Die Schweizer sind die Favoriten beim Homburger Bergrennen

Die Schweizer sind die Favoriten beim Homburger Bergrennen

11.07.2009: 36. Homburger ADAC Bergrennen am 18./19. Juli 2009 – Käshofer Straße- Deutsche Bergmeisterschaft- DMSB Bergpokal - KW Berg-Cup

36. Homburger ADAC Bergrennen am 18./19. Juli 2009 – Käshofer Straße


- Deutsche Bergmeisterschaft
-  DMSB Bergpokal
-  KW Berg-Cup
– Classic Berg Cup
– NSU Bergpokal


      
130 Fahrer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz am Start



Am Wochenende des 18. und 19. Juli steht die Saarpfalz-Region, wie jedes Jahr zur Sommerzeit, im Zeichen des Motorsports. Die fahrerisch anspruchsvolle und kurvenreiche Käshofer Straße, die vom saarländischen Homburg ins westpfälzische Käshofen führt, ist erneut Schauplatz des Homburger ADAC Bergrennens und somit Bühne für die schnellsten „Bergsteiger“ Mitteleuropas.

Spezial-Tourenwagen, reinrassige Rennsportfahrzeuge sowie klassische Renn- und Tourenwagen mit bis zu 600 PS unter der Haube werden ab dem kommenden Freitagmorgen auf der großen Fahrerlagerwiese unterhalb des Stumpfen Gipfels erwartet. Der Homburger Automobilclub (HAC) als Veranstalter, schrieb zum 36. Mal sein traditionsreiches Bergrennen aus.

 Hierzu vergab der Deutsche Motorsport Bund (DMSB) wiederum einen Wertungslauf zur Deutschen Automobil Bergmeisterschaft und zum Deutschen Bergpokal. Weiter gastieren die bekannten und hochkarätischen Rennserien KW Berg-Cup (Gruppe H), Fiat-Lancia-Sportpokal und der Classic-Berg-Cup inklusive des NSU-Bergpokals beim „Karlsberg-Rennen“, so dass praktisch alle namhaften Bergspezialisten aus dem gesamten Bundesgebiet, aus Österreich und der Schweiz anreisen, um sich wertvolle Meisterschaftspunkte, Pokale und Siegprämien zu sichern.

Kampf um die Gesamtwertung: Wie im Vorjahr fällt die Favoritenrolle auf den Gesamtsieg und den Sieg in der Tourenwagenwertung den Schweizern zu. Erfunden haben die Schweizer den Bergrennsport zwar nicht, das erste Bergrennen fand im Jahr 1905 im mittelenglischen Shelsley Walsh statt, jedoch ein halbes dutzend Eidgenossen zählt zum erlesenen Kreis der schnellsten Bergpiloten Europas.

Die meisten aus dieser Riege sind auf der Käshofer Straße am Ablauf. Marcel Steiner aus dem Berner Oberland, amtierender Deutscher Meister der Division II und Vorjahressieger, gilt mit seinem Martini Sportwagen, bestückt mit einem 380 PS starken drei Liter BMW-Motor, als erster Anwärter auf den Gesamtsieg.

Mit ihren Sportprototypen der Marke Osella, mit etwa gleicher Motorleistung, stehen der Schweinfurter Uwe Lang (Deutscher Meister 2007) und der Happurger Jörg Weidinger (Europameister 2005 und 2006) Steiner in nichts nach. Steiners Landsmann Urs Müller, der in seinem Argo-Sportwagen einen leistungsschwächeren Alfa-Romeo Motor verbaut hat, wird es schwer haben in den Dreikampf einzugreifen. Wer letztendlich den Sieg davonträgt hängt stark von der Tagesform ab.

PS-Giganten bei den Tourenwagen: Wie es seit Jahren bei den Bergrennen in Deutschland Sitte ist, wird der weitaus überwiegende Teil des gesamten Fahrerfeldes von den Tourenwagenpiloten gestellt. Der Gewinn dieser Kategorie hat einen großen sportlichen Wert. Gleich zwei Schweizer werden hier den Sieg unter sich ausmachen.

Der Aargauer Reto Meisel, der im Vorjahr in 1:12,107 Minuten einen neuen Streckenrekord für Tourenwagen aufstellte, wird seinen Mercedes 190 mit Judd-V8 Formel 1-Triebwerk, im Bauch seines großen Renntransporter nach Homburg chauffieren um seine aktuelle Führung in der Deutschen Bergmeisterschaft der Division 1 auszubauen und- wenn es gut läuft, die Rekordmarke erneut angehen.

Nach elf Jahren Abstinenz und zur Freude vieler Fans hat Bruno Ianniello seinen Start beim Rennen auf die Sickinger Höhe zugesagt. Dem in Nunningen bei Basel lebende Italo-Schweizer wurde vor Jahren der Beiname „Raketen Bruno“ verliehen, denn sein aus der Rallye WM der 1980er Jahre stammender Lancia Delta S4, ausgerüstet mit zwei Turboladern, Allradantrieb und einem über 500 PS starken Mittelmotor, verfügt über Beschleunigungswerte eines Formel 1-Renners.

Der mehrfache Schweizer Bergmeister mit seiner „Plastik-Flunder“ genießt unter den Motorsportanhängern Kultstatus. Großes Gerangel um den verbleibenden Platz auf dem Podium verspricht die weitere Starterliste. Mit weiteren Hochgezüchteten Lancias sind Norbert Handa (Deutscher Meister 2002) und Werner „Jetty“ Jetzt unter den Anwärtern.

