallye Norwegen gewinnen konnte. Obwohl der 26-jährige Finne nur auf vier der insgesamt 18 Wertungsprüfungen die Bestzeit setzte, konnte er seine Führung mit einem 14-Sekunden-Vorsprung vor Grönholm ins Ziel bringen.

Als großer Verlierer des Wochenendes steht der amtierende Weltmeister Sébastien Loeb fest. Der Citroën-Xsara-Pilot wollte sich rund um Hamar für seinen dritten Rang bei der Rallye Schweden revanchieren, doch der Schuss ging für den 32-Jährigen auf der zwölften Wertungsprüfung nach hinten los: Der Franzose verbremste sich an einem Abzweig und rutschte mit seinem Turbo-Allradler in eine Schneewehe, aus der er sich trotz massiver Hilfe der anwesenden Zuschauer erst nach acht Minuten wieder befreien konnte.

Der Versuch, den Rückstand mit bedingungsloser Attacke möglichst gering zu halten, endete auf der folgenden WP erneut in einer weißen Wand. Loeb fiel bis auf die 18. Position zurück und musste sich am Ende mit Rang 13 zufrieden geben - obwohl der BFGoodrich Partner mit acht Bestzeiten seine Schnelligkeit mehr als eindeutig unter Beweis gestellt hatte.

Jugend forsch: BFGoodrich Partner Mikko Hirvonen lässt aufhorchen

Knapp geschlagen: Mehr als der Sprung auf Rang zwei war für Ford-Werkspilot Marcus Grönholm in Norwegen nicht drin.

Neue Wertungsprüfungen, neuer Aufschrieb, neue Herausforderung: Die Rallye Norwegen führte die weltbesten Driftkünstler auf unbekanntes Parkett - das sich zudem als ausgesprochen fordernd erweisen sollte. Ford Focus RS WRC-Pilot Mikko Hirvonen verwandelte die Steilvorlage direkt: Er setzte gleich auf der ersten, immerhin 30,03 Kilometer langen WP eine deutliche Bestzeit und verwies seinen Teamkollegen Marcus Grönholm um 11,1 Sekunden auf Rang zwei.

Damit nicht genug: Auch den zweiten Durchgang über diese Prüfung entschied der Youngster für sich. Im Etappenziel lag er 15,5 Sekunden vor seinem Landsmann. „Der bislang beste Tag meiner Rallye-Karriere", grinste Hirvonen. „Bereits beim Aufwachen heute morgen wusste ich, dass alles möglich ist. Mein Griff zu den ganz langen Spikes von BFGoodrich erwies sich als goldrichtig. Ich musste wirklich hart kämpfen, aber es ist ein tolles Gefühl, mich mit einem Sébastien Loeb oder Marcus Grönholm duellieren zu können."

Dem zweiten Ford-Werkspilot war etwas weniger zum Lachen zumute. „Ich komme nicht in den richtigen Rhythmus", befand „Magic Marcus", der sich am Morgen für mittellange Spikes entschieden hatte. „Unser Aufschrieb ist etwas optimistisch ausgefallen, ich musste ihn bereits mehrmals korrigieren."

Auch Loeb zeigte sich unzufrieden mit seiner Vorstellung - obwohl er fünf der acht Wertungsprüfungen für sich entschieden hatte: „Ich fahre nicht sehr gut. Allerdings ist auch unsere Startposition ein Handicap, denn wir müssen als erste auf die Strecke. Das wird sich morgen gottlob ändern."

Extreme Bedingungen als Garant für Überraschungen

Der Pechvogel des Wochenendes: Sébastien Loeb warf eine Podiumsplatzierung mit zwei Fahrfehlern weg.

Auch der Samstag begann mit einem Knalleffekt: der 44,28 Kilometer langen Wertungsprüfung „Eiverum 1". „Ich wusste, dass meine Kontrahenten genau hier attackieren würden", erläuterte Hirvonen später. „Also habe ich auch angegriffen. Auf dem frischem Neuschnee funktionierten die normal-langen Nägel in meinen BFGoodrich Pneus perfekt."

