Formula1 - Ausdauernde Michelin Reifen ermöglichen Alonsos Podestplatz

Formula1 - Ausdauernde Michelin Reifen ermöglichen Alonsos Podestplatz

16.07.2006: Formula1 - Ausdauernde Michelin Reifen ermöglichen Alonsos Podestplatz

MICHELIN Report: Großer Preis von Frankreich
11. Lauf zur Formel 1-Weltmeisterschaft:
Ausdauernde Michelin Reifen ermöglichen Alonsos Podestplatz
Stimmen zum Rennen
Statistisches

 

Im glühend heißen Magny-Cours behielten die Top-Stars der Formel 1 kühlen Kopf: Beim Großen Preis von Frankreich verteidigte Renault- und Michelin Pilot Fernando Alonso mit Rang zwei seinen großen WM-Vorsprung gegenüber Rennsieger Michael Schumacher im Ferrari. Der Weltmeister mit französischem Material konnte dank seiner sehr ausdauernden Michelin Pneus eine flexiblere Strategie nutzen und holte so bei schwierigen Bedingungen das Optimum heraus. Michelin Partner McLaren-Mercedes brachte ebenso beide Piloten in die Punkteränge wie Renault, und auch BMW Sauber stockte sein Punktekonto weiter auf.


Schlüssel zum Podestplatz: Renault setzte mithilfe der konstanten Michelin Reifen auf die erfolgreiche Zweistopp-Strategie.

Es wurde die erwartete Hitzeschlacht - für ein heißes Gefecht aber waren die Protagonisten an der Spitze einfach zu ausgebufft. Auch in brütender Sommerhitze zeigten die beiden Teams und Fahrer, die das aktuelle Geschehen in der Formel 1 bestimmen, eine absolut fehlerlose Leistung. Ferrari hatte im Qualifying beide Piloten in die erste Startreihe gebracht. Direkt dahinter aber lauerte Weltmeister Alonso im Renault auf seine Chance, den Roten beim Start ein Schnippchen zu schlagen.

Dem Trainingsschnellsten Michael Schumacher gelang ein perfekter Start. Der neben ihm losfahrende Massa jedoch musste sich derweil nach allen Regeln der Kunst gegen den ebenfalls sehr gut weggekommenen Alonso wehren. Der Brasilianer verteidigte seinen zweiten Platz unnachgiebig, der spanische Titelfavorit steckte schließlich klug zurück und begnügte sich vorerst mit Rang drei. Massa spielte nun sehr effizient den Puffer zu Schumacher, der schnell einen beträchtlichen Vorsprung herausfahren konnte.


Aggressiv wie immer: McLaren-Mercedes-Pilot Kimi Räikkönen konnte in Frankreich trotz viel Einsatz nicht um den Sieg mitfahren.

„Nach dieser ersten Runde war der Verlauf von Fernandos Rennen vorgezeichnet", analysierte Renault F1-Chefingenieur Pat Symonds. „Wir waren mit der Möglichkeit ins Rennen gegangen, je nach Situation zwei oder drei Mal zu stoppen. Als wir im ersten Stint Zeit verloren, lag es auf der Hand, dass zwei Stopps der bessere Weg wären, um wenigstens den zweiten Platz abzusichern." Ermöglicht wurde diese Flexibilität durch Michelin Reifen, die trotz der sengenden Juli-Hitze eine außerordentlich konstante Leistung zeigten. „Als wir sahen, dass Ferrari drei Mal stoppen wird, wussten wir, dass wir sie auf der Strecke kaum überholen können. Also setzten wir auf unsere konstant gut funktionierenden Reifen und blieben bei zwei Stopps. Die Balance blieb während des ganzen Rennens stabil, und ich konnte ständig Druck machen, um im letzten Rennabschnitt schließlich an Felipe vorbeizugehen", blickte Fernando Alonso zurück.

In der Tat war an Michael Schumachers achtem Sieg in Magny-Cours nicht zu rütteln. Und auch sonst blieben Überholmanöver auf der Strecke Mangelware. Die Reihenfolge der ersten Sieben blieb von der Startaufstellung bis zu den ersten Boxenstopps unverändert. Die Tankstopps der drei Führenden sorgten dann allerdings für ein sehr ungewöhnliches Bild: Mit Jarno Trulli vor Ralf Schumacher freute sich Toyota über die Doppelführung. Als auch die Rot-Weißen Benzin und Reifen nachgefasst hatten, gaben wieder Ferrari und Renault den Ton an.