Neben Markus Wüstefeld (DTM Mercedes 190 Evo II) kommen zudem die Spitzenfahrer des KW Berg-Cup, Holger Hovemann und Dirk Preisser (beide Opel Kadett C 16V) für vordere Platzierungen in Frage. Aber auch in den kleineren Hubraumklassen haben spektakuläre Fahrzeuge gemeldet, wie zum Beispiel die Armada der VW Polos in der Klasse der Spezial-Tourenwagen bis 1300 ccm, wo aus den kleinen Motoren oft über 200 PS herausgekitzelt wurden.

HAC schickt 15 Aktive in Rennen: Aus lokaler Sicht ist das große Fahreraufgebot aus den Reihen des Homburger AC bemerkenswert. Nie zuvor stellte ein Veranstalter bei einem Deutschen Bergrennen 15 clubeigene Fahrer. In der Wertungsgruppe N/DN/F2005 treten fast ausschließlich HAC’ler an. Im einzelnen sind das: Roland Wilhelm (Suzuki Swift), Björn Hemmer (Peugeot 106 Rally), Yannick Scherer (Opel Corsa), Mathias Scheerschmidt (Opel Corsa GSi) alles aus dem pfälzischen Weisbach;

Christian Bächle (Suzuki Ignis Sport), Markus Trautzburg (Opel Kadett C), Kai Neu (Ford Escort RS) und Wolfgang Marx (NSU TT Prinz) aus Homburg; Hans-Peter Simon (Suzuki Swift Sport) aus Namborn; Andreas Herl (Ford Escort RS 2000) aus Pirmasens; Fredi Marquitz (VW Porsche) aus St. Ingbert; Gino Kruhs (Renault Megane Maxi) aus Quierschied; Rüdiger Bernhard (VW Golf III Kit Car) aus Miesau und Horst Neuschwander (Formel Martini Mk 30) aus Zweibrücken. Dazu kommen weitere Fahrer aus dem Saarland und der angrenzenden Pfalz, wie zum Beispiel Harald Ludwig (BMW M3) aus Merzig und Rainer Koresch (Ford Escort) aus Merzalben.

Viel Arbeit für die zahlreichen Helfer: In den Tagen vor dem Bergrennen wird sich die 2,6 km lange Landstraße L120 / L462 erneut in eine, nach den hohen Sicherheitskriterien des Deutschen Motorsport Bund (DMSB), bestens abgesicherte Bergrennstrecke verwandeln. Um die Sicherheit für alle Beteiligten zu gewährleisten montieren die fleißigen Helfer in der Woche vor dem Rennen rund 5.000 gebündelte Altreifen, 1,5 km Schutzzaun sowie zusätzliche Leitplanken.

Aber auch neben dem von Wald und Wiesen gesäumten Asphaltband tut sich was. Bereiche und Wege für die zahlreich, aus nah und fern, erwarteten Zuschauer werden durch die Mitglieder des Homburger Automobilclub hergerichtet und ein Festzelt mit allem drum und dran im Fahrerlager aufgeschlagen.

 

Tipps für Zuschauer: Zusammenfassend hier die nützlichsten Hinweise für alle Besucher. Bereits am späten Freitagnachmittag (17.07.) lohnt ein Besuch im Fahrerlager, ca. 500 Meter vom Homburger Stadtrand entfernt gelegen. Ab 17 Uhr beginnt die Technische Abnahme der Rennwagen, wo man auch einmal einen Blick unter die Hauben der Rennwagen werfen kann.

Am Samstag (18.07.) hat die Rennleitung drei Trainingsläufe von 8 bis 18 Uhr angesetzt. Die drei Rennläufe beginnen am Sonntag (19.07.) bereits ab 8 Uhr mit den seriennahen Tourenwagen, bevor um c.a. 17.30 Uhr die drei bestplatzierten Fahrer in der Gesamtwertung im Startbereich geehrt werden. Am Sonntag, ab 10 Uhr verkehren Pendelbusse zwischen dem Parkplatz der Karlsberg Brauerei und dem Renngelände, um die Motorsportfans bequemer in die Nähe der Zuschauerbereiche am Start, Brückchen und dem „Suzuki-S“ zu bringen.

Der größte Zuschauerbereich am Posten 21 ist dagegen ohne großen Fußmarsch über Käshofen zu erreichen. Parkmöglichkeiten stehen hier unmittelbar an der Rennstrecke unterhalb des Wasserturms kostenlos zur Verfügung. Über das gesamte Wochenende schwingen die HAC-Mitglieder auch im Festzelt des Fahrerlagers den Kochlöffel. Auf der Speisekarte stehen u.a. hausgemachte Leberknödel, Spießbraten und Rinderrouladen.

Der HAC bietet auch in diesem Jahr viel Motorsport für wenig Geld, denn eine Wochenendkarte ist für 15 € an der Tageskasse zu bekommen. Wer nur am Samstag kommen möchte zahlt 10 €. Jugendliche sind mit 5 € dabei, Kinder sind frei. Alle weiteren Infos zum Bergrennen, wie z.B. Anfahrtswege, Starterliste, Live-Zeiten im Internet, Zeitplan und Übernachtungsmöglichkeiten sind zu finden unter www.homburger-bergrennen.de



 HAC-Presse – Thomas Bubel  auch Photos

Permanent-URL: http://www.automobilsport.com/homburger-bergrennen-schweizer-favoriten-kaeshofer-strasse-dmsb-fahrer-teilnehmer-infos---66322.html

11.07.2009 / MaP

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