Ergebnis: Der Ford-Junior gewann erneut und konnte auch auf der nächsten Schlüssel-WP - der restlos verschneiten „Mountain 1" mit 24,36 Kilometern Länge - dominieren. „Das war wirklich schwierig, denn dort tobten Schneestürme, ich konnte kaum etwas sehen - so eine Prüfung habe ich noch nie erlebt!"

Die Konkurrenz des jungen Manns aus der finnischen Rallye-Hochburg Jyväskylä begann indes an sich zu zweifeln. „Ich kann ihm einfach nicht folgen", rätselte sein Teamkollege Grönholm. „Die Bedingungen sind wirklich hart: so viel Schnee!"

Dass sich der 39-Jährige gedanklich bereits mit der zweiten Position anfreunden konnte, wurde ihm von einem anderen Umstand einfacher gemacht: dem Untergang seines WM-Rivalen Sébastien Loeb. „Auf WP 11 habe ich den Luftfilter meines Citroën mit Schnee verstopft, das hat Leistung gekostet", rapportierte der Franzose.

 „Auf der folgenden WP bin ich auf Eis ausgerutscht und habe eine Schneewand getroffen. Das hat acht Minuten gekostet. Danach wollten wir maximal angreifen, um noch Punkte für die Konstrukteurs-Wertung zu retten, sind aber erneut abgeflogen." Citroën-Teamchef Guy Fréquelin, der zuvor bereits den Ausfall seines zweiten Piloten Dani Sordo zur Kenntnis nehmen musste: „Wir hatten auch schon bessere Tage…"

Die „Schumacher-Brüder" Norwegens sorgten für den spannenden Schluss-Akkord

Publikumsliebling 1: Petter Solberg musste sich vor eigenem Publikum seinem Bruder geschlagen geben.

Das Duell um die Spitze war zu Beginn der dritten Etappe bereits entschieden: BP-Ford-Teamchef Malcolm Wilson hatte bereits am Samstag - seinem 51. Geburtstag - um die Einstellung der Kampfhandlung gebeten, um das fantastische Ergebnis für die Marke mit dem blauen Oval nicht noch zu gefährden.

Dafür sorgten zwei Lokalhelden für Begeisterung unter den Zuschauermassen entlang der letzten vier Wertungsprüfungen: Stobart-Ford-Pilot Henning Solberg hatte seinem kaum zwei Jahre jüngeren Bruder - Ex-Weltmeister und Subaru-Star Petter Solberg - auf der ersten Prüfung des Sonntags den dritten Rang in der Gesamtwertung abgeluchst und verteidigte den Platz auf dem Podest mit Händen und Füßen.

Allerdings profitierte Henning von einem Reifen-Vorteil: Petter hatte im Vorfeld der Rallye zu wenig BFGoodrich Pneus mit extra langen Spikes nominiert und seinen Bestand bereits aufgebraucht. 16 Sekunden trennten die Brüder aus Spydeberg - in ihrer Heimat fast noch populärer als die Schumacher-Brüder in Deutschland - vor der letzten, noch einmal 44,28 Kilometer langen Abschlussprüfung.

Und gerade so, als wolle er den Zweikampf extra anheizen, würgte der Ford-Mann sein World Rally Car am Start auch noch ab. Dennoch erreichte er das Ziel mit einem Vorsprung von 0,5 Sekunden (!) vor Petter - der Kuchen war gegessen.

„Wintersaison" endet mit erfreulicher Bilanz für BFGoodrich

Publikumsliebling 2: Ford-Pilot Henning Solberg - knapp zwei Jahre älter als Petter - hatte bei seiner Heimat-Rallye das bessere Ende und Rang drei für sich.

Spielte bei der verschneiten Rallye Schweden der BFGoodrich g-Force Ice mit normalen (6,5 mm) und langen (7 mm) Spikes die Hauptrolle, so waren in Norwegen eindeutig die extra langen Nägel (8 mm) die richtige Wahl.

„Nach der Dominanz von Citroën auf den Asphaltstraßen der Rallye Monte Carlo konnte sich Ford mit dem doppelten Erfolg in Schweden und Norwegen revanchieren", fasst Matthieu Bornadel zusammen, der Rallye-Manager von BFGoodrich. „Jetzt sind wir gespannt, wie sich dieses Duell auf Schotter fortsetzt. Bei beiden Winter-Veranstaltungen kam die komplette Bandbreite unserer Reifen zum Einsatz."

