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Rallye NEIGE & GLACE 2005 - Bericht aus persönlicher Sicht!

Rallye NEIGE & GLACE 2005 - Bericht aus persönlicher Sicht!

02.03.2005: Rallye NEIGE & GLACE 2005 - Bericht aus persönlicher Sicht!


Endlich der Bericht auf den einige gewartet haben... da ich aber aus unserem Rennauto fast 1000 Fotos geschossen hatte und meine Redaktion mal einmal alleine gelassen hatte... hier nun ein einmaliges Erlebnis aus meiner ganz persönlichen Sicht! Danke an Yvonne und Abbes Wanderscheid die nach meinen Katzen und Pflanzen sowie nach dem notwendigen im Haus schauten während meiner Abwesenheit!

Abenteuerlich fing das Ganze an und sollte später dann ernst werden. Alexandre Pilette, der Sohn von "Teddy" Pilette kontaktierte mich kurzfristig ob ich mitfahren würde als Co-Pilot eines englischen Journalisten auf einem Werksporsche 911 2L 1967... da konnte ich nicht widerstehen und habe prompt ohne lange zu überlegen, ja gesagt. Alexandre hatte sich auf Antoine Seyler berufen und so konnte ich mir meiner Sache sicher sein, dass es ein seriöses Angebot war. Dann kam die Frage..wir brauchen noch einen deutschen Piloten aber einen bekannten. Eine Woche vorher... nicht so einfach! Mein Freund Albert Hamper kaute an den Fingernägel, er hatte einen Termin zugesagt und hatte mehr als Bauchschmerzen als er mir am nächsten Tag absagen musste. Da kam mir Dirk Adorf in Erinnerung. Dirk gerade zum Rennfahrer des Jahres bei der VLN am Nürburgring gekürt, erhielt dann einen Anruf und genau wie ich, hat er spontan zugesagt. Nun fehlte noch ein Journalist...Eric Gilbert von motorsport.com USA wäre liebend gern gekommen, war leider aber in Florida unabkömmlich, dann eine Mail an Heinz Swoboda (den alten Herrn von 60Jahren) vom classicdriver.com - auch Heinz sagte spontan zu. Drei Tage vor der Abreise verwandelte sich jedoch mein englischer Journalist in den früheren Vizeweltmeister F3000, F1Fahrer, LeMans, ALMS-Sieger, FormulaXSerie-Inhaber, Eric van de Poele.

Zu dem Zeitpunkt begann ich zu überlegen wie ich denn überhaupt Fotos schiessen sollte, denn dem "Tintin" konnte ich den Streich nicht spielen und einfach mal aus dem Auto springen während einer Spezialetappe um Rennwagen in action aufzunehmen... konnte ich überhaupt einen Fotoapparat mit ins Auto nehmen? Tausende von Gedanken.! Aber ich war sicher, dass ich es auch diesmal irgendwie hinkriege! Wo ein Wille ist auch ein Weg!

 

Montags ging dann die Reise mit Dirk im normalen Auto hier los Richtung Voreppe (Vorort von Grenoble) wo die ganzen Fahrer im Novotel untergebracht waren. Kleiner Stopp auf der Aire de Berchem, wo uns Antoine Seyler noch verabschiedete und mir als Maskottchen "MILOU" den Hund von "TINTIN" mitgab. Gottseidank spielte der Wettergott mit und wir waren zeitig da und wurden von Alexandre Pilette von www.racingold.com begrüsst und zu unseren "Werkzeugen" für die nächsten Tage gebracht.

3 herrliche Werksporsche's die Dirk und ich sofort unter die Lupe nahmen, begleitet von "Aston" dem verspielten Hund von Alexandre, der uns in den kommenden Tage noch viel Freude bereiten sollte. Abends kam dann auch Heinz Swoboda an...der ältere Herr hatte sich in einen 37jährigen verwandelt. Ich hatte mich geirrt, soll vorkommen und Heinz hat es mir auch verziehen.