Spätestens, als Michael Schumacher etwa zur Rennhalbzeit zum zweiten Mal die Ferrari-Box ansteuerte, war klar, dass Ferrari auf eine Dreistopp-Strategie setzte - was den Zuschauern an der Strecke ein nettes Zwischenspiel bescherte: Als der Deutsche direkt hinter Fernando Alonso auf die Strecke zurückkehrte, wirkte er sehr angriffslustig. Nase an Heck schnitten die beiden Stars - sehr zur Freude der Fans - gemeinsam durchs Feld der Überrundeten. Das Schauspiel endete, als der Spanier zu seinem zweiten Boxenhalt abbog und den Weg frei machte für eine Reihe schnellster Rennrunden des nun wieder führenden Schumacher. So verschaffte sich der Wahl-Schweizer genug Luft für seinen dritten und letzten Stopp, während für Renault die Zweistopp-Strategie aufging: Schumacher-Schatten Felipe Massa wurde beim dritten Tankstopp auf Rang drei zurückgeworfen.


Durchblick bewiesen: Michelin Partner BMW Sauber holte in Magny-Cours erneut einen WM-Punkt.

Hinter der Podest-Besatzung holte Ralf Schumacher für die am ganzen Wochenende schnelle Toyota-Truppe Platz vier. Kimi Räikkönen im McLaren-Mercedes hielt als Fünfter den zweiten Renault mit Giancarlo Fisichella in Schach. McLaren-Ersatzmann Pedro de la Rosa krönte sein Saisondebüt mit Rang sieben, und Nick Heidfeld holte für BMW den letzten in Frankreich zu vergebenden WM-Punkt.

Mit dem Sieg auf dem „Circuit de Nevers" hat Ferrari nun zum zweiten Mal in dieser Saison zwei Rennen hintereinander gewonnen. Für Michelin und seine Partnerteams bedeutet das allerdings keinen Anlass zur Sorge: „Nach den beiden Rennsiegen in Imola und am Nürburgring dachte jeder, Michael würde einen Durchmarsch machen, doch wir haben eindrucksvoll gekontert", erinnert Weltmeister Alonso. „Ich hoffe, dass uns und Michelin dasselbe in Hockenheim in zwei Wochen gelingt."

  

Stimmen zum Rennen

Schnell und flexibel: Was klingt wie eine Stellenanzeige, ist das Erfolgsrezept von Fernando Alonso und Michelin.

„Solche Ergebnisse spornen uns an, beim nächsten Mal besser zu sein", resümiert Michelin Formel 1-Direktor Nick Shorrock den Ausgang des französischen Grand Prix. „Natürlich ist es enttäuschend, dass wir unsere sehr gute Konstanz nicht in einen weiteren Rennsieg ummünzen konnten, aber das wollen wir schon in Hockenheim nachholen. Wir akzeptieren die Erkenntnis, dass wir unsere Schnelligkeit über eine Runde verbessern müssen und untersuchen diese Woche eine Reihe von Ansätzen. Wir haben zehn verschiedene Reifentypen nach Magny-Cours mitgebracht und sechs davon heute eingesetzt. Zu Beginn des Wochenendes haben wir einige sehr aggressive ,Option'-Reifen ausprobiert, aber gemeinsam mit unseren Partnern hatten wir das Gefühl, dass diese über die Renndistanz wegen der extrem hohen Temperaturen nicht konstant genug wären. Diese Reifentypen wären auf eine Runde gesehen sicherlich deutlich schneller gewesen - und daraus ziehen wir auch einen Ansatz für unsere Arbeit und die Vorbereitung auf die kommenden Rennen. Unser Partner Renault führt immer noch beide WM-Wertungen an - und wir versprechen, dass wir nicht nachlassen in unserem Bemühen, ihnen einen Reifen zu geben, mit dem sie den jetzt anstehenden Großen Preis von Deutschland gewinnen können."

Darauf vertraut auch Pat Symonds, Leitender Ingenieur des Renault F1 Teams: „Wir wissen, wie entschlossen und engagiert die Ingenieure von Michelin sind. Die heutigen Asphalttemperaturen von 50 Grad und mehr stellten die Reifen auf eine sehr harte Probe. Wir hatten gehofft, durch die ausgezeichnete Konstanz unserer Michelin Reifen an Ferrari vorbeizukommen, aber das klappte leider nicht. Wir akzeptieren, dass im Wettstreit zweier herausragender Reifenausrüster mal der eine, mal der andere die Nase vorn hat. Ich bin sicher, dass Michelin mit aller Kraft daran arbeitet, dass schon in Hockenheim das Pendel wieder in unsere Richtung ausschlägt."

 

Statistisches

Großer Preis von Frankreich, Circuit de Nevers, Magny-Cours (F), 11. Lauf zur FIA-Formel 1-Weltmeisterschaft 2006 (16. Juli 2006);Renndistanz: 70 Runden à 4,411 km = 308,586 km. 