In den WM-Tabellen ist Ford jeweils die Wachablösung gelungen: Marcus Grönholm und Mikko Hirvonen rückten an Sébastien Loeb vorbei auf die ersten beiden Ränge, und auch in der Konstrukteurswertung büßte Citroën die Führungsposition ein.

Statistisches

Rallye Norwegen, 3. Lauf zur Rallye-WM 2007 (16. bis 18. Februar 2007); Gesamtlänge: 1.109,57 Kilometer, davon 18 Wertungsprüfungen über 355,99 Kilometer; längste WP: 44,28 Kilometer (WP 9 und 18: Elverum); größte WP-Distanz von Service-Punkt zu Service-Punkt: 58,80 Kilometer (WP 11 bis 14); Anzahl der möglichen Reifenwechsel: 8. Start und Ziel: Hamar.

WP-Bestzeiten: Loeb (8), Hirvonen (4), Grönholm (4), Latvala (1), P. Solberg (1, zeitgleich mit Pons und Loeb), Pons (zeitgleich mit Loeb und P. Solberg), H. Solberg (1). Nach Marken: Ford (10), Citroën (8), Subaru (1, zeitgleich mit Mitsubishi und Citroën), Mitsubishi (1, zeitgleich mit Citroën und Subaru). Nach Reifenausrüstern: BFGoodrich (18), Pirelli (0).

Ergebnis:

1. Hirvonen / Lehtinen Ford Focus RS WRC BFG 3:28.17,0 Stunden
2. Grönholm / Rautiainen Ford Focus RS WRC BFG 14,0 Sekunden zurück
3. H. Solberg / Menkerud Ford Focus RS WRC BFG 3.44,6 Minuten zurück
4. P. Solberg / Mills Subaru Impreza WRC BFG 4.01,1 Minuten zurück
5. Latvalla / Antilla Ford Focus RS WRC BFG 5.30,7 Minuten zurück
6. Galli / Bernacchini Citroën Xsara WRC* 7.05,2 Minuten zurück
7. Carlsson / Giraudet Citroën Xsara WRC BFG 9.23,7 Minuten zurück
8. Kopecky / Schovanek Skoda Fabia WRC* BFG 11.49,9 Minuten zurück
9. Dalsjo / Lovhoiden Subaru Impreza WRC* BFG 13.31,8 Minuten zurück
10. Mikkelsen / Floene Ford Focus WRC* BFG 14.28,7 Minuten zurück
13. Loeb / Elena Citroën Xsara WRC BFG 18.13,4 Minuten zurück
(BFG) = BFGoodrich Partnerteams; ; * nicht für Marken-WM gewertet

 

WM-Zwischenstand nach drei von 16 Läufen

Fahrerwertung:
1. Marcus Grönholm Ford BFG 24
2. Mikko Hirvonen Ford BFG 20
3. Sébastien Loeb Citroën BFG 18
4. Henning Solberg Ford BFG 11
5. Dani Sordo Citroën BFG 8
6. Petter Solberg Subaru BFG 8
7. Chris Atkinson Subaru BFG 6
8. Daniel Carlsson Citroën BFG 6
9. Toni Gardemeister Mitsubishi BFG 5
10. Jari-Matti Latvala Ford BFG 4
11. Giggi Galli Citroën 3
12. Manfred Stohl Citroën BFG 2
13. Jan Kopecky Skoda BFG 2

Markenweltmeisterschaft:

1. BP Ford BFG 44
2. Citroën BFG 28
3. Stobart-Ford BFG 16
4. Subaru BFG 15
5. Kronos-Citroën BFG 14
BFG = BFG Partnerteams

Diese und weitere Informationen zum gesamten Motorsport-Engagement von BFGoodrich Tires finden Sie auch im Internet unter www.bfgoodrichtires.de

 