Dienstags war dann technische Kontrolle ... wir waren für halb 2 eingeplant und so blieb mir noch Zeit die inzwischen angekommen Rennautos zu fotografieren. Am späten Nachmittag war unser Team, das RACINGOLD -TEAM zusammen:

Henri Pescarolo und sein Beifahrer der bestbekannte und sehr erfahrene Yves Thirionet

Dirk Adorf und Heinz Swoboda

"Tintin" Eric van de Poele und "Milou"

 

betreut wurde aber auch vom Racingold-Team um Alexandre Pilette der bestbekannte Pilot Martin aus Belgien, diese Legende auf seinem eigenen herrlichen ING Porsche!

 

Abends erstes Briefing mit Viviane und Patrick Zaniroli.

Das Roadbook in der Hand sass ich mal eine kurze Zeit da und überlegte mir den besten Weg, wie ich klarkommen sollte... mir gegenüber ein stirnrunzelnder "Tintin"... auf der anderen Seite ein nachdenklicher Heinz Swoboda weil ich einfach zuviel schrieb und korrigierte. Eric und ich setzten uns kurz zusammen und fanden ziemlich gleich einen gemeinsamen Nenner... nur sollte der sich am anderen Morgen als ziemlich fatal ergeben. Naja 2 Stunden in der Nacht umsonst gearbeitet.

 

Voreppe-Aix-les-Bains - Voreppe (Mittwoch)

Am nächsten Morgen grosser Start dann....ich schnell mit der Kamera durchs Fahrerlager...soviel wie möglich Fotos noch vor dem Start kriegen, bis Eric rief ich soll endlich aufhoeren, wir müssten gleich fahren.

Am Anfang war der Tripmaster mir ein Buch mit sieben Siegel, die Chronos auch... Mensch als Beifahrer hat man kein leichtes Leben und musste an die Vergangenheit denken, da ich ja immer selbst schön brav dahin gefahren bin wo mein Co mir sagte. Nur war das hier keine Geschwindigkeitsrallye...sondern eine Präzisionsrallye mit vorgeschriebener Km/h Zeit, an dem ersten Tag für uns 45km/h. Mensch ist das langsam dachte ich... oh ja. Nur sollte ich mich hier ganz schön täuschen.

Durch die Ortschaften 30km/h festgelegt und mussten eingehalten werden, ein Stau, eine Ampel, eine "Schnecke", ein LKW konnten einen ganz schön zurückwerfen und das musste wieder aufgeholt werden. T'ja wo bleibt nur der Schnee, schöne freie Strassen und so passte man auf, dass man sich nicht zu oft verfuhr (was uns doch durch meine zu spaeten oder falschen Ansagen doch passierte). Ich bewunderte dem Eric seine Nerven am Anfang ... langsam gewoehnten wir uns aber ein und er half mir so gut es ging und dies ohne zu fluchen sondern mit sehr vielem Lachen brachten wir die ersten beiden Etappen hinter uns. Dann gings weiter zum Mont Revard, endlich Schnee und davon genug... Eric konnte sich so richtig austoben, vor uns fuhr nämlich Eric Comas, ein damaliger Konkurrent in der F3000 .. und da ging die Post ab. Eric Comas sorgte fuer soviel Powerslides, nur ich konnte meine Kamera nicht rausnehmen..da war nicht dran zu denken. Pass rauf und runter... brr da musste ich an das Team mit Startnummer 1 André Levet und Christophe Buclin denken, die bei Minusgraden "oben ohne" im Vorkriegsrennwagen Hotchkiss roadster 1935 unterwegs waren. Zeit- und Tempokontrollen, irgendwo schien es Dank Eric's Hilfe doch auf einmal zu laufen... nur wussten wir beide abends wie wir uns auf den nächsten Tag vorzubereiten hatte, dh ich.

Ich wusste aber auch, dass diese in den 50er Jahren gegründete Rallye kein Zuckerschlecken oder eine Spazierfahrt war! Weit gefehlt, denn es tummelten sich unter den Fahrern doch recht bekannte Namen aus der Rennszene. Ein anderes Luxemburger Team Kieffer/Wagner war in einem weissen Porsche auch am Start und belegte den hervorragenden Platz 6 am Abend des ersten Tages. Komisch so ein gutes Team und noch nichts von ihnen gehört! Es fanden dann sehr gute Gespräche statt und ich mochte die beiden Luxemburger auf Anhieb.

