Ford Fiesta RS WRC-Besatzung Jari-Matti Latvala/ Miikka Anttila fehlen in Jordanien nur 0,2 Sekunden zum Sieg

Ford Fiesta RS WRC-Besatzung Jari-Matti Latvala/ Miikka Anttila fehlen in Jordanien nur 0,2 Sekunden zum Sieg

17.04.2011: ē Amtierender Vizeweltmeister zum vierten Mal in Folge auf dem Treppchen ē Ford Fiesta RS WRC des Werksteams gewinnen sieben von 14 WertungsprŁfungen

• Amtierender Vizeweltmeister zum vierten Mal in Folge auf dem Treppchen


• Ford Fiesta RS WRC des Werksteams gewinnen sieben von 14 Wertungsprüfungen

 

Ford Fiesta RS WRC-Werkspilot Jari-Matti Latvala und Beifahrer Miikka Anttila haben den Sieg bei der Rallye Jordanien in der knappsten Entscheidung der bisherigen WM-Geschichte um die Marginalie von 0,2 Sekunden verpasst.


Die Finnen konnten vor der abschließenden „Power-Stage“ des vierten Saisonlaufs die Führung durch eine Serie von drei Wertungsprüfungs-Bestzeiten mit einem Vorsprung von einer halben Sekunde an sich reißen. Auf den 10,55 live im Fernsehen übertragenen Kilometern des Finales mussten sie sich dem Franzosen Sébastien Ogier und seinem Beifahrer Julien Ingrassia jedoch geschlagen geben.


Mikko Hirvonen und Jarmo Lehtinen im zweiten Fiesta RS WRC des Werksteams Ford Abu Dhabi erreichten das Ziel auf dem vierten Rang, durften sich aber über zwei zusätzliche WM-Punkte für den zweiten Platz auf der „Power-Stage“ freuen. Ihr Abstand zu Ogier, der mit der Bestzeit die Rallye für sich entschied: 0,046 Sekunden. Auch dies ein neuer Minimalrekord.


Mit nunmehr 130 Zählern verteidigt Ford Abu Dhabi nach vier von 13 Läufen zur diesjährigen Rallye-Weltmeisterschaft punktgleich mit Citroën die Spitze in der Herstellerwertung. In der Fahrertabelle liegt Hirvonen (68 P.) nun auf Rang zwei hinter Titelverteidiger Sébastien Loeb (74). Latvala (66) folgt auf der vierten Position dichtauf – eine spannende Ausgangslage für den weiteren Saisonverlauf.


Die Rallye Jordanien erlebte einen schwierigen Start. Das Schiff, das den WM-Tross aufgrund der politisch angespannten Situation im Nahen Osten vom italienischen Triest aus in der israelischen Hafenstadt Haifa an Land bringen sollte, erreichte sein Ziel aufgrund von Verspätungen beim Ablegen, zweier Motorschäden und stürmischer Bedingungen auf dem Mittelmeer mit mehrtägiger Verspätung.


Der Veranstalter reagierte auf die Situation, in dem er die für den Donnerstag geplante erste Etappe absagte. Somit führte die Rallye Jordanien über nur noch 14 Wüstenprüfungen (WP) mit einer Länge von 259,56 Kilometern.


Die jedoch hatten es bei Außentemperaturen von 30 Grad Celsius für Fahrer, Fahrzeuge und auch die Bereifung – Michelin stellte seinen Partnern erstmals die neu entwickelte Evolutionsversion des Latitude Cross zur Verfügung – in sich. So viel vorab: Der Schotterspezialist der französischen Marke bestand den Härtetest mit Bravour. Trotz der rauen, von groben Steinen gekennzeichneten Streckenverhältnisse verzeichneten weder Latvala noch Hirvonen einen einzigen Reifenschaden.


Jari-Matti Latvala beendete den ersten Tag auf dem dritten Rang. Allerdings hatte der 26- Jährige auf der letzten Prüfung dieser Etappe deutlich Gas herausgenommen und rund 20 Sekunden preisgegeben, um sich für den abschließenden Samstag eine günstigere Startposition zu sichern. Eine Taktik, die sich zunächst bestens auszahlte.


Als Dritter auf der Strecke profitierte er davon, dass die beiden Konkurrenten vor ihm die sandigen Pisten von der losen Deckschicht aus Staub befreit hatten. Auf der morgendlichen, vier WP umfassenden Schleife kämpfte er sich zunächst an Loeb vorbei, mit drei Bestzeiten am Stück übernahm er am Nachmittag sogar die Führung und hatte damit den 33,1-Sekunden-Rückstand nach der ersten Etappe egalisiert.


„Auf der einen Seite natürlich fantastisch, dass diese Rallye so knapp entschieden wurde. Auf der anderen bin ich aber schwer enttäuscht, nicht gewonnen zu haben“, gestand der amtierende Vizeweltmeister später. „Es ist hart, so hauchdünn geschlagen zu werden, obwohl wir alles gegeben haben. Wir sind den gesamten Samstag hohes Risiko gegangen und haben auch auf der letzten Prüfung volles Rohr attackiert – an einigen Felsen wäre es fast schief gegangen. Aber uns blieb nichts anderes übrig.