- Kap Text -

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18.02.2007 / MaP

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SS 8 – Kirkanaer (6.75 km) – First Car 16:33 WRC RALLYES 2007 RALLY NORWAY   1 Mikko HIRVONEN (FIN) Jarmo LEHTINEN (FIN) Ford Focus RS WRC 06 1:24:39.0 + 0.0 + 0.0 2 Marcus GRÖNHOLM (FIN) Timo RAUTIAINEN (FIN) Ford Focus RS WRC 06 1:24:54.5 + 15.5 + 15.5 3 Sébastien LOEB (F) Daniel ELENA (MC) Citroen C4 1:24:56.3 + 1.8 more >>
WRC RALLYES- Norway: SS7 – Finnskogen: Loeb win the stage - Hirvonen keep the lead - overall results
16.02.2007
SS 7 – Finnskogen (21.29 km) – First Car 15:30 WRC RALLYES 2007 RALLY NORWAY 1 Mikko HIRVONEN (FIN) Jarmo LEHTINEN (FIN) Ford Focus RS WRC 06 1:18:47.6 + 0.0 + 0.0 2 Marcus GRÖNHOLM (FIN) Timo RAUTIAINEN (FIN) Ford Focus RS WRC 06 1:19:02.7 + 15.1 + 15.1 3 Sébastien LOEB (F) Daniel ELENA (MC) Citroen C4 1:19:07.4 + 4.7 + 19.8 more >>
WRC RALLYES- Norway: SS 6 – Kongsvinger Loeb win the stage - Hirvonen keep the lead - overall results top 45
16.02.2007
SS 6 – Kongsvinger (14.06 km) WRC RALLYES 2007 RALLY NORWAY   1 Mikko HIRVONEN (FIN) Jarmo LEHTINEN (FIN)Ford Focus RS WRC 06 1:06:01.8 + 0.0 + 0.0 2 Marcus GRÖNHOLM (FIN) Timo RAUTIAINEN (FIN) Ford Focus RS WRC 06 1:06:15.1 + 13.3 + 13.3 3 Sébastien LOEB (F) Daniel ELENA (MC) Citroen C4 1:06:25.1 + 10.0 + 23.3 more >>
WRC RALLYES- Norway SS 5 – Opaker Latvala win the stage - Hirvonen keep the lead - overall results
16.02.2007
(14.64 km) – First Car 13:52 WRC RALLYES 2007 RALLY NORWAY   1 Mikko HIRVONEN (FIN) Jarmo LEHTINEN (FIN) Ford Focus RS WRC 06 56:14.1 + 0.0 + 0.0 2 Marcus GRÖNHOLM (FIN) Timo RAUTIAINEN (FIN) Ford Focus RS WRC 06 56:24.9 + 10.8 + 10.8 3 Sébastien LOEB (F) Daniel ELENA (MC) Citroen C4 56:40.6 + 15.7 + 26.5 4 Gi more >>
SS4 -Grue - Loeb win the stage - Hirvonen keep the lead
16.02.2007
WRC RALLYES 2007 RALLY NORWAY SS 4 – Grue (14.36 km) – First Car 12:30   1 Mikko HIRVONEN (FIN) Jarmo LEHTINEN (FIN) Ford Focus RS WRC 06 48:10.1 + 0.0 + 0.0 2 Marcus GRÖNHOLM (FIN) Timo RAUTIAINEN (FIN) Ford Focus RS WRC 06 48:21.1 + 11.0 + 11.0 3 Sébastien LOEB (F) Daniel ELENA (MC) Citroen C4 48:36.8 + 15.7 + 26.7 more >>
Hirvonen takes stage win and lead in Norway after Stage3
16.02.2007
1 Mikko HIRVONEN (FIN) Jarmo LEHTINEN (FIN) Ford Focus RS WRC 06 40:37.0 + 0.0 + 0.0 2 Marcus GRÖNHOLM (FIN) Timo RAUTIAINEN (FIN) Ford Focus RS WRC 06 40:46.2 + 9.2 + 9.2 3 Sébastien LOEB (F) Daniel ELENA (MC) Citroen C4 41:05.0 + 18.8 + 28.0 4 Henning SOLBERG (N) Cato MENKERUD (N) Ford Focus RS WRC 06 41:11.9 + 6.9 + 34.9 5 Gigi GALLI (I) Gio more >>

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