Zu unserem grössten Erstaunen lagen wir an dem Tag jedoch auf Platz 25 vor Henri Pescarolo und Dirk Adorf. Grübeln am Tisch was wir wohl richtig gemacht haben. Ich glaube weder Eric noch ich wussten es zu dem Zeitpunkt! Nur dass wir zwischendurch viel lachten und uns wie kleine Kinder amüsierten, denen man ihr Lieblingsspielzeug gegeben hatte! Oder unser Benzin in den Adern!

Nach dem Abendessen machte ich dann meine "Hausaufgaben" im Zimmer...Fotos runterladen..neue Batterien... Roadbook so zusammenstellen wie wir am besten klarkamen und viel erschoepft ins Bett.

Morgens sooo früh raus, für uns Internetjournalisten ein Novum, da wir meistens ja noch Nachts um 3Uhr hinterm Rechner sitzen und somit unser Tag einwenig später anfängt.

 

 

Donnerstag: Nach einem ausgiebigen Frühstück gings dann an Start 2 der 892 km langen Rallye, diesmal war Voreppe-Chichilianne-Voreppe angesagt mit einem Abstecher abends auf den Gletscherkurs von Chamrousse.

Start in Voreppe...noch einige Fotos... dann gings wieder los, oh das funktionierte prima...wir lagen komplett in der Zeit und hatten uns stark verbessert zu dem Tag vorher. Die Kommunikation stimmte besser, die Punkte waren richtig, die Zeiten,!

Zwischendurch konnten wir auch die herrlich verschneiten Berge und Täler von Matheysine, vom Trièves und Belledone bewundern. Nur sollten wir nicht zu lange jubeln. Nach einer Tunneldurchfahrt endete unser Porsche in einem LKW der in der Mitte der Strasse stand und selbst ein geübter Pilot wie Eric van de Poele nicht ausweichen konnte, wohin auch?

Der LKWFahrer wurde von Eric zur Seite gebeten dann.. unser Porsche stand arg lädiert auf der Seite so, dass wir die anderen Piloten nicht aufhielten. Gespräch mit dem LKW Fahrer der meinte, er hätte auf einmal soviele Rennwagen gesehen die da kamen und da hätte er lieber angehalten. Ach Mensch, doch nicht mitten auf der Pass-Strasse! Die Zeit die wir da verloren, konnten wir nicht mehr einholen und Eric hatte überhaupt den Schaden nicht angeschaut, nur mich gefragt ob es schlimm wäre.

Komischerweise habe ich nicht mal ein Foto vom LKW noch vom Porsche geschossen.. da ist man doch blockiert und uns tat es für den schönen Rennwagen leid, sein erster Einsatz und dann gleich sowas.

Wir beschlossen jedoch nicht aufzugeben, wussten jedoch, dass wir unser Ziel weit aus den Augen verloren hatten. Nach dem Mittagessen in Chichilianne, wo wir beide lustlos im gastronomischen Essen stocherten, gaben wir jedoch nochmal Vollgas. Nur hatte die Konzentration gelitten bei uns beiden.

Abends um 20Uhr dann hoch zum Gletscherkurs von Chamrousse. Oh je, wir bekamen eine Kamera eingebaut, dabei zeigte Eric mir gerade wie ich mit dem neuen Chrono umgehen sollte. Dass dieser gut ist für AN der Rennstrecke aber sicher nicht auf dem rutschigen Gletscherkurs erwies sich nach der Einführrunde wo ich prompt mit dem Stift auf dem falschen Knopf kam und alles stillstand. Eric fuhr dann auf Gespür.... nur meine Laune war am Nullpunkt angekommen!

Irgendwo war das im Kreis fahren langweilig... da schoss Vorjahressieger Alain Lopes mit seinem Porsche hervor, Eric sagte nur noch sollen wir? und schon gings los... die Kamera sollte ja nicht umsonst eingebaut sein. Eric klebte Lopes fest dahinter und wir konnten uns einen tobenden Alain schon vorstellen, aber das machte noch mehr Spass. Durch Schnee und Eis ging es ca 9 km runter in den Ort, wo Lopes dann bei einer Tankstelle vorfuhr und somit das Rennen beendete. An Bord war wie sich am Tag danach für mich herausstellen sollte, der Co-Pilot der kein weniger ist als der Direktor vom Goodyear Circuit in Colmar/Berg. Auf jeden Fall bin ich schon jetzt auf den Filmteil gespannt ! war einfach genial und diesen Part werde ich sicherlich nie vergessen! 

