Fahrer Reaktionen nach der Final Etappe

16.01.2011: 001 - Marc COMA Marc Coma : « Viele Opfer, um es bis hierhin zu schaffen » Man musste konzentriert bleiben, ich habe mich voll auf meine Fahrweise fokussiert. Das war das einzige Mittel, um diesen Sieg erringen

001 - Marc COMA

Marc Coma : « Viele Opfer, um es bis hierhin zu schaffen »


Man musste konzentriert bleiben, ich habe mich voll auf meine Fahrweise fokussiert. Das war das einzige Mittel, um diesen Sieg erringen zu können. Besonders schwer war, dass man zu keinerlei Zeitpunkt nachlassen durfte. Wenn du einen schwierigen Tag beendet hast, war der nächste noch schwerer.

Wir wissen, dass die Dakar sehr schwer ist, aber dieses Jahr war sie es ganz besonders. Dieser Sieg ist die Belohnung für meine Arbeit. Und es war eine sehr lange Arbeit. Es waren viele Jahre und sehr viel Spannung an diesen letzten Tagen. Dies ist die Belohung für diese ganze Wegstrecke, all die Jahre der Opfer.

Und vor allem muss ich all den Leuten in meinem Umfeld danken. Wir hatten ehrgeizige Ziele, und dazu brauchte es die Besten, Leute, die dafür geschaffen und bereit sind, alle an einem Strang zu ziehen. Wie für alle bei der Dakar gibt es zuweilen schwierige Momente. Jetzt werde ich mich erst einmal ausruhen und dann an die Zukunft denken.

In Wahrheit kann man bei diesem Rennen, bei dieser ständigen Spannung zu keinem Zeitpunkt an etwas anderes denken.



002 - Cyril DESPRES

« Enttäuscht, mich in sportlicher Hinsicht nicht mehr ausgedrückt zu haben »


Eine Spezialetappe, die man anders angeht, wenn man an erster Stelle liegt, wie im letzten Jahr, wenn du dir ein kürzeres Rennen wünschst. Wenn du an zweiter Stelle bist, möchtest du, dass sie viel länger ist. Aber na ja, das Gefühl, eine Dakar abzuschließen, ist immer gut, vor allem bei den Zuschauern hier.

Ich bin ziemlich enttäuscht, dass ich mich in sportlicher Hinsicht nicht ein bisschen mehr ausdrücken konnte. Ich habe an 11 Dakars teilgenommen, 8 Podiumsplätze, 3 Siege.

Einer mehr wäre sehr schön gewesen. Ich habe mich nicht durchsetzen können. Ich habe Fehler gemacht, zwei kleine Fehler, die sich als fatal erwiesen haben….




Nasser Al Attiyah : « Wir haben es geschafft »



Wir haben es geschafft. Ich bin so glücklich. Uns ist eine gute Etappe gelungen, einwandfrei gefahren. Ich habe nur noch an die Ziellinie gedacht. Es bedeutet sehr viel, die Dakar zu gewinnen, für mich, für mein Volk, für mein Land und für mein Team. Dies ist ein großer Sieg.

 Es ist sehr schwer zu beschreiben, was in meinem Kopf vorgeht. Aber es ist sehr angenehm. Wir haben bewiesen, dass wir die stärkste Mannschaft der Welt haben. Wir gewinnen schon zum dritten Mal. Dies ist der größte Augenblick in meiner sportlichen Laufbahn.

Es war ein Traum, die Dakar zu gewinnen. Ich glaube, nach diesem Sieg wird jeder wissen, wo Katar liegt.

 

 

001 - Marc COMA
Marc Coma : « Viele Opfer, um es bis hierhin zu schaffen »

Man musste konzentriert bleiben, ich habe mich voll auf meine Fahrweise fokussiert. Das war das einzige Mittel, um diesen Sieg erringen zu können. Besonders schwer war, dass man zu keinerlei Zeitpunkt nachlassen durfte. Wenn du einen schwierigen Tag beendet hast, war der nächste noch schwerer.

Wir wissen, dass die Dakar sehr schwer ist, aber dieses Jahr war sie es ganz besonders. Dieser Sieg ist die Belohnung für meine Arbeit. Und es war eine sehr lange Arbeit. Es waren viele Jahre und sehr viel Spannung an diesen letzten Tagen. Dies ist die Belohung für diese ganze Wegstrecke, all die Jahre der Opfer.

Und vor allem muss ich all den Leuten in meinem Umfeld danken. Wir hatten ehrgeizige Ziele, und dazu brauchte es die Besten, Leute, die dafür geschaffen und bereit sind, alle an einem Strang zu ziehen. Wie für alle bei der Dakar gibt es zuweilen schwierige Momente. Jetzt werde ich mich erst einmal ausruhen und dann an die Zukunft denken.

In Wahrheit kann man bei diesem Rennen, bei dieser ständigen Spannung zu keinem Zeitpunkt an etwas anderes denken.

