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28.08.2007

„Wer wird der Superstar?"

Die Läufe 7 und 8 der Sports Car Challenge sahen einige Anwärter auf der Jagd nach der Hauptrolle. Bei den „Big Bangers in der Division 2 meldeten zwei „neue alte" Frontrunner ihren Anspruch auf den großen Auftritt an. Gregor Fischer war bislang ein verlässlicher Charakterdarsteller mit einigem Szenenapplaus; im freien Training in Most trat der Schweizer ins Rampenlicht. Er hat ein neues Auto zur Verfügung, sein PRC-BMW ist ein „Heimkehrer" aus England. Voriges Jahr war das Auto, leider mit bescheidenem Erfolg, in der Britsports-Meisterschaft unterwegs. In neuen Farben kann es jetzt in der SCC zeigen, was es wirklich drauf hat.

Ein spektakulärer Gaststar war Mike Roberts aus Großbritannien. Sein Lola B2K/40 ist jetzt wieder mit einem AER-Turbomotor ausgestattet, es gibt nach dem großen Umbau des Jahres 2006 noch das eine oder andere Detailproblem. Der Speed über die fliegende Runde stimmt jedenfalls.

„Wir probieren jetzt noch einige Dinge aus, und dann schau mer mal", meinte Peter Kormann vor dem freitäglichen Abend-Training. Im Qualifying am Samstag „schaute" dann die Konkurrenz, als der Deutsche im PRC mit BMW-Vierzylinder und spektakulärer Airbrush-Lackierung ganz vorne auftauchte. Bis wenige Minuten vor Schluss hielt er die Pole Position, dann gab es den österreichischen Doppelschlag. Matzinger und Payr sicherten sich die vordersten Startplätze, die Pole geht wieder einmal an ein Auto aus der kleinen Division.

Dass Matzinger mit seinem PRC-Opel in der Division 1 für Fahrzeuge bis 2 Liter Hubraum fährt,das dürfte dem Oberösterreicher entfallen sein – er mischt munter an der absoluten Spitze mit. Kormann teilte sich gemeinsam mit Gerd Beisel im PRC-Nissan die Reihe 2, dahinter Roberts und Fischer. In Startreihe 4 Matzingers Division-1-Verfolger, Herbert Hunziker und Yvan Haberkorn mit ihren Norma-Honda. Schlechte Nachrichten allerdings für Haberkorn: Nach einem Motorschaden musste der Franzose für das Wochenende w.o. geben, ebenso wie - nach einem Getriebedefekt - Jörg Peham.

Schon auf Startplatz 9 der schnellste GT-Pilot, der junge Österreicher Martin Brückl im Porsche. Das Brückl-Team hatte diesmal zwei Autos vor Ort, der deutsche Routinier Arnold Wagner ist auch Brückls Teamkollege im deutschen Carrera-Cup. Brückls schnellster Verfolger war Milan Bezak aus der Slowakei, ebenfalls mit einem Porsche – die Stuttgarter Firma stellte wieder einmal das gesamte rollende Material der GT-Klasse. Noch ein Gaststar: Der sonst im Divinol-Cup amtierende „Doc Henry" mit seinem 993 GT2 qualifizierte sich auf Platz 21.

Lauf 1:

Das erste Rennen des Wochenendes ging bei strahlendem Sonnenschein über die Bühne, und Karl-Heinz Matzingers Prognose vor dem Rennen – „Sie werden mich am Start wahrscheinlich überrollen…" – bewahrheitete sich, sowohl Payr als auch Kormann gingen mit PS-Vorteil noch vor der ersten Kurve vorbei; auch Gerd Beisel schaffte das Überholmanöver. Gleich in der ersten Kurve hieß es „lights, camera, action": Mike Roberts warf den Lola in einen Dreher, andere konnten nicht mehr ausweichen. Gregor Fischer blieb sofort auf der Strecke, an seinem PRC war der Heckflügel verbogen. Später musste auch Mike Roberts die Box anlaufen, er hatte Schwierigkeiten mit der Schaltung – war es ein Folgeschaden?