Ergebnis (Rennen)

1. Michael Schumacher Ferrari 1:32.07,803 Std. 3 Boxenstopps
2. Fernando Alonso Renault M 10,131 s zurück 2 Boxenstopps
3. Felipe Massa Ferrari 25,546 s zurück 3 Boxenstopps
4. Ralf Schumacher Toyota 27,212 s zurück 2 Boxenstopps
5. Kimi Räikkönen McLaren-Mercedes M 33,006 s zurück 3 Boxenstopps
6. Giancarlo Fisichella Renault M 45,265 s zurück 2 Boxenstopps
7. Pedro de la Rosa McLaren-Mercedes M 49,407 s zurück 3 Boxenstopps
8. Nick Heidfeld BMW Sauber M 1 Runde zurück 2 Boxenstopps
9. David Coulthard Red Bull-Ferrari M 1 Runde zurück 2 Boxenstopps
10. Scott Speed Toro Rosso-Cosworth M 1 Runde zurück 2 Boxenstopps
11. Jacques Villeneuve BMW Sauber M 1 Runde zurück 2 Boxenstopps
12. Christian Klien Red Bull-Ferrari M 1 Runde zurück 2 Boxenstopps
13. Tonio Liuzzi Toro Rosso-Cosworth 2 Runden zurück 2 Boxenstopps
14. Nico Rosberg Williams-Cosworth 2 Runden zurück 3 Boxenstopps
15. Christijan Albers Midland-Toyota 2 Runden zurück 2 Boxenstopps
16. Franck Montagny Super Aguri-Honda 2 Runden zurück 3 Boxenstopps

Schnellste Rennrunde: Michael Schumacher (Ferrari) 1:17.111 min, 46. Runde

 

Ergebnis (Qualifying)

1. Michael Schumacher Ferrari 1.15,493 min
2. Felipe Massa Ferrari 1.15,510 min
3. Fernando Alonso Renault M 1.15,785 min
4. Jarno Trulli Toyota 1.16,036 min
5. Ralf Schumacher Toyota 1.16,091 min
6. Kimi Räikkönen McLaren-Mercedes M 1.16,281 min
7. Giancarlo Fisichella Renault M 1.16,345 min
8. Pedro de la Rosa McLaren-Mercedes M 1.16,632 min
9. Nico Rosberg* Williams-Cosworth 1.18,272 min
10. David Coulthard Red Bull-Ferrari M 1.18,663 Zeit
11. Mark Webber Williams-Cosworth 1.16,129 min
12. Nick Heidfeld BMW Sauber M 1.16,294 min
13. Christian Klien Red Bull-Ferrari M 1.16,433 min
14. Rubens Barrichello BAR-Honda M 1.17,027 min
15. Scott Speed Toro Rosso-Cosworth M 1.17,063 min
16. Christijan Albers Midland-Toyota 1.17,105 min
17. Tonio Liuzzi* Toro Rosso-Cosworth M 1.17,164 min
18. Jacques Villeneuve BMW Sauber M 1.17,304 min
19. Jenson Button BAR-Honda M 1.17,495 min
20. Tiago Monteiro Midland-Toyota 1.17,589 min
21. Franck Montagny Super Aguri-Honda 1.18,637 min
22. Takuma Sato Super Aguri-Honda 1.18,845 min
MIC

(M) = Michelin Partner. * = wegen Motorwechsel um zehn Startplätze zurückgestuft

  

WM-Stand

Fahrer Punkte WMF1                        Hersteller Punkte

1. Fernando Alonso (M) 96                 1. Renault F1 (M) 142
2. Michael Schumacher 79                  2. Ferrari 121
3. Giancarlo Fisichella (M) 46              3. McLaren-Mercedes (M) 71
4. Kimi Räikkönen (M) 43                    4. Honda (M) 32
5. Felipe Massa 42                             5. Toyota 21
6. Juan Pablo Montoya (M) 26            6. BMW Sauber F1 (M) 20
7. Jenson Button (M) 16                     7. Red Bull-Ferrari (M) 11
8. Rubens Barrichello (M) 16               8. Williams-Cosworth 10
9. Ralf Schumacher 13                        9. Toro Rosso-Cosworth (M) 1
10. Nick Heidfeld (M) 13
11. David Coulthard (M) 10
12. Jarno Trulli 8
13. Jacques Villeneuve (M) 7
14. Mark Webber 6
15. Nico Rosberg 4
16. Pedro de la Rosa 2
17. Christian Klien (M) 1
18. Vitantonio Liuzzi (M) 1

Formel 1-Streckengrafiken 2006

Die aktuellen Streckengrafiken aller 18 Grands Prix der neuen Saison mit zahlreichen Zusatzinformationen halten wir ab sofort für Sie bereit. Hier finden Sie die hochauflösenden Bilddateien zum kostenlosen Download.

Diese und weitere Informationen zum gesamten Motorsport-Engagement von Michelin finden Sie auch im Internet unter http://www.michelin.de/


- Kap Text -

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16.07.2006 / MaP

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