Obwohl uns einige kleine Fehler unterlaufen sind, hätte es sich fast ausgezahlt. Egal: Mit diesem zweiten Platz haben wir unser viertes Podiumsergebnis in Folge eingefahren, das sichert uns wertvolle Punkte. Unser Ford Fiesta RS WRC funktionierte 100 Prozent perfekt – das stimmt mich für die bevorstehenden Schotter-Rallyes sehr zuversichtlich.“




Mikko Hirvonens Chancen auf einen Platz auf dem Podest endeten bereits auf der ersten Etappe. Als Tabellenführer angereist, musste der 30-Jährige mit seinem Fiesta RS WRC als erstes Auto auf die dann noch rutschigere Strecke – wie beschrieben ein immenses Handicap.

Vor dem zweiten Tag lag der Finne auf Rang fünf und verbesserte sich mit zwei Wertungsprüfungs- Bestzeiten bis ins Ziel noch auf die vierte Position. Die hierfür vergebenen zwölf Punkte besserte er durch Platz zwei in der „Power-Stage“ um zwei weitere Zähler auf. „Ich habe versucht, meine Reifen für das Finale zu schonen, um dann von maximalem Grip zu profitieren“, so Hirvonen.


„Schade, dass es dann um weniger als eine Zehntelsekunde doch nicht mit der Bestzeit geklappt hat. Insgesamt erlebten wir ein eher schwieriges Wochenende – am Freitag büßten wir als Erste auf der Strecke so viel Zeit ein. Dennoch konnte ich eine gute Ausgangslage in der Fahrerwertung behaupten und freue mich auch über die beiden Bestzeiten, die mir noch gelungen sind. Sie beweisen, dass der Ford Fiesta RS WRC Potenzial genug besitzt, auch weiterhin vorne mitzukämpfen.“


Khalid Al Qassimi und Michael Orr im dritten Auto des Werksteams Ford Abu Dhabi erreichten das Ziel auf Platz acht.


„Ich mag mir gar nicht vorstellen, wie enttäuscht Jari-Matti Latvala nach diesem Herzschlagfinale ist“, fühlt Malcolm Wilson als Direktor des Teams Ford Abu Dhabi und ehemaliger Weltklassefahrer mit. „Er hat so hart gekämpft. Es war das knappste Ergebnis aller Zeiten in der Rallye-Weltmeisterschaft. Aber wir haben gezeigt, dass wir voll bei der Musik sind – immerhin konnten wir sieben von 14 Bestzeiten setzen. Der Ford Fiesta RS WRC ist schnell genug, um auf Schotter gewinnen zu können.“


Gerard Quinn, Motorsport-Direktor von Ford Europa, zeigte sich beeindruckt von der enormen Einsatzbereitschaft des gesamten Teams:
„Nach dem extrem späten Eintreffen des gesamten Equipments haben unsere Mitarbeiter wahre Wunder vollbracht und unsere Startfähigkeit in kürzester Zeit sichergestellt. Viele von ihnen haben die ganze Nacht ohne Pause durchgearbeitet und am folgenden Tag wieder ihren Mann gestanden. Dafür und für unseren Auftritt bei dieser hochspannenden Rallye Jordanien möchte ich mich bei allen bedanken.“


Notiz am Rande: Die Transporter und das Material des Teams Abu Dhabi reisen aus Jordanien auf direktem Wege nach Olbia auf Sardinien, wo ab dem 5. Mai der nächste WM-Lauf auf dem Programm steht. Die Wettbewerbsfahrzeuge werden per Luftfracht zum heimatlichen Stützpunkt Dovenby Hall in Großbritannien geflogen.



Ergebnisse Rallye Jordanien, vierter von 13 Läufen zur Rallye-WM 2011:


1. Ogier / Ingrassia Citroën DS3 WRC 2:48.28,2 Stunden
2. Latvala / Anttila Ford Fiesta RS WRC 0,2 s. zurück
3. Loeb / Elena Citroën DS3 WRC 27,7 s. zurück
4. Hirvonen / Lehtinen Ford Fiesta RS WRC 2.44,7 min. zurück
5. Wilson / Scott Ford Fiesta RS WRC 5.44,9 min. zurück
6. Räikkönen / Lindström Citroën DS3 WRC 6.14,9 min. zurück
7. Villagra / Pérez-Companc Ford Fiesta RS WRC 9.18,7 min. zurück
8. Al Qassimi / Orr Ford Fiesta RS WRC 9.43,7 min. zurück
9. Kuipers / Miclotte Ford Fiesta RS WRC 14.27,5 min. zurück
10. Sousa / Costa Ford Fiesta S2000 15.05,5 min. zurück





WM-Zwischenstand Fahrerwertung nach vier von 13 WM-Läufen:

Fahrer Marke Punkte



1. Sébastien Loeb Citroën 74
2. Mikko Hirvonen Ford 7 2
3. Sébastien Ogier Citroën 69
4. Jari-Matti Latvala Ford 66
5. Petter Solberg Citroën 31
6. Mads Ostberg Ford 28
7. Matthew Wilson Ford 22
8. Kimi Räikkönen Citroën 18
9. Federico Villagra Ford 12
10. Henning Solberg Ford 10



WM-Zwischenstand Teamwertung nach vier von 13 WM-Läufen:



Marke Punkte


1. Citroën Total WRT 130
2. Ford Abu Dhabi WRT 130
3. M-Sport Stobart Ford 43
4. Ice 1 Racing 26
5. Petter Solberg WRT 22
6. Munchis Ford WRT 20
7. Team Abu Dhabi 13
8. FERM Power Tools WRT 10
9. Monster WRT 6


 Hartwig Petersen-   Photos Worldrallypics

 

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17.04.2011 / MaP

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