Vorneweg war immer noch Payr vor Kormann, Beisel und Matzinger an der Spitze. Um es vorwegzunehmen: An dieser Reihenfolge änderte sich beinahe bis ins Ziel nichts mehr. Dahinter kämpften Hunziker und seine Verfolger darum, mit dieser Spitzengruppe den Anschluss zu halten. Norma-Markenkollege Gerhard Münch war einer der hartnäckigsten Verfolger; dahinter tauchte der stark fahrende Thomas Wolfert immer bedrohlicher in ihren Rückspiegeln auf. Trotz einer Beschädigung nach einer Kollision gab der MRP-Fahrer kräftig Gas und zeigte, dass auch mit einem Opel-Aggregat noch etwas zu gewinnen ist.

Einige Fahrer liefen vorzeitig die Boxen an, darunter Georg Hallau im MRP-Honda und „Doc Henry" im Turbo-Porsche. Auch Hunziker verlor mit einem Benzinpumpendefekt einige Positionen, sein Landsmann Adi Gärtner hatte viel Glück bei einem Dreher – die Konkurrenten konnten allesamt noch ausweichen. Sieben Runden vor Schluss der Umsturz im Gesamtklassement: Gerd Beisel kam nicht mehr bei Start und ziel vorbei – er war beim Überrunden mit Paul Pfefferkorn kollidiert. Am schwarzen PRC waren augenscheinlich nur oberflächliche Beschädigungen zu erkennen, an Beisels rotem Auto sah der Augenschein allerdings schlechter aus. Das linke Vorderrad war im 45-Grad-Winkel nach oben geknickt, die Mannschaft von RWT Racing und die PRC-Mechaniker gingen sofort ans Werk. Damit holte sich „Urgestein" Adi Gärtner noch den letzten Podestplatz in der Division 2.

Bei den GT hatte Martin Brückl einen recht souveränen Auftritt, während sein Teamkollege Arnold Wagner bei Halbzeit des Rennens die Box aufsuchen musste und gleich auch für den Sonntag w.o. gab. Der Tiroler kam als Gesamt-Sechster ins Ziel. Milan Bezak kam dem Porsche-Markenkollegen in der Schlussphase vorübergehend noch nahe, aber es reichte nicht mehr. Einen Überraschungsauftritt am GT-Podium gab einer, dem Siegerehrungen an sich nicht fremd sind – allerdings (noch) nicht im Rennsport: Patrick Ortlieb holte sich mit Platz 3 sein erstes Podium-Resultat in einem Autorennen – „das war mein Ziel für dieses Wochenende", meinte der ehemalige Weltklasse-Skirennläufer.

2. Lauf:

Der Sonntag-Vormittag fand Jörg Peham beim Jogging im Fahrerlager – „wenn ich schon nicht mitfahren kann, halt ich mich wenigstens fit…" – große Enttäuschung beim Vorarlberger nach seinem technischen K.O.; der Getriebeschaden am PRC ist ist vor Ort irreparabel. Enttäuscht war auch Henry Uhlig über die Schwierigkeiten mit seinem Fahrzeug, elektronische Schwierigkeiten kosteten Motorleistung. Er war chancenlos und reiste am Samstag spätnachts ab. Nicht im Qualifying vertreten war auch sein Teamkollege Georg Hallau, damit verblieb Thomas Wolfert als alleinige „Speerspitze" des Berliner Mobi Racing Teams.

Bei strahlendem Sonnenschein gab es einen Krimi um die Pole Position. Gregor Fischer und Gerd Beisel waren lange Zeit nur durch Tausendstel getrennt – beide in über Nacht „wiederhergestellten" Autos. PRC alt gegen PRC neu – der aus England zurückimportierte PRC-BMW zeigte, was er wirklich draufhat, Fischer konterte bis zum Schluss Beisels Angriffe. Dann steuerte der Deutsche die Box an, der Schweizer drehte noch einige Runden und holte fast eine Sekunde Vorsprung heraus. Peter Kormann und Wolfi Payr auf Platz 4 und 5 waren die nächsten Division-2-Starter.

Dazwischen wieder Karl-Heinz Matzinger – er ging von 0 auf 1 und rückte mit einigen Steigerungen bis auf den dritten Startplatz vor, als schnellster Division-1-Starter. Mirco Schultis im Dress-for-Less- PRC postierte sich auf Startplatz 6 und hatte somit wieder Grund zum Lachen. Bei den GT hatte Lokalmatador Milan Bezak die Nase vorn; er ist zwar aus der Slowakei, bestreitet aber regelmäßig die tschechische Meisterschaft und kennt daher die Piste in Most wie seine Westentasche. Er teilte sich Startreihe 6 mit Martin Brückl, die beiden Porsche-Fahrer waren nur durch 19 Hundertstel getrennt. Noch ein Ausfall: Mike Roberts gab nach der Quali-Session seinen Transponder ab – kein Öldruck mehr am Lola B2K/40. „Zumindest haben wirs jetzt nicht mehr so eilig zur Fähre", nahms der Brite mit Galgenhumor.