Dann wieder selbes Szenario, kaputt bekam ich mein Roodbook für den nächsten Tag und machte mich wieder an die Nachtarbeit. Fotos runterladen... Roadbook bearbeiten...

 

Nächster Morgen VOREPPE - LA CHAPELLE-EN-VERCORS - VOREPPE (Freitag)

An diesem Tag waren fast nur Passfahrten geplant, der Carri, la Machine, Lachau et der grossartige Col de l'Echarasson. Alles lief reibungslos und wir waren gut aufeinander eingespielt und so konnte ich mal den Spiess umdrehen... ich habe aus dem Auto raus die Fotografen in der herrlichen Landschaft fotografiert... ich die den Schnee nicht mag, bewunderte die herrlichen Eisspitzen , die sich unter Schnee beugenden Tannen, eine Idylle... nur vor Tunnels (davon gabs auf der Strecke genug) hatte ich einen Heidenrespekt.

Für uns nicht Schnee genug, aber das sollte sich auf einmal auch ändern und so konnte Eric sich nochmal richtig austoben! Er genoss es richtig nicht Rundstrecke zu fahren sondern hier im Schnee und auf Eis (ohne Spikes!!!!) zu "spielen". Der Porsche ist dafür natürlich das richtige Auto! und die PS Zahl stimmte auch!

Lopes sollte aber an dem Tag auch seinen ersten Platz verlieren, durch ein Traktor der ihm die Strasse blockierte. Die letzten Kilometer bis zum Hotel tauschte ich dann den Platz mit Heinz Swoboda und fuhr noch ein Stück mit Dirk Adorf.

Vielleicht können wir auf seiner Homepage auch seinen spontanen Eindruck, wie zB seine Streckennotizen (sollte übrigens jeder lesen!!!) nachlesen.

Henri Pescarolo und Yves Thirionet lagen auf dem super 7. Platz und vielleicht wird es nächstes Jahr das Pescarolo Jahr!

Abends bei der Preisverleihung erfuhren wir dann, dass wir 29. im Generalklassement geworden waren... schade, dass ein Unfall uns einen Strich durch die Rechnung gemacht hat, aber es hat soviel Spass gemacht und der entschädigte für eine bessere Platzierung. Aber für uns beide war es ein überwältigendes Erlebnis und ich bin mir sicher! dies war nicht meine letzte Rallye mit der racingold.com und vielleicht auch nicht mit Eric!

Inzwischen habe ich fast 1000 Fotos in den Fotogallerien hier auf der Homepage, wie ich die noch hinbekommen habe, bleibt mir heute ein Rätsel, aber ich bin froh es geschafft zu haben und so wenigstens dem Alexandre zu danken für das super Rennen das er mir schenkte, dank Antoine Seyler!

Das Andenken, das wir von Ihm bekamen hat uns alle so überwältigt und mein Bild hat einen Ehrenplatz gefunden...natürlich versehen mit einem lustigen Spruch von "Tintin" an "Milou"!

Aber die Fahrt war noch nicht zu Ende! Nur etwas verspätet...aber wie sagt man so schön, in jedem Negativen liegt was Positives und so war es auch hier! ... Danke ... Es ging in "unserem" Porsche auf den Heimweg diesmal aber mit Yves Thirionet am Steuer, der übrigens nicht nur ein guter Co-Pilot ist.

Nächstes Jahr im Februar ist es wieder soweit! die 52. Auflage der RALLYE NEIGE & GLACE!

Interessenten können sich bei www.racingold.com  informieren! Auf www.zaniroli.com  stehen alle Details!

Maggy Parries

Permanent-URL: http://www.automobilsport.com/rallye-neige-glace-bericht-persoenliche-sicht---892.html

02.03.2005 / MaP

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