 

002 - Cyril DESPRES
« Enttäuscht, mich in sportlicher Hinsicht nicht mehr ausgedrückt zu haben »


Eine Spezialetappe, die man anders angeht, wenn man an erster Stelle liegt, wie im letzten Jahr, wenn du dir ein kürzeres Rennen wünschst. Wenn du an zweiter Stelle bist, möchtest du, dass sie viel länger ist. Aber na ja, das Gefühl, eine Dakar abzuschließen, ist immer gut, vor allem bei den Zuschauern hier.

 Ich bin ziemlich enttäuscht, dass ich mich in sportlicher Hinsicht nicht ein bisschen mehr ausdrücken konnte. Ich habe an 11 Dakars teilgenommen, 8 Podiumsplätze, 3 Siege. Einer mehr wäre sehr schön gewesen. Ich habe mich nicht durchsetzen können. Ich habe Fehler gemacht, zwei kleine Fehler, die sich als fatal erwiesen haben….

 


Giniel De Villiers : « Ein tolles Resultat für Volkswagen »

Diese letzte Etappe war noch einmal volles Rohr mit 90% Kurven. Eine „Show-Etappe“. Es tut gut, jetzt endlich am Ziel zu sein, vor allem nach der langen Etappe von gestern. Dieses Jahr waren die Tage besonders lang, doch das ist die Dakar. 1-2-3, ein tolles Resultat für Volkswagen. Und das im zweiten Jahr hintereinander.

 Dieser zweite Platz ist super für mich. Zunächst muss ich Nasser gratulieren. Er hat ein brillantes Rennen hingelegt. Zweiter ist für uns auch ein Superergebnis, vor allem nach dem schweren Jahr, das wir hinter uns gebracht haben.



Carlos Sainz : « Ich habe alles gegeben »


Bevor du eine Dakar antrittst, weisst du schon, dass es schwierig werden wird. Alle Dakar-Rennen sind hart. So ist das. Nein, ich bin nicht enttäuscht. So ist das Rennen. Nach zwei schwierigen Wochen ist nichts weiter zu sagen. Ich habe alles gegeben.




Stéphane Peterhansel : « Die Gefühle sind doch ein wenig gemischt »


Nun, doch ein wenig gemischte Gefühle. Wir hatten die Waffe, um uns hier schlagen zu können. In der ersten Woche waren wir dabei. Wir lagen einige Minuten hinter den Führenden. Und danach mussten wir abreißen lassen, wegen menschlichen Fehlern von meiner Seite.

Es hat Navigationsfehler gegeben. Und natürlich auch technische Probleme. Letztlich beenden wir das Rennen nicht besser als letztes Jahre : Vierter. Das ist Motorsport. Die Dakar ist ein kompliziertes Rennen, das wissen wir. Fehler und Fallen muss man hinter sich lassen. Wir werden nächstes Jahr wieder dabei sein.

 Wir müssen uns selbst in Frage stellen. Wir müssen versuchen, das Auto weiter zu verbessern. Und wir haben schon ein paar Ideen.






quad  252 - Alejandro PATRONELLI

Alejandro Patronelli : « Seit 2000 nichts mehr gewonnen »


Hart. Sehr hart. Wenn man analysiert, was passiert ist, ist es unglaublich. Wir hatten den Mut verloren, als Marcos gestürzt ist. Eigentlich sollten wir gar nicht da sein. Sich wieder hoch arbeiten, dann erneut die Hoffnung verlieren, sie doch wieder finden und erneut verlieren, als ich mir die Hand verletzt habe und das Beschleunigen unmöglich wurde.

Es blieben wohl noch 400 Kilometer auf dieser Etappe und danach noch 7 oder 8 Etappen, mit einer verletzten Hand. Da habe ich mir gesagt: „Wenn die Hand diese 400 Kilometer hält, dann kann der Resta auch die verbleibenden 5.000 Kilometer halten.“ Und jetzt bin ich Champion mit 1,5 Händen! Das ist eine echte Belohnung.

Ich habe seit 2000 nichts mehr gewonnen, und jetzt bin ich die Nr. 1 bei der Dakar! Ich kann es gar nicht glauben.




Firdaus Kabirov : « Es ist eine Freude »


Die letzte Spezialetappe war sehr schnell, aber ich habe sie im Staub verbracht, es blieb nicht viel Anderes übrig. Meine Siegchancen waren eh seit einigen Tagen dahin, als ich so viel Zeit verloren hatte.

Es ist aber keine Enttäuschung für mich, vielmehr eine Freude, wir haben nämlich drei Kamaz-Trucks auf den ersten drei Plätzen. Außerdem weiß ich sehr wohl, dass Wladimir Chagin schneller ist als ich.

Er verdient absolut diesen neuerlichen Sieg.




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16.01.2011 / MaP

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