Auf den gut gefüllten Zuschauerrängen sorgte das Publikum am Sonntag für Stadion-Atmosphäre. Vor dem letzten Rennen der Race-Trucks lieferten die 19 verbliebenen Sportwagen und GT eine packende Show ab. Schon vor dem Start suchte Wolfgang Payr nochmals die Boxengasse auf, er probierte eine neue Reifenmischung aus. Bereits in der Formationsrunde rapportierte er allerdings ein „Schlagen" aus der Richtung der Antriebswelle – und das kostete ihm letztlich das Rennen: er musste mit Antriebswellendefekt w.o. geben.

Vorneweg stürmten in Kämpferlaune Gerd Beisel und Gregor Fischer, sie machten das Rennen unter sich aus. Dahinter setzte sich Kormann vor Matzinger, der Österreicher ließ sich jedoch nicht abschütteln. Für ihn ging es nebenbei – oder hauptsächlich – um den österreichischen Staatsmeister-Titel, den er mit einem Sieg bereits vorzeitig an Land ziehen können würde. Er fuhr trotzdem nicht taktisch, sondern hetzte hinter Kormann her. Die Entscheidung fiel während der Überrundungen: Dort liefen die beiden auf einen Porsche-Pulk auf. Kormann musste hart bremsen, Matzinger nutzte die Gelegenheit und zog zwischen den beiden langsameren Autos durch – und vorbei.

Im GT-Rennen konnte sich Brückl vor Bezak setzen, der wiederum heftete sich im Windschatten des Tiroler Porsche fest. Über die gesamte Distanz lieferten sich die beiden ein Fernduell, das zeitweise gar nicht so „fern" war. Arnold Wagner und Philipp Zumstein kämpften um Platz 11 und somit den dritten Podestplatz in der Klasse; für Zumstein endete diese Auseinandersetzung neben der Strecke. Es gab nach dem Rennen noch das eine oder andere Wort zwischen dem Schweizer und dem Team aus Tirol. Martin Brückl wehrte derweil Milan Bezak bis ins Ziel ab, Wagner komplettierte auf GT-Rang 3 ein prima Wochenende für das Brückl-Team.

Bei Gerd Beisels PRC war ab dem zweiten Renndrittel eine interessante (und potentiell erschreckende) Heckflügel-Konfiguretion zu sehen – der Flügel hatte sich verschoben und zeigte Marke „Luftbremse" nach oben. Außerdem beichtete der Teamchef von RWT Racing später, dass seine Reifen gegen Rennende praktisch unbrauchbar waren; mit diesem Problem war er nicht allein, die hohen Temperaturen in Most forderten ihren Tribut.

Beisel wurde von Gregor Fischer bis ins Ziel gejagt, noch in der letzten Runde schloss Fischer bis auf 0,4 Sekunden auf – aber es reichte nicht mehr: Die beiden "Unfallopfer" des Vortages holten sich in dieser Reihenfolge die Plätze 1 und 2. Kormann kam nicht mehr an Matzinger heran und wurde Gesamt-Vierter.

 

 

Die Sports Car Challenge ist eine Meisterschaft für offene Sportprototypen und GT-Fahrzeuge. Gegründet im Jahr 1996 von Walter Pedrazza, fährt die SCC ihre Rennen an acht Wochenenden auf Strecken in Deutschland, Italien, Frankreich und der Tschechischen Republik. Fünf Meetings zählen auch, mit eigener Wertung, zur Internationalen Österreichischen Meisterschaft für Sportprototypen. Verwendet werden Fahrzeuge ähnlich denen in Le Mans, mit einer Leistung von bis zu 600 PS. Damit ist die IÖM die schnellste österreichische Meisterschaft.

 

 

- Johannes Gauglica - Photos copyright Meike Kerstin





Author: maggy (admin2)
Last modified: Tuesday, 28.08.2007 - 03:56
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