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Motorensterben im Motodrom

Motorensterben im Motodrom

27.04.2007: Motorensterben im Motodrom


Doppelsieg für Dr. Gebauer / Dr. Bischoff und Daniel Schrey

 

Veranstaltung: ADAC/MCS Rundstreckenrennen - Preis der Stadt Stuttgart
Ort: Hockenheim
Datum: 13. – 15.04.2007
Wetter: Sonnig, 8 - 18°
Zuschauer: 5.000
 

Das ersten Rennen der nunmehr 15 . YOUNGTIMER TROPHY Saison wurde geprägt vom Motorensterben im bestens „geheizten" Motodrom von Hockenheim, einigen YOUNGTIMER ging hier die Luft aus…….

Je zwei Sprintrennen über 30 Minuten, die für die Wertung addiert wurden, standen für die YOUNGTIMER auf dem Programm. Dr. Bischoff / Dr. Gebauer im 2002er BMW war der Sieg in Rennen A nicht zu nehmen, einige Runden konnte Olaf Rost im 1300er Audi 50 die beiden zwar ärgern, aber „auf den Geraden zieht der BMW mir halt davon, mehr ist nicht drin," konstatierte Olaf Rost, der zu einem ungefährdeten zweiten Platz kam.

Den dritten Rang machten die 1300 er bis 1975 unter sich aus. Das glücklichere Ende für sich hatte der Champion der 2005 er Saison Jörg Chmiela. Mit knapp sechs Sekunden Vorsprung vor Marken- und Teamkollege Alexander Köppen, beide fahren einen Alfa Romeo Alfasud, wurde er als Dritter gewertet! Die Top Five wurden komplettiert von Friedhelm Pfingst mit einem weiteren Gruppe 2 BMW.

Rennen B stand ganz im Zeichen des Duells Porsche Carrera gegen BMW M1. So standen in den ersten beiden Startreihen je ein Porsche und ein BMW. Der Trainingsschnellste Daniel Schrey (Porsche Carrera) kam hier zu zwei ungefährdeten Start - Ziel Siegen. Die Taktik nicht alles zu riskieren, sollte sich für Nicolas C. Bührer , unseren Schweizer Gaststarter im BMW M 1 auszahlen. Nach seinem zweiten Platz in Rennen 1, konnte er diese Platzierung auch im zweiten Rennen und somit in der Addition verteidigen.

Seine härtesten Konkurrenten in Form vom Markenkollegen Peter Heinrich und Wolfgang Pohl (Porsche Carrera) kamen sich so nahe das etwas Blecharbeit nach Wolles Überschlag vonnöten ist….. Die Plätze drei bis fünf in Rennen B gingen somit an die schnellen Münchner Kompaktsportler namens BMW M3 mit den Piloten Ralf Schumacher, Herbert Zimmer und Nordschleifenspezialist Uli Baumert.

In die Klassen……(Rennen A)

Die Klasse der verbesserten bis 1971 gewannen die Gesamtsieger von Rennen A, die Doktoren Bischoff und Gebauer vor Friedhelm Pfingst und Heiner Frommann (alle BMW 2002ti). Nach Umstieg von ihrem bärenstarken Opel Kadett C Coupe sind neuerdings in dieser Klasse auch Michael Schmiemann / Marco Wolf im Opel Ascona A unterwegs, die im Laufe des Jahres, wenn die Abstimmungsarbeiten am Rüsselsheimer Blitz Früchte tragen, hier sicher noch für Furore sorgen werden.

In der Gruppe 2 (1972-1975) siegte Carl Seher im BMW 2002. Der Trainingsschnellste Thomas Fröhlingsdorf musste mit Kurbelwellenschaden seinen Ford Escort bereits nach einer Runde aufladen. Soweit kam unser schneller Heilpraktiker aus Bergisch – Gladbach erst gar nicht. Harry Schäfer gab nach „Lackprobenaustausch" bereits nach dem ersten Training auf.

Bei den ältesten bis 1300ccm, bis 1971, war einmal mehr Dino Eitel der Schnellste und gewann im NSU TT vor seinen Markenkollegen, Michael und Friedrich Benra die mit zwei NSUs anreisten. Platz drei ging an Franz-Josef Berg / Hans Müller-Deck im Austin Mini Cooper. Spannung pur bei den 75ern bis 1300ccm. Hier lagen nach dem Training vier Fahrer innerhalb einer Sekunde, spannender kann Motorsport wohl nicht sein.

Im Rennen wechselten die Führungen teilweise von Runde zu Runde. Das glücklichere Ende für sich hatte der Meister der 2005 Saison Jörg Chmiela der mit 5,842 Sekunden Vorsprung vor Alexander Köppen, beide bringen einen Alfa Romeo Alfasud an den Start, die Klasse gewann. Platz drei ging an den Vorjahresmeister Christoph Wilde, der mit technischen Problemen im zweiten Rennen kämpfend, nicht ganz die Pace mitgehen konnte.

Pech hatte auch Simca - Fahrer Frank Breidenstein, ein heißer Kandidat auf einen Klassensieg, der aber mit einem Loch im Kolben am kleinen Franzosen zum zweiten Rennen nicht mehr antreten konnte.Olaf Rost war bei den 1300ern (1976 -1981) absolut der Schnellste, was er mit seinem zweiten Gesamtrang eindrucksvoll bewies. Aber der Solinger war nicht nur schnell sondern auch zuverlässig, kein weiterer Polo bzw. Audi 50 außer ihm kam in der Klasse in Wertung an!

Zwei Alfisti waren bei den seriennahen Hubraumboliden über 2000ccm unter sich. Joachim Binder / Klaus Pohl im Alfa Romeo GTV 6 gewannen vor Uwe Ratz, der nur das erste Rennen bestritt.

Michael Rinschen konnte bei den älteren 2 Liter Fahrzeugen mit seinem Alfa Romeo GTV die BMW Fahrer Christoph Hilberath und Klaus – Peter Adams, die sich im ersten Rennen einen heißen Fight lieferten, bezwingen.

Wie gewohnt war die Entscheidung bei den seriennahen 2 Liter Fahrzeugen bis 1981 eine heiße Kiste! „Wir könnten uns in den Allerwertesten" beißen…..so das Resümee von Wolfgang Jübermann und Gino Trölenberg. Gino konnte zwar im zweiten Rennen die Klasse gewinnen, aber die beiden hatten beim ersten Rennen einfach ein paar Liter des wichtigen Saftes namens Benzin zu wenig an Bord des Escorts. So gewann Franz - Josef Heiden (Ford Escort RS 2000) diesen Rennen sowie auch die Addition der beiden Läufe.

Hier werden wir sicher im Laufe der Saison noch einige spannende Duelle sehen. Der dritte Platz in diese Klasse ging an Walter Matthias Müller, der das Duell mit Theo Schorn für sich entscheiden konnte, da der Malermeister aus Hürth mit Lagerschaden am Motor des Ford Escort RS 2000 aufgeben musste.

Nicht weniger spannend ging es in der 1600er Klasse der seriennahen Fahrzeuge zu. Erstmals mit einheitlicher Nockenwelle und vorgegebenen Federn unterwegs, beides wurde über den Winter seitens der YOUNGTIMER Organisation organisiert unterwegs, gewann Wolfgang Köser vor Gerhard und Hugo Moser (VW Scirocco) und einem weiteren VW Golf von Norbert Peters und Dieter Ritterbecks. Diese drei Teams schenkten sich nichts und drifteten um den Kurs was das Zeug hält.

Bei den Hubraumzwergen gewannen Willi Pürkner / Karl Ehrenreich im Autobianchi A112.

 

In die Klassen……(Rennen B)

Den Sieg in der Gruppe 2 bis 1600 ccm machten die KWL Teamkollegen Uwe Reich und Heinz Stüber unter sich aus. Der Sieg ging an den Solinger Steuerberater und Rennsport – Urgestein Uwe Reich im VW Golf GTi.

Bei den verbesserten 2 Liter Fahrzeugen bis 2000ccm (1976 – 1981) waren die Gesamtzehnten Michael Stams / Michael Nolte im Opel Kadett C Coupe nicht zu schlagen. Der zweite Platz ging an Jörg Zeyher, der einen Opel Manta GTE an den Start brachte.

Solist Martin Richter konnte sich mit dem Alfa Romeo GTV 6, den er auch in diesem Jahr wieder pilotiert, als Sieger bei den Fahrzeugen über 2000ccm in die Siegerliste eintragen.

 

Debüt bei den YOUNGTIMERN und schon ein Klassensiegerpokal!

Andreas Meinert / Uwe Lange im Porsche 911T unterwegs, konnten sich über ihren Erfolg bei den seriennahen GT Fahrzeugen der Gruppe 3 freuen.

Rino Vogna, dessen im Alfa Romeo Spider Veloce mit zunehmender Renndauer immer lauter wurde, da sein Auspuff dank der Risse immer mehr zum Sportauspuff mutierte, siegte bei den älteren Gruppe 4 Flitzern bis 1600.

Der Gesamtsieger Daniel Schrey konnte logischerweise auch im Porsche 911 RSR vor Christopher Stahl / Oliver Mathai, die den bärenstarken Chevrolet Corvette an den Start brachten, die Gruppe über 2000ccm gewinnen. „Hut ab" vor der Leistung von Chris Stahl und Oliver Mathai die die Corvette mit Straßenreifen auf Gesamtrang 8 wuchteten.

Der Gesamtweite Nicolas C. Bührer war das Maß der Dinge bei den Gruppe 4 Fahrzeugen, den verbesserten GTs der Jahre 1976 – 1981. Nachdem sich Wolfgang Pohl und Peter Heinrich selbst eliminiert hatten, war es kein Problem für den Eidgenossen die Klasse vor Ralf Völkel, Karl – Friedrich Joho (Porsche 924) zu gewinnen.

Munteres BMW Treiben erlebten die Zuschauer einmal mehr in der Gruppe N über 2 Liter Hubraum, die Christian Bauer im BMW M3 vor den weiteren M3 Teams Horst Rings, Johannes Mutsch und Harald Palzkill, dem letztjährigen Sieger der Gruppe N Sonderwertung gewann.

Wie in der Gruppe N sind auch in der Gruppe A bis auf einen Renault 5 Alpine die BMW M3 Treter unter sich. Ralf Schumacher siegte hier in der Addition der beiden Läufe mit 5,908 Sekunden Vorsprung vor dem Rennsporthaudegen Herbert  Zimmer und Nordschleifenspezialist Uli Baumert.

Bei den Gruppe B Fahrzeugen verwies unser Mann aus dem Norden, Nico Gasparatos, mit seinem Saab 900 turbo den Schweizer Porsche 911 Fahrer Pius Bannwart sowie drei weitere 944 turbo Teams in der Gruppe B auf die Plätze.

Bevor im Rahmen des Int. ADAC 24h Rennens wieder das Highlight, „Egons 500" ansteht, geht es für die YOUNGTIMER Anfang Mai schon mal in Zolder über die 1h Distanz!

.

-Stefan Eckhardt - auch Photos

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27.04.2007 